AfD wirkt – Nur synthetische Kraftstoffe sichern Arbeitsplätze

Synthetische Kraftstoffe: Scheuer und Kretschmann auf AfD-Linie

 

Geschehen noch Zeichen und Wunder? In diesem Fall nicht. Die Alternative für Deutschland bewirkt einen Politikwechsel. Jüngstes Beispiel: Die von der Vereinigten Sozialistischen Linken mit ihrem Führer Merkel verordnete Zwangs-Elektrifizierung. Elektromobilität ist ein Flop. Geringe Reichweiten, zu wenige Ladestationen, zu hohe Anschaffungskosten oder Kinderarbeit bei der Kobaltgewinnung im Kongo und schließlich: E-Autos sind keinesfalls „klimaneutral“. Die AfD setzt deshalb seit langem auf künstliche umweltfreundliche Kraftstoffe. Mit ihnen können alle herkömmlichen Verbrennungsmotoren am bestehenden Tankstellen-Netz betankt werden – die Zukunft für Arbeitsplätze in der Automobil-Industrie!

 

Elektro-Autos taugen allenfalls als trendiger Dritt-Wagen – neben Porsche und SUV - von Superreichen mit Gutmenschen-Syndrom. Wir setzen deshalb auf den Einsatz von umweltfreundlichem synthetischem Treibstoff im normalen Verbrennungsmotor, beim Otto wie beim Diesel. Als E-Fuels (der Begriff "Fuels" ist Englisch für Kraftstoffe, das "E" steht für Erneuerbaren Strom) bezeichnet man Kraftstoffe, die nach dem Prinzip Power-to-Liquid (PtL) erzeugt werden. Sie können beispielsweise aus Pflanzenresten oder auch aus Wasser und Kohlenstoffdioxid aus der Luft hergestellt werden.

 

Zuerst wird dabei mithilfe von Strom Wasserstoff erzeugt. Im nächsten Schritt reagiert der Wasserstoff mit Kohlendioxid, das aus der Umgebungsluft entnommen werden kann, zu einem Synthesegas. Dieses wird zu flüssigem Kraftstoff transformiert. Wenn dabei Strom aus erneuerbaren Energien verwendet wird, ist der Sprit klimaneutral. Er steht theoretisch unbegrenzt zur Verfügung, ist derzeit aber noch relativ teuer.

 

Die heutigen Verbrennungsmotoren laufen damit also mit "sauberem" Sprit. Unter der Voraussetzung, dass der Strom für die Herstellung derartiger Kraftstoffe aus sauberer und nachhaltiger Produktion zur Verfügung steht, fällt die Umweltbilanz gegenüber der elektrischen Energie auf der Grundlage des heutigen Strom-Mixes sogar noch günstiger aus: Elektro-Autos stoßen zwar keine Schadstoffe aus. Die entstehen aber sehr wohl bei der Gewinnung des Stroms und bei der Batterieproduktion. Beim heutigen Strom-Mix (zwei Drittel Kohle und Gas) liegt der CO2-Ausstoß beim Elektroauto mit 199 Gramm je Kilometer sogar über einem Diesel (196 Gramm).

 

Nun scheinen sich diese Erkenntnisse langsam auch im linken Lager durchzusetzen. Genauer gesagt beim Bundesverkehrsminister, dem kernigen Bayer und Maut-Loser Andi Scheuer (CSU) und dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten, dem bräsigen Winfried Kretschmann. Scheuer sorgte bei einer Sitzung des Parlamentarischen Beirats für nachhaltige Entwicklung für eine Überraschung. Der Verkehrsminister sprach sich plötzlich für die Technologieoffenheit bei künftigen umweltschonenden Antrieben aus. Eine alte AfD-Forderung. Mit Blick auf die synthetischen Kraftstoffe (E-Fuels) müsse auch über Beimischungsquoten geredet werden.

 

Schon jetzt gebe es in Deutschland junge Startups, die synthetische Kraftstoffe für Flugzeuge entwickeln würden. Der Preis liege aber beim Vierfachen des normalen Kerosins. "Also braucht es eine Anschubförderung", sagte der Minister. Hört, hört. Er sei im Übrigen auch mit den Mineralölkonzernen im Gespräch über Forschungsinitiativen zu synthetischen Kraftstoffen für Pkw und Lkw. Dass E-Fuels in der EU-Flottenregulierung für die Pkw-Hersteller auf die CO2-Ziele nicht anrechenbar sind, bezeichnete Scheuer während der Sitzung als Fehler. Er werde sich auf europäischer Ebene für die Anrechenbarkeit einsetzen, kündigte er an – Quae mutatio!

 

Auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann ist offensichtlich nicht mit der Verblödungs-Strategie seiner Grünen Bundespartei infiziert. In der Debatte um die Zulassung alternativer, klimafreundlicher Kraftstoffe an Tankstellen wird das Land Baden-Württemberg jetzt im Bundesrat aktiv. Gemeinsam mit Brandenburg und Hamburg hat das Land im Wirtschaftsausschuss beantragt, dass eine Gesetzesregelung zugunsten der E-Fuels geändert wird. Diese sollten künftig auch in Reinform an Tankstellen verkauft werden dürfen, nicht nur in Beimischungen.

 

„Um die Klimaziele zu erreichen, müssen wir in Zukunft vor allem im Schwerlastverkehr auf unseren Straßen und im Schiffsverkehr noch stärker auf Kraftstoffe aus erneuerbaren Energien setzen“, erklärte dazu die Landeswirtschaftsministerin. Um die Verfügbarkeit an den Tankstellen zu erreichen, ist es notwendig, eine Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes zu ändern.

 

Statt also Milliarden in Programmen zum Ausbau der Elektromobilität zu verplempern (die überdies bisher kaum in Anspruch genommen werden), müsste diese ideologisch verblendete Bundesregierung sofort gegensteuern und alle Anstrengungen auf die E-Fuels-Technik konzentrieren, denn allein bei den baden-württembergischen Herstellern von Antriebstechnik könnte durch die Produktionsumstellung auf Elektroautos nach einer Studie der Landesagentur E-Mobil BW bis 2030 fast die Hälfte aller Arbeitsplätze wegfallen. Die Studie beziffert den Arbeitsplatzverlust bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts auf bis zu 39.000 Beschäftigte in Baden-Württemberg.

 

Die Zeit drängt. Mittlerweile sieht es in Deutschlands Schlüsselindustrie rabenschwarz aus. Bei der Pkw-Produktion ist in den ersten sechs Monaten 2019 ein Minus von 12,5 Prozent zu verzeichnen. Bereits 2018 war die Produktion um 9,4 Prozent zum Vorjahr eingebrochen! Die 50 größten Unternehmen in Baden-Württemberg haben jetzt schon Probleme. Die Zahl der Kurzarbeiter steigt dramatisch, im September waren zehnmal mehr Menschen in Kurzarbeit gemeldet als noch im September 2018, nämlich 13.096 im Vergleich zu 1.212 im Vorjahr. Das ist ein Anstieg um 980 Prozent. Erste Unternehmen kündigen Entlassungen an und viele werden folgen. Andere schaffen bereits Fakten. Der Autozulieferer Mahle streicht knapp jede zehnte Stelle am Stammsitz in Stuttgart Von 4.300 Arbeitsplätzen im Stuttgarter Raum sollen bis Ende 2020 rund 380 abgebaut werden.

 

Bei dem Autozulieferer Bosch hängen die Arbeitsplätze vom Diesel ab. 600 Stellen wurden bereits im vergangenen Jahr abgebaut. Bosch hat nun angekündigt, bis 2021 weitere 1.600 Stellen zu streichen, weil die Nachfrage nach Diesel- und Benzinfahrzeugen sinkt. Der Konzern „versuche alles, um den Stellenabbau sozialverträglich zu gestalten“, hieß es in Medienberichten. Vor allem die Werke in Baden-Württemberg sind betroffen.

 

Auch beim Autozulieferer Continental kriselt es bereits. Die "Hannoversche Allgemeine" berichtete, Continental wolle neun seiner weltweit 32 Werke in der Antriebssparte dichtmachen. Die Produktion von Elektromotoren ist wesentlich einfacher als die von Benzin- und Dieselmotoren. Je schneller die Automobilhersteller auf die Produktion von Elektroautos umschwenken, desto mehr Menschen werden in der Automobilbranche ihren Job verlieren und zwar vom Bandarbeiter bis zum hochbezahlten Ingenieur.

 

Kurzarbeit, Abfindungen, Entlassungen, Arbeitslosigkeit und explodierende Sozialkosten, das werden bald die Schlagworte in den Medien sein und keiner wird mehr über den Klimawandel lamentieren. Die Zukunft können deshalb nur E-Fuels sein - Nur so sind hunderttausende Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie langfristig gesichert! AfD wirkt.

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