AfD zeigt Wirkung beim Global Compact for Migration

Nach Druck der AfD: Massen-Invasionspakt Thema im Bundestag

Die Alternative für Deutschland im Deutschen Bundestag wirkt zum Wohle des deutschen Volkes. Still und klammheimlich, natürlich am Souverän des deutschen Volkes, dem Bundestag, vorbei das war der Plan. So hatte es sich A. Merkel, Neo-Kommunistin im dritthöchsten Staatsamt unserer Republik, die Sache mit dem „Global Compact for Migration“ (CGM) vorgestellt. Wir haben ihr einen Strich durch diese demokratieschädliche Rechnung gemacht. Jetzt spricht das Volk durch ihre frei gewählten Abgeordneten. Der GCM ist Thema im Deutschen Bundestag geworden. Und die sogenannten Christdemokraten werden auf ihrem Parteitag in einigen Tagen über den Pakt abstimmen.

 

Der öffentliche Druck auf diese Regierung der Hinter-Zimmer-Verschwörung war einfach zu groß. Unsere Bürgerbewegung www.migrationspakt-stoppen.de ist ein großartiger Erfolg. Wir holen uns unser Land zurück. Das haben wir unseren Wählern versprochen. Nach dem nun endlich der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die Petition 85565 ‚Vereinte Nationen (UNO) – Global Compact for Migration‘ vom 1. November 2018 gegen die Zeichnung des UN-Migrationspaktes auf seiner Internetseite veröffentlicht hat, können die Bürger die Petition unterstützen.

 

Dafür hatten wir, die AfD, wochenlang gekämpft. Durchschnittlich tragen sich jeden Tag 2 000 bis 2 500 Bürger unter Angabe ihrer persönlichen Daten auf https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html ein. Danach bestätigt der Petitionsausschuss ihre Eingaben. Bis zur Stunde unterstützten rund 80.000 Bürger die Petition. Das nötige Quorum von 50.000 Mitzeichnern wurde längst überschritten. Ein phänomenaler Erfolg der Alternative für Deutschland und ihrer Kampagne www.migrationspakt-stoppen.de.

 

Nach dem dieser Tage die Wahrheit ans Licht kam, wonach der GCM in Wirklichkeit nichts anderes als ein Merkel-Pakt ist, konnten die Dämme des Schweigens nicht mehr halten: Die Merkel-Regierung war von Anfang an die treibende Kraft bei der Erstellung des „Global Compact on Migration“, wie aus Unterlagen des Auswärtigen Amtes hervorgeht. Deutschland hat „personell und finanziell“ massiv die Arbeiten an dem Papier unterstützt, heißt es dort,

 

Was hat man uns alles weißzumachen versucht! Der Pakt sei unverbindlich, beispielsweise. Jetzt wissen wir, dass das Endziel der Invasions-Pakt-Macher unter Merkel-Führung letztlich die Kodifizierung der Pakt-Inhalte, also geltendes Recht sein dürfte. Der GCM baut erst weltweit einen gewaltigen Moral-Popanz auf. Der dadurch entstehende Druck überschwemmt in einigen Jahren die Zielländer, vor allem Deutschland, mit Fremden, die dem Duft unserer Fleischtöpfe natürlich nicht widerstehen können. Wen wundert´s. Bis zum 11. Dezember - dann soll das UN-Machwerk verabschiedet werden - ist noch Zeit. Kämpfen wir trotz des Etappensiegs weiter gegen diesen unseligen „Global Compact for Migration“.

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