Alarmstufe Rot: „Antifa“ auf dem Weg zu „RAF“ 2.0!

Wie bei „RAF“ – Linke Verbrecher werden im Nahen Osten geschult

 

Die Parallelen sind erschreckend und höchst beunruhigend. Wie weiland die linke Mörderbande „RAF“ lassen sich nach Erkenntnissen westlicher Geheimdienste auch deutsche Verbrecher der linken „Antifaschistische Aktion, Antifa“ offenbar im Nahen Osten für Anschläge ausbilden. Laut „Focus“ nimmt man an, dass „Antifa“-Mitglieder bei der linken kurdischen Miliz „YPG“ in Syrien ein Kampftraining absolvieren. Damit könnte die „Qualität“ ihrer Anschläge in Deutschland eine neue Dimension erreichen. Eine gemeinsame Gefahrenanalyse von Bundeskriminalamt und Verfassungsschutz stellt laut „Focus“ bei der „Antifa“ eine „Professionalisierung der Gewaltausübung“ fest.

 

Die linke Mörderbande „RAF“, der in 70er und 80er Jahren mindestens 33 Menschen zum Opfer fielen, erhielt im Zuge der Zusammenarbeit mit palästinensischen Terrorgruppen nicht nur schwere Waffen und Munition, sondern wurde auch in den Trainingslagern der Palästinenser intensiv auf Gewalttaten in Europa vorbereitet. Jetzt könnte sich die „Antifa“ zu einer „RAF 2.0“ entwickeln. Die Linksextremisten bereiteten sich auf Angriffe gegen Polizisten und Andersdenkende immer gezielter vor. Linksextremisten kalkulierten neuerdings sogar schwerste Verletzungen ihrer Gegner ein. Sogar gezielte Tötungen seien denkbar, berichtet das Nachrichtenmagazin unter Bezug auf eine Studie des Berliner Verfassungsschutzes.

 

In einem umfassenden Internet-Dossier bezichtigt sich die Berliner „Antifa“ selbst ausdrücklich dutzender Angriffe auf politische Gegner sowie Feuer- und Farbattacken auf Immobilien und Fahrzeuge. Die in den Texten verhöhnten Opfer waren in den meisten Fällen liberal-konservative Politiker, Burschenschaftler und unliebsame, weil unabhängige Journalisten. Die stärkste Oppositionspartei im Deutschen Bundestag, die Alternative für Deutschland, leidet am meisten unter links-krimineller Gewalt. Das teilte das Bundesinnenministerium auf eine AfD-Anfrage mit.

 

Es handele sich um „gezieltes Vorgehen gewaltorientierter Linksextremisten“ – etwa durch Brandstiftungen und tätliche Angriffe auf Repräsentanten der Partei. Insgesamt wurden im April, Mai und Juni bundesweit 262 Angriffe auf Mitglieder und Gebäude von Parteien registriert. Die AfD war mit 95 Fällen am häufigsten betroffen. Das gilt auch für die registrierten schweren Übergriffe. Von 22 Attacken im zweiten Quartal richteten sich 14 gegen die AfD, so die amtliche Statistik.

 

Die Bedrohung durch linke Gewalt wird in Deutschland insgesamt zunehmend dramatischer. Wie der aktuelle Verfassungsschutzbericht 2019 ausweist, ist die Zahl der linksextremen Straftaten im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2018 sprunghaft gestiegen. Der Verfassungsschutz registrierte 2019 mit 6.400 linksextremen Straftaten fast 40 Prozent mehr als im Jahr davor. Dies sei vor allem deshalb bemerkenswert, weil es in dem Jahr kein relevantes Großereignis für die linksradikale Szene gegeben habe. Linksextremisten hätten zudem Schäden in dreistelliger Millionenhöhe verursacht.

 

Das linksextremistische Personenpotenzial ist im Jahr 2019 um rund 4,7 Prozent auf insgesamt 33.500 Personen gestiegen. Die Zahl der gewaltorientierten Linksextremisten stieg um rund 2,2 Prozent auf 9.200 Personen. Mehr als jeder vierte Linksextremist ist somit als gewaltorientiert einzuschätzen. Die Zahl linksextremistisch motivierter Straftaten hat im Jahr 2019 erheblich zugenommen. Wurden im Vorjahr 4.622 Delikte erfasst, stieg die Zahl im Berichtsjahr um knapp 40 Prozent auf genau 6.449. Eine deutliche Zunahme um 58,6 Prozent auf 3.520 Delikte zeigte sich insbesondere bei Sachbeschädigungen.

 

Angesichts dieser Zahlen klingt es wie Hohn, dass sich die Blockparteien vor der Sommerpause dem AfD-Antrag verweigerten, die „Antifa“ zu ächten und zu verbieten. Geschlossen haben sie die Anträge der AfD-Fraktion abgelehnt. Die linken Parteien haben sich sogar mit der Antifa solidarisiert. Dieser Schulterschluss von linken Politikern und gewalttätigen Linksextremisten ist unanständig und staatszersetzend. Muss jetzt erst ein „Antifa“-Mord geschehen, um das längst überfällige „Antifa“-Verbot durchzusetzen?

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