Also doch – Jetzt kam heraus:

17jährige Mord-Schubser von Nürnberg mit ausländischen Wurzeln!

Bei Lügen-Medien der Meinungs- und Gesinnungsdiktatur gibt es eine Faustregel: Heißt es bei einem Verbrechen – zum Beispiel einem Sexualdelikt – bei der Täterbeschreibung nur „ein Mann“ oder „zwei Jugendliche“ kann man inzwischen davon ausgehen, dass der oder die Täter einen „Migrationshintergrund“, wie es heute politisch korrekt gemerkelt heißt, besitzen. Der Beweis findet sich im Umkehrschluss: „Der Mann, ein Deutscher“…“Zwei deutsche Jugendliche“… Dass Ausländer Verbrecher sein können, passt natürlich nicht ins Weltbild einer grün-links verseuchten Erziehungspresse, weil nicht sein kann, was nicht sein darf.

Jüngstes Beispiel: Nürnberg. In der Nürnberger S-Bahnstation „Frankenstadion“ wurden drei junge Franken auf ein Gleis gestoßen. Zwei von ihnen wurden von einem heranrasenden Zug überrollt und getötet. Angesichts dieses scheußlichen Verbrechens fragte man sich im Jahre vier nach der Merkel-Masseninvasion überwiegend junger männlicher Muslime und den danach stattgefunden Morden und Messerattacken, welche kulturspezifische Identität die beiden Mord-Schubser wohl aufweisen. Die Relotius-verseuchte Mainstreampresse log von „Deutschen“, um einen Migrationshintergrund zu verschleiern. Zudem wurde von „Unfall“ und „Tragödie“ gefaselt, oder die drei 16-jährigen seien einfach nur so aufs Gleis „gefallen“. 

Jetzt kam heraus, die Mord-Schubser, die die drei jungen Deutschen aufs Gleis gestoßen hatten, waren ein Türke und ein Grieche, die lediglich in Deutschland geboren sind. Die Videoaufnahmen vom Tatort in Nürnberg beweisen laut „BILD“, dass es pure Absicht war, die drei ins Gleisbett zu stoßen, da der Zug bereits mit gut 80 Stundenkilometer bei der Einfahrt in die Station war. Da für diesen Zug das „Frankenstadion“ kein planmäßiger Halt ist, raste er mit voller Geschwindigkeit über die beiden fränkischen Buben hinweg, die keine Chance hatten und dabei getötet wurden. Ihr Freund konnte sich wie ein Wunder gerade noch aus dem Bahngleis retten.

Die Täter werden in der Mainstreampresse unisono als „Deutsche“ bezeichnet, beispielsweise vom Focus:
Wie ein Polizeisprecher erklärte, sollen zwei jeweils 17 Jahre alte Deutsche dafür verantwortlich sein, dass drei Jugendliche am Samstagmorgen kurz nach Mitternacht auf die Gleise der S-Bahn stürzten.

Ebenfalls von den „Nürnberger Nachrichten“, die den zuerst Festgenommenen geradezu respektvoll als „jungen Mann“ bezeichnen: 

Die Polizei hat einen Tatverdächtigen festgenommen. Es handele sich um einen 17-jährigen Deutschen, sagte ein Polizeisprecher am Samstag. Der junge Mann werde aktuell verhört.

Als dann zwei Tatverdächtige feststehen, versucht man weiter die Herkunft der Täter zu verheimlichen und den Eindruck von Einheimischen zu erwecken:

Mittlerweile wurden zwei 17-Jährige Tatverdächtige festgenommen, die ebenfalls aus dem Landkreis Fürth stammen.

Die unverbesserlichen Verharmloser von Migrantengewalt bezogen sich in ihrer ursprünglichen Verfälschung des tatsächlichen Geschehens zunächst auf Polizei-Angaben. Aber jeder Zeitungsvolontär weiß spätestens nach der ersten Woche, dass man bei so einem furchtbaren Geschehen nachrecherchieren muss. Allein „BILD“ beherzigte diesen handwerklichen Grundsatz. Alle anderen Medien spielten diese brutalen Morde skandalöser Weise herunter. Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete, ein Streit zwischen Jugendlichen habe ein „tragisches Ende“ genommen. Drei 16-Jährige seien auf die Gleise „gefallen“ und danach „von einem Zug überfahren und getötet“ worden. 

Die beiden 17-Jährigen sollen „dafür verantwortlich“ sein, dass „ihre drei Kontrahenten vom Bahnsteig in die Gleise fielen“. Auch der „Bayerische Rundfunk“ ist der Meinung, dass die drei Deutschen ins Gleisbett „gefallen“ seien:

In der Nacht auf Samstag gerieten die beiden Jugendlichen mit zwei anderen 17-Jährigen an der Nürnberger S-Bahnstation Frankenstadion in Streit. Insgesamt drei 16-jährige Jugendliche fielen während des Streits auf die Gleise.

BR Online bezeichnete in einem ersten Videobericht den zweifachen Mord noch als „Unfall“, bei dem „drei Männer“ nach dem Streit „in das Gleisbett geraten“ seien:

Das „Franken Fernsehen“ betitelte das mörderische Geschehen in seiner TV-Reportage gar als „S-Bahn Unglück“. Die beiden Opfer seien nach einer Prügelei „auf die Gleise gefallen“ und „vom heranfahrenden Zug getötet“ worden. Der CSU-Bürgermeister von Heroldsberg, Johannes Schalwig, sprach allen Ernstes von einem „Unfall“.

Wer hätte es für möglich gehalten, dass auf deutschem Boden nach zwei Diktaturen mit systemimmanenten Gesinungs- und Meinungsterrorismus wieder eine – diesmal selbst-gleichgeschaltete – Journaille geben könnte, die nicht die Wirklichkeit abbildet, sondern trickst und lügt, journalistische Stilformen von Meinung und Kommentar aufs obszönste vermischt, um Lesern, Hörern und Zuschauern ihr in den 68ern adaptiertes grün-neomarxistisches Weltbild aufzuzwingen. Zum Glück haben wir heute dank des Internets die Chance, die Lügen und Manipulationen der vor allem zwangsfinanzierten Propagandisten zu entlarven

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