„Am deutschen Wesen soll die Welt genesen“?

Deutschland deindustrialisiert sich - Andere setzen weiter auf Kohle

 

Ein typischer ausgeprägter Charakterzug: Größenwahn. Hinzu kommen autistische Selbstüberschätzung, Verantwortungslosigkeit, Arroganz und Besserwisserei, ja vielfach Wahnhaftigkeit. So beschreibt der britische Historiker John C. G. Röhl nicht Angela Merkel, sondern Kaiser Wilhelm II. Gleichwohl, Parallelen sind erkennbar. Der letzte Deutsche Kaiser huldigte der Aussage Emanuels Geibels: „Am deutschen Wesen mag die Welt genesen“. Dem steht Merkel nicht nach. Nicht weniger als weltweit das „Klima zu retten“ lautet das tatsächlich von Zügen des Wahnsinns geformte gesinnungsethische Belehrungs-Credo für uns und alle anderen Länder dieser Welt.

 

Deutschlands Wohlstand wird so auf dem Altar des Ökosozialismus‘ geopfert. Merkel und ihre Hofschranzen, Hofberichterstatter, Hofdamen und Hofnarren stellt die eigene Sicht der Dinge über Realitäten, Fakten und eindeutige politische und wissenschaftliche Analysen. Der Mythos der „Einen Welt“ war immer ein sozialistischer Traum. Bei Merkel heißt das „Unilateralismus“. Gesinnungsterror und Meinungsverbote sind unter Merkel in Deutschland wieder hoffähig. Die „INTERNATIONALE“ erkämpft das Menschenrecht, der neue Realsozialismus schützt vor Erderwärmung – koste es, was es wolle.

 

Aber die Welt folgt dem Irrsinn nicht. In Bangladesch setzt man auf den erstmaligen Bau großer Kohlekraftwerke. Die geplante Leistung entspricht mit 23 Gigawatt fast der aller deutschen Braunkohlemeiler. Auch Ägypten, Pakistan und die Mongolei steigen mit umfangreichen Projekten in die Kohleverstromung ein. Zudem wird die Technologie für „weitere Länder an Bedeutung gewinnen, insbesondere Indien, Türkei, Vietnam und Indonesien“, hört man im Bundesumweltministerium. Kohle deckt ein Viertel des gesamten Primärenergiebedarfs der Welt.

 

Und gerade in Asien seien die Kohlekraftwerke mit durchschnittlich zwölf Jahren noch sehr jung, stellt die Internationale Energieagentur in ihrem jüngsten Report fest: „Das ermöglicht es ihnen, noch viele Jahrzehnte in Betrieb zu bleiben.“ Die von den Ökosozialisten verfolgten USA unter Donald Trump haben - ohne dem Klima-Wahnsinn verfallen zu sein - die Kohleverstromung drastisch gesenkt. Seit 2011 hat sich die Kohleproduktion in den USA fast halbiert. Doch Rückgänge würden „durch Verbrauchssteigerungen in Indien und Südostasien kompensiert“, stellt die Internationale Energieagentur fest.

 

Auch in China, das allein für die Hälfte des weltweiten Kohleverbrauchs steht, werde die Nachfrage vorerst weiter steigen. „Die Kohle stirbt nicht“, stellt Nathanael Johnson, Kolumnist des Umweltportals „Grist“, fest. „Sie zieht nach Asien um.“ Aber das Klima schert sich nicht um Staatsgrenzen. Derweil zerlegt sich Deutschland industriepolitisch selbst und folgt in Kadaver-Gehorsam unterwürfig den von Brüssel befohlenen frei erfundenen Abgas-Werten. Unser Land wird zum Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik, die die Bundesrepublik absehbar aus der Reihe der wirtschaftlich führenden Nationen ausschließt. Milliarden werden versenkt, aber die sogenannte „Energiewende“ ist gescheitert. Es gibt trotz der Unsummen keine Senkung der Kohlendioxid-Emissionen, keinen geringeren Energieverbrauch und keine höhere Energieproduktivität. Dafür zahlen die deutschen Verbraucher und Unternehmen die höchsten Strom- und Gaspreise der Welt.

 

Der Preis für eine Kilowattstunde Elektroenergie ist während der Kanzlerschaft Merkels von 18,66 Cent auf 30,43 Cent (2019) gestiegen, also um 63 Prozent, auch als Folge besagter „Energiewende“, durch die sich die EEG-Umlage (Erneuerbare Energien-Gesetz) von 0,69 Cent auf 6,76 Cent (2020) fast verzehnfacht hat. Ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt zahlt somit knapp 250 Euro im Jahr allein für diesen vernunftwidrigen Alleingang Deutschlands, der die Versorgungssicherheit des Landes nachhaltig gefährdet und großflächige Stromausfälle wahrscheinlicher macht.

 

Die Bundesrepublik Deutschland ist heute der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land spätestens seit 2015 Tatort einer zuwanderungsbedingten außer Kontrolle geratenen Ausländerkriminalität, der laut Bundeskriminalamt 46.223 Deutsche zum Opfer gefallen sind (2018), darunter 3.261 Opfer von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Wer diese Fakten benennt, wird hierzulande durch Gesinnungsterror „sanktioniert“ und wahlweise entweder als „Rassist“ oder „Nazi“ oder meist durch beides diffamiert und vernichtet.

 

Und der Meinungsterror wirkt: Die Deutschen haben tatsächlich laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa große Angst davor, dass der Klimawandel (42 Prozent) die Stabilität und Sicherheit der Welt gefährdet. Es folgt dann die Angst vor islamistischen Terrorismus (38 Prozent) und weltweiten Migrationsbewegungen (33 Prozent). Auch die Verbreitung von rechtsgerichteten Regierungen in der Welt (25 Prozent) bereitet den Deutschen Sorgen (!). Man kann nur hoffen, dass sich mit diesem Befund bei den kommenden Wahlen nicht die Erkenntnis durchsetzt: „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber…!

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