Angst und Schrecken als Mittel der Politik

Unheil? Das größte Unheil für Nachkriegs-Deutschland heißt Merkel

 

Jetzt spricht sie sogar von „Unheil“, die Frau im Kanzlerbunker! Und die gleichgeschalteten regierungstreuen Medien folgen ihr. Wer Angst und Schrecken verbreitet, führt nichts Gutes im Schilde. Politik für die Bürger nimmt Ängste der Bevölkerung auf und versucht sie durch gute vertrauensvolle Politik zu entkräften. Wenn die Machthaber Ängste schüren, sollten alle Alarmglocken schrillen. Die Herrschaft der Angst formiert sich zurzeit im Schatten der Corona-Krise. Mit vermehrten Tests wird eine Virus-Hysterie, die sich in Deutschland kaum mehr auf Todesfälle berufen kann, künstlich am Leben gehalten. Immer noch wird die Zahl der durchgeführten Tests verschwiegen, wenn uns täglich neue Infektions-"Fallzahlen" präsentiert werden, die doch nur positiv Getestete repräsentieren.

 

Der Bonner Virologe Professor Streeck sagt zu Recht: „Entscheidend sind die stationären Fälle, nicht die Neuinfektionen. Wenn wir einen großen Ausbruch in einem Altenheim haben, und 50 Bewohner müssen ins Krankenhaus – dann ist das gravierender als 150 junge Raver mit Neuinfektionen und milden Symptomen.“ Angst als Mittel der Politik, dieser Hebel der Herrschenden, folgt seit Jahrhunderten dem gleichen Schema. Hat die geschürte Angst erst einmal Besitz vom Bürger ergriffen, lassen sich mit ihrer Hilfe Maßnahmen durchsetzen, die kurz zuvor noch völlig undenkbar erschienen.

 

So wurde im Zuge der Pandemie von der EU eine als „Wiederaufbaufonds“ getarnte Schuldenunion beschlossen, als wäre ganz Südeuropa durch ein Erdbeben zum Trümmerfeld verwandelt worden. Zeitungen wurden mehr als 200 Millionen Euro an Steuergeldern zugeschanzt, während oppositionelle Blogger und Aktivisten als Verschwörungstheoretiker aus dem Internet verbannt werden. Die Grünen haben die Angst schon längst erfolgreich zum Geschäftsmodell erkoren. Der apokalyptischen Klimahysterie verdanken sie ihren Zulauf. Merkel spricht im Zusammenhang mit Corona von einer „Jahrhundert-Herausforderung“. Sie beschwört die vermeintliche Gefahr von „Corona“-Toten und versucht so die Tatsache zu übertünchen, dass das Leben an sich lebensgefährlich ist.

 

Aber eine aktuelle Corona-Verlautbarung der WHO lässt nur einen Schluss zu: Die globale Todesrate der SARS-CoV-2/COVID-19-Welle entspricht prozentual einer saisonalen Grippe-Welle. Schätzungen der UN-Behörde deuteten darauf hin, dass etwa jeder zehnte Mensch weltweit mit dem Corona-Virus infiziert sein könnte – mehr als das 20-fache der Zahl der bestätigten Fälle. Zehn Prozent wären rund 780 Millionen Menschen. Davon sind 1,09 Millionen an oder mit dem Corona-Virus verstorben. Das entspricht einer Todesrate von grob 0,14 Prozent. Damit ist die Todesrate rund 24mal niedriger als die WHO noch im Frühjahr vorhergesagt hatte. Damals war noch von einer Todesrate unter der Weltbevölkerung zwischen drei bis vier Prozent die Rede. Wenn man noch die vielen falschen positiven Testergebnisse und übertriebenen Schätzzahlen der Infizierten hinzunimmt, dürfte die Zahl der Todesrate wohl sogar geringer sein als 0,14 Prozent.

 

Deutschland braucht keine Warnung vor einem drohenden Unheil. Es ist bereits über unser Land hereingebrochen und es hat einen Namen: A. Merkel. Die Bundesrepublik Deutschland ist heute – nach fast 15 Jahren Merkel – der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit.

 

Zudem ist unser Land seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt ausufernden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch wahnwitzigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik. Werden einst Historiker erforschen, wie es möglich sein konnte, dass ein Regierungschef einem Land so schaden kann wie Merkel, werden vier Daten das Schadens-Ausmaß markieren:

 

2011: Beginn der sogenannten „Energiewende“ mit überhastetem Atomausstieg 2015: Als Jahr der Aufgabe der Kontrolle über die Landesgrenzen 2019: Als Beginn der endgültigen Zerstörung der energetischen und industriellen Basis des Landes, um vorgeblich das „Klima zu retten“ sowie 2020: Umwandlung der EU in eine Schulden-Union, beginnende Auflösung unserer demokratischen Staatsstrukturen, unserer freien Gesellschaft und unseres bewährten Wirtschaftssystems mit dem Ziel, global ausgerichtete freiheitsvernichtende autoritäre Regierungsformen zu errichten.

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