Asylzahlen – 78 Prozent der Ausreisepflichtigen dürfen bleiben

Einwohnerzahl von Böblingen und Sindelfingen ins Land geströmt

 

Die Zahl der 2019 bis einschließlich September nach Deutschland eingewanderten Personen hat die Größenordnung der Automobil-Städte Böblingen und Sindelfingen zusammengenommen erreicht. Während in den beiden Städten durch den Fleiß der Menschen die Steuereinnahmen kräftig sprudeln, verbraucht jeder der 110.282 Asylbewerber, die 2019 einen Asyl-Erstantrag gestellt haben, Monat für Monat 2.500 Euro an Steuergeldern.

 

Das Gros der Asylbewerber dieses Jahres kommt aus Syrien (27,2 Prozent), gefolgt von Irak (9,7 Prozent), Türkei (7,6 Prozent), Nigeria (7,2 Prozent), Afghanistan (6,5 Prozent) und Iran (6,1 Prozent), teilte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge jetzt mit. Allein im September dieses Jahres beantragten 10.830 Personen erstmals Asyl in Deutschland. Hauptherkunftsland war mit 2.689 Anträgen Syrien, gefolgt von der Türkei und dem Irak mit 1.087 beziehungsweise 1.042 Anträgen.

 

Weit über ein Drittel, nämlich 35,8 Prozent der 2019 neu nach Deutschland gekommenen Asylbewerber stammen aus der Alters-Kohorte zwischen 18 bis unter 35 Jahre. Bei den 18- bis 25jährigen sind zwei Drittel männlich. Auch in den übrigen Altersgruppen bis unter 35 Jahre finden sich mit einer Differenz von mindestens 16,8 Prozent deutlich mehr Männer als Frauen.

 

Mit einem Anteil von 29 Prozent waren fast 32.000 Kinder unter vier Jahren in der Jahreszahl der Asylbewerber vertreten. Im Zeitraum Januar bis September 2019 waren insgesamt 73,7 Prozent der Asylbewerber mit Erstantrag jünger als 30 Jahre, 50,0 Prozent waren minderjährig, 56,6 Prozent aller Erstantragstellenden waren männlich. Mit den neuesten Asylzahlen beläuft sich die Gesamtsumme aller Asyl-Erstanträge seit dem Schwarzen Herbst 2015, als Merkel für die Invasion die Grenzen geöffnet hatte, auf 1,6 Millionen.

 

Dies entspricht in etwa der Einwohnerzahl Münchens und damit der drittgrößten Stadt Deutschlands. In den 1,6 Millionen Anträgen sind aber noch nicht einmal diejenigen Zuwanderer enthalten, die über den Familiennachzug nach Deutschland kommen. Im Jahr 2018 waren das zusätzlich etwa 104.000 Personen, die eine Aufenthaltserlaubnis aus familiären Gründen erhalten haben. Pro Tag wanderten damit 285 Menschen nach Deutschland ein, von denen viele keine dauerhafte Bleibeperspektive haben.

 

Einen neuen Höchststand war zuvor bei der Zahl der ausreisepflichtigen, aber in Deutschland geduldeten Ausländer zu vermelden. So waren zum Stichtag 30. Juni von den rund 247.000 ausreisepflichtigen Personen 78 Prozent, nämlich etwas über 191.000 Personen, wegen einer Duldung vor einer Abschiebung bewahrt. Die Kriterien für diese Duldung hatte die Merkel-Welcome-Truppe erst kürzlich deutlich gelockert. Mit der von der Regierung neuen „Duldungskategorie“ für „Personen mit ungeklärter Identität werden Abschiebungen absichtlich erschwert. Der Global Compact for Migration lässt grüßen.

Die neue Duldung soll nämlich „Ausreisepflichtigen“ erteilt werden, deren Abschiebung aus von ihnen zu verantwortenden Gründen nicht vollzogen werden kann, etwa weil sie ihrer Pass-Beschaffungspflicht nicht nachkommen oder bei ihrer Identität oder Staatsangehörigkeit lügen. Das heißt „Pass in den Müll“, schon ist der Aufenthalt im gelobten Land gesichert.

 

Und so kommt es, dass in Deutschland zum 30. Juni 2019 eigentlich rund 247.000 Menschen unser Land verlassen müssten. Tja, eigentlich. Denn sie müssen nicht. Warum? Weil 78 Prozent von ihnen keine Papiere haben. Ohne Papiere kommt man spielend in unser Land hinein, aber nicht mehr raus. Völlig irre.

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