Auch unseren ausländischen Gästen sei´s „gedankt“:

Behörden-Mitarbeiter in Baden-Württemberg leben gefährlich

Behörden-Mitarbeiter in Baden-Württemberg leben durchaus gefährlich. Wie das baden-württembergische Innenministerium auf eine AfD-Anfrage im Landtag berichtet, hat die Zahl der Angriffe - häufig begangen von Merkel-Gästen aus dem arabisch-orientalischen Raum – zugenommen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) weist für das vergangen Jahr 567 Straftaten gegen Mitarbeiter von Behörden aus. Die Zahl dieser Straftaten ist damit stetig gewachsen und summiert sich somit seit 2014 auf insgesamt 2.424 Straftaten.

 

Man kennt das Szenario: „besonders schutzbedürftige“ Zuwanderer machen in unseren Städten durch Drohungen, aggressives Schreien und Faustschläge auf sich aufmerksam. Dabei machen sie auch vor Rettungskräften und Polizisten nicht halt. Im Gegenteil. Polizisten wissen ein Lied davon zu singen, wie sich vor allem Gäste aus dem Orient gelegentlich schlagkräftig in Szene setzen, weil sie in den Ordnungskräften und generell in jedem Nicht-Moslem „Ungläubige“ sehen, die es zu bekämpfen gilt.

 

In diesem archaisch-unzivilisierten Weltbild hat das Gewaltmonopol einer freiheitlich-demokratisch verfassten Gesellschaft keinen Platz. Es gilt das Recht des Stärkeren. Und so wundert es nicht, dass in der Betrachtung von 2014 bis 2018 Rohheitsdelikte wie vorsätzliche leichte Körperverletzungen und Straftaten gegen die persönliche Freiheit gegen Mitarbeiter von deutschen Behörden ins Auge fallen. Sie machen mit 2.227 Fällen auch das Gros der im Rahmen der „Willkommenskultur“ verübten Verbrechen aus. Gut die Hälfte davon, 921 Straftaten, sind Körperverletzungen, davon 185 gefährliche beziehungsweise schwere Körperverletzungen. Ein Drittel sind „nur“ leichte Körperverletzungen, 707 Menschen kamen so zu Schaden. In einem aufgeklärten Rechtsstaat aber sind Ohrfeigen gegen Repräsentanten der staatlichen Ordnung nicht hinnehmbar. Solche Täter haben ohne Wenn und Aber in Deutschland nichts verloren.

 

Die Liste der der nichtdeutschen Nationalitäten bei den aufgeklärten Fällen von Straftaten gegen Behörden-Mitarbeiter führen Syrer, Afghanen, Gambier und Türken sowie Somalier an. In über 50 Prozent der aufgeklärten Fälle wurde vergangenes Jahr mindestens ein deutscher Tatverdächtiger als Beteiligter verzeichnet. Ob bei diesen „deutschen Tatbeteiligten“ ein Migrationshintergrund besteht, ist nicht bekannt. Das Land verweist auf Sicherheitsmaßnahmen, die es in den vergangenen Jahren – wohl als Folge der islamisch-orientalischen Masseninvasion - in die Wege geleitet habe. Dazu gehörten bauliche Sicherungsmaßnahmen wie die Abtrennung des öffentlichen Bereichs vom nichtöffentlichen Bereich, die quantitative und qualitative Aufwertung des Justizwachtmeisterdienstes sowie verbesserte Einlasskontrollen und Alarmsysteme.

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