Aussichten in Deutschland verdüstern sich

Wirtschafts - Abschwung - Welcome-Wahnsinn Erblast für Zukunft

Gegenwart und Zukunft - auf beides blicken die Chefetagen deutscher Unternehmen zunehmend pessimistisch. Der Index der Wirtschaftsforscher des Ifo-Instituts fällt heuer auf den tiefsten Stand seit fast drei Jahren. Die deutsche Wirtschaft startet so mit verdunkelter Perspektive ins neue Jahr. Das Barometer für das Geschäftsklima sank im Januar von 101,0 auf 99,1 Punkte, wie das Münchner Ifo-Institut zu seiner monatlichen Umfrage unter rund 9 000 Managern erklärte. Das ist bereits der fünfte Rückgang in Folge und der niedrigste Wert seit Februar 2016. Ökonomen hatten lediglich mit einem Rückgang auf 100,6 gerechnet. 

"Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem Abschwung", sagte Ifo-Präsident Clemens Fuest. Die Führungskräfte beurteilten ihre Geschäftslage schlechter, ebenso die Aussichten für die kommenden sechs Monate. Das Ifo-Institut hat kürzlich seine Konjunkturprognosen für Deutschland kräftig gesenkt. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte demnach 2019 nur noch um 1,1 Prozent zulegen. 

Laut "Handelsblatt" hat auch die Bundesregierung ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr nach unten korrigiert. Im neuen Jahreswirtschaftsbericht wird nur noch ein Plus von 1,0 Prozent erwartet. In ihrer Herbstprognose war die Bundesregierung noch von einem Plus von 1,8 Prozent ausgegangen - auch das war bereits eine Herabsenkung. Auch der Internationale Währungsfonds (IWF) hatte vor einigen Tagen seine Prognosen für die Weltwirtschaft und das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland vorgestellt. Demnach geht der Fonds für die Bundesrepublik in diesem Jahr von einem Wachstum von 1,3 Prozent aus - im Oktober hatte er noch mit 1,9 Prozent gerechnet.

Diese Entwicklung hatte sich bereits Ende des vergangenen Jahres angedeutet. Im dritten Quartal war beim BIP ein Minus von 0,2 Prozent zu verzeichnen. Für das gesamte Jahr 2018 ist das BIP dann nur noch um 1,5 Prozent gewachsen. Das ist deutlich weniger als 2016 und 2017 mit einem Wirtschaftswachstum von jeweils 2,2 Prozent. Mit 1,5 Prozent fiel das BIP 2018 damit auf die sogenannte Potential-Wachstumsrate zurück. Diese Kennzahl beschreibt die Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts unter durchschnittlich hoher Auslastung der Produktionskapazitäten. 

Die Aussichten Deutschlands trüben sich also ein. Dieses Szenario gewinnt vor dem Politik-Versagen der sozialistischen Merkel-Regierung an weiterer Dramatik. Neomarxistische Gleichmacherei mit seiner Verteufelung des Individualverkehrs, also des Automobils, planmäßige Demontage der deutschen Automobilindustrie durch Brüsseler Schadstoff-Grenzwerte, die frei erfunden sind, oder aber die von Merkel unterstützten Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die den  deutschen Sparern 2018 einen Verlust von fast 40 Milliarden Euro bescherte, all das führt zur Vernichtung des deutschen Wohlstands. 

Hinzu kommen Euro-Rettung, Energiewende und Investitions-Stau und vor allem auch die Massen-Invasion überwiegend junger muslimischer Männer. Merkels-Welcome-Wahnsinn ist eine gigantische Erblast für kommende Generationen. Die Kanzlerin hinterlässt nach Experten-Schätzungen den beiden folgenden Generationen zusätzliche Belastungen von 3 700 Milliarden bis 4 700 Milliarden Euro (über zehnmal so viel wie ein gesamter Bundeshalt eines Jahres). Zum Vergleich: der gesamte Bundeshaushalt für 2018 hat ein Gesamtvolumen von 365,4 Milliarden Euro. Allein die Zuwanderung des Jahres 2015 belastet das Sozialsystem in den nächsten 50 Jahren mit 1 500 Milliarden Euro – also in der Summe so viel wie das Gesamtvolumen von vier Bundeshaushalten zusammen.

Der Stellenwert, den die links-sozialistische Merkel-Regierung der Zuwanderung, sprich Umvolkung, beimisst zeigt sich daran, dass im Bundeshaushalt für „Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ 10,3 Milliarden Euro ausgegeben werden. Für die Zuwanderung aber doppelt so viel: „Flüchtlingsbezogenen Belastungen“ beziffert das Bundesfinanzministerium für 2019 mit 22,2 Milliarden Euro. 2018 sind es nach aktuellem Stand 20,8 Milliarden Euro und im Jahr 2017 waren es 20,7 Milliarden. Tendenz also steigend.

Der sich jetzt abzeichnende wirtschaftliche Abschwung Deutschlands gibt wegen der ungedeckten Wechsel, die uns die Merkel-Regierungen hinterlässt, Anlass zur Sorge. Wer politisch nach dem Motto „Nach uns die Sintflut“ nur auf Sicht fährt handelt verantwortungslos und versündigt sich an kommenden Generationen. Wer aber soll die Erblast begleichen, wenn Deutschland nicht mehr Deutschland ist, ausgebeutet, deindustrialisiert und von einer muslimischen Mehrheit beherrscht? Soweit darf es nicht kommen. Deshalb braucht Deutschland die Alternative für Deutschland.

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