Bei Demo gegen Grundrechtsbeschränkungen – Versuchte Tötung!

Links-Kriminelle schießen friedlichem Demonstranten auf den Kopf

 

Während man beim Verfassungsschutz von einer „völkisch-nationalen Revolution“ und einer möglichen „Unterwanderung durch Rechtsextreme“ bei den derzeitigen friedlichen Demonstrationen gegen die massiven Grundrechts-Einschränkungen faselt, zeigt sich in Stuttgart, wo die wahren Feinde unserer Verfassung und unseres Staates zu suchen sind: Mit Schlagring und Pistole bewaffnet überfällt eine Gruppe von 40 bis 50 Links-Terroristen drei Männer auf dem Weg zur „Demo für Grundrechte von Querdenker 711“. Einem der unbescholtenen Männer wird eine Pistole gegen den Kopf gerichtet, der Links-Verbrecher drückt ab.

 

Auch wenn es sich bei der Waffe „nur“ um eine Schreckschusspistole handelte, verursachte der Schuss wegen der geringen Distanz zum Kopf des Opfers schwere Verletzungen. Das Dezernat Tötungsdelikt hat die Ermittlungen übernommen. Eine Ermittlungsgruppe konstituiert sich zur Stunde.

Die Polizei geht inzwischen von versuchter Tötung aus. Nach Augenzeugen-Berichten wurden auch die beiden anderen Männer mit erbarmungsloser Brutalität attackiert. Dabei setzten die Links-Extremisten neben Tränengas auch Schlagringe ein. Nachdem die Männer am Boden lagen, kamen, wie Zeugen weiter aussagen, noch einmal ungefähr zehn Kriminelle zurück, um erneut auf sie einzuschlagen und zu treten.

 

Zwei der Opfer liegen seitdem verletzt im Krankenhaus, einer wurde stundenlang operiert. Man nimmt an, dass es sich bei den Verbrechern um Mitglieder der „Antifa“-Bande handelt, linksextreme, selbsternannte „Antifaschisten“, die Andersdenkende in SA-Manier mit Gewalt zum Schweigen bringen wollen. Neben der eigentlichen Tat ist es schlicht und ergreifend skandalös, wie die Medien darüber „berichten“, besser nicht berichten. In den „Stuttgarter Nachrichten“ heißt es beispielsweise in einem vierspaltigen Artikel mit der Überschrift „Der Kopf der Corona-Demos hört auf“:

 

„Doch am Zaun sind auch verstärkt antifaschistische Aktivisten unterwegs“ – Zitat zunächst Ende. Antifaschistisch ist nicht in Anführungszeichen gesetzt, das heißt, das von den Kriminellen selbst behauptete Prädikat wird von der Zeitung als Tatsache wiedergegeben. Und weiter in dem fast ganzseitigen Vierspalter: „Auf dem Weg zur Demo werden drei Teilnehmer in der Mercedesstraße von einer Gruppe angegriffen und erheblich verletzt. Ein offenbar gezielter Überfall“. Mehr war dem Blatt in dem fast ganzseitigen Beitrag das Verbrechen nicht wert. Man stelle sich vor, jemand, dem auch nur entferntest ein fiktiver Bezug zu rechts anzuhängen wäre, hätte das Verbrechen begangen. Dann wäre das der Aufmacher auf der Titelseite eins und ein deutschlandweiter Aufschrei beschäftigte tagelang alle „Qualitäts“-Medien!

 

Ebenso auf dem linken Auge blind mutet der offizielle Polizeibericht unter der Überschrift „Einsatzgeschehen in Stuttgart“ an: „…Außerhalb der Versammlung im weiteren Umfeld kam es vereinzelt zu unspezifischen Auseinandersetzungen zwischen Personen des mutmaßlich linken Spektrums und Versammlungsteilnehmern. Bereits vor der Versammlung griff eine Gruppe mutmaßlich Linker in der Mercedesstraße auf Höhe der Mercedes-Benz-Arena kurz nach 14.00 Uhr drei Passanten an, die offensichtlich auf dem Weg zur Versammlung waren. Rettungskräfte kümmerten sich um die Verletzten und brachten sie in Krankenhäuser. Die Täter flüchteten sofort, die Ermittlungen dauern an“.

 

„Unspezifische Auseinandersetzungen“ also. Der etwa einseitige Polizeibericht widmete sich im Übrigen in der Hauptsache dem Thema „Maskenpflicht“ und „Einhaltung des Abstandes“ sowie der „Einhaltung der Auflagen“ durch Kommunikationsteams. Dass schon der offizielle Polizeibericht ein Verbrechen in der Darstellung herunterspielt und sich dafür aber im Vergleich eher Belangloserem zuwendet, lässt nichts Gutes ahnen. Gewaltbereite Linke und andere gesinnungsterroristische Sozialisten zeichnen auch für Angriffe auf Vertreter der AfD, AfD-Geschäftsstellen Info-Stände und Fahrzeuge verantwortlich.

 

Die AfD-Bundestagfraktion erfuhr dieser Tage auf ihre Anfrage von der Bundesregierung, dass In der Rubrik „Angriffe auf Repräsentanten und Einrichtungen von Parteien“ in über 40 Prozent aller Fälle die AfD als Geschädigte betroffen ist. Neben Brandstiftungen und Sachbeschädigungen an Einrichtungen und Fahrzeugen der Partei und ihrer Mitglieder kommt es auch zu tätlichen Angriffen.

 

Die Häufigkeit der Angriffe sowie die Begründungszusammengänge in den veröffentlichten Taterklärungen sprächen für ein gezieltes Vorgehen gewaltorientierter Linksextremisten gegen einen „gemeinsamen Gegner“, gemeint ist die AfD. 71 Prozent der thematisierten „Sachverhalte“ im „Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum - links“ (GETZ-L) betrafen im ersten Quartal 2020 Angriffe oder geplante Angriffe auf Parteieinrichtungen oder Parteirepräsentanten der AfD.

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