Bei den Ärmsten schlägt Gesetz gnadenlos zu:

Aber-Milliarden für Zuwanderer und für Obdachlose kein Erbarmen!

 

Sie verfügen nicht über eine lautstarke Lobby, die hinter den dicken Mauern des Kanzlerbunkers Gehör finden könnte. Die regierungstreuen Lamestream-Medien brechen ihretwegen nicht in verzückte „Welcome“-Rufe aus. Im Kalkül Merkel - geprägt von sozialer Kälte und technokratischer Machtbesessenheit - spielen die Ärmsten der Armen keine Rolle. Merkel hat die anderen im Focus, die rund zwei Millionen, die sie aus kulturfremden islamisch geprägten Regionen dieser Welt nach Deutschland herein gelassen hat. Was spielt es da für eine Rolle, wenn Merkels Corona-Diktatur die anderen - beispielsweise die rund 1,2 Millionen einheimische Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben - mit ihren Zwangsmaßnahmen noch weiter ins Unglück stürzt?

 

Was dazu heute aus Karlsruhe zu hören ist, kann nur als schändlich bezeichnet werden: Viele obdach- und wohnungslose Menschen geraten durch die Corona-Zwangsmaßnahmen zusätzlich in Not und haben sich noch stärker verschuldet. Wegen Verstößen gegen die Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum würden die Betroffenen viel zu oft zu Bußgeldern verdonnert, beklagt die Diakonie Baden. "Das sind zum Teil horrende Beträge, die von den Ordnungsbehörden besonders vehement eingetrieben werden." Merkel-Land, „in dem wir alle gut und gerne leben?“ – Ein Land das die Schwächsten der Schwachen brutal die ganze Härte des Gesetzes spüren lässt, während andere – ohne Papiere – hereinspazieren und für 2.500 Euro im Monat (Berechnung nach Entwicklungshilfe-Minister Müller) einfach so eine Rund-Um-Versorgung in Anspruch nehmen dürfen?

 

Sozialarbeiter Uwe Enderle von der Einrichtung Tagestreff Tür in Karlsruhe sprach gegenüber dem Online-Portal „ka-news“ von Bußgeldern im vierstelligen Bereich. "Menschen kommen zu uns, die deswegen mit mehreren Tausend Euro in der Kreide stehen" sagte er. Die Behörden seien in der Regel nicht bereit, auf diese Gelder zu verzichten. "Die persönliche Lebenslage der Betroffenen ist regelmäßig nicht (direkt) bekannt, würde für die Sachbearbeitung aber auch zu keiner anderen Verfahrensweise führen", teilte dazu das Ordnungsamt Karlsruhe mit. Die Wohnsitzlosen seien darüber hinaus in Schwierigkeiten, weil ihnen schon lange wegen des weitgehenden Stillstands des öffentlichen Lebens Einnahmequellen wie etwa das Betteln oder Flaschen sammeln vor Veranstaltungen verloren gingen, ergänzte die Liga der freien Wohlfahrtspflege gegenüber dem Online-Portal.

 

Dass Merkels erbarmungslose Corona-Politik inzwischen mehr Menschen vernichtet als das eigentliche Virus, offenbart eine heute bekannt gewordene Studie zu den tödlichen Folgen des Lockdown mit seinen Kontaktbeschränkungen. Im Rahmen der Studie haben Ärzte im Landkreis Waldshut die Todesfälle in ihrem Landkreis analysiert. Das Ergebnis: Die Mediziner verzeichneten im Frühjahr eine 37prozentige Übersterblichkeit im Vergleich zu den Vorjahren – ABER: Nur knapp die Hälfte der zusätzlichen Todesfälle hat mit einer Corona-Infektion zu tun!

 

Während des Lockdown im Frühjahr stieg die Sterblichkeit in der Region in Baden-Württemberg an, gleichzeitig ging die Zahl der stationären Aufnahmen im Waldshuter Klinikum um mehr als ein Drittel zurück. Vor allem chronisch kranke Menschen scheuten in der Zeit des Corona-Lockdown offenbar den Weg ins Krankenhaus. „Insbesondere Menschen mit akuten Verschlechterungen chronischer Krankheiten, etwa Lungen- oder Herzkrankheiten, aber auch Tumor-Erkrankungen, haben in diesem Zeitraum keine medizinische Hilfe gesucht.

 

In die gleiche Kerbe hauen auch kanadische und britische Mediziner: „Die Pandemie erhöht die Sterblichkeit“ warnten sie im Fachblatt „The BMJ“. Bereits ein einziger Monat Verzögerung in der Krebstherapie könne das Sterberisiko um drei bis 13 Prozent erhöhen. Je später dann die Behandlung einsetzt, umso schneller und stärker steigt die Sterblichkeit an. Doch nicht nur verschobene Operationen, auch die Tatsache, dass sich aus Angst vor Ansteckung etliche Patienten gar nicht mehr zu Vorsorge-Untersuchung bei ihrem Arzt geschweige denn in die Kliniken trauen, kann „langfristig schlimme Folgen“ haben, erklärte ein Wissenschaftlerteam um den Onkologen Timothy Hanna von der kanadischen Queen’s Universität.

 

Bei alleine in Deutschland bis jetzt 1,6 Millionen abgesagten oder verschobenen Operationen wird sich mittelfristig eine vermeidbare Übersterblichkeit an Krebspatienten einstellen, die potentiell mehr Opfer fordern wird als die Pandemie selbst. Das Corona-Regime drangsaliert die zu 99 Prozent gesunde Bevölkerung seit nunmehr neun Monaten mit Notverordnungen und Zwangsmaßnahmen. Aber:

 

Bei 83 Millionen Einwohnern wurden durch das RKI und deren umstrittenen PCR-Tests seit Anfang 2020 lediglich 705.687 (Stand: 11.11.) Bürger als „Positiv-Getestete“ eingestuft. Diese waren in der überwältigenden Masse weder krank, noch zeigten sie Symptome, auch keine schweren Verläufe, sie brauchten keine stationäre Krankenhausbehandlung und ebenso keine Behandlung auf der Intensivstation. 11.767 Menschen (Stand: 11.11.) starben mit oder an Corona. Einzig und allein der positive PCR-Test von 0,85 Prozent der Gesamtbevölkerung muss herhalten, um eine „epidemische Notlage von nationaler Tragweite“ auszurufen…

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