Bei Qualitätsstudie auf dem schlechtesten Platz!

Wegen Qualitätsmängeln verheerendes Zeugnis von Tesla-Fahrern

 

Batteriegetriebene Fahrzeuge mit Elektro-Motor sind in Deutschland ein Flop, trotz hoher Subventionen. Die Verbraucher wissen genau warum: Geringe Reichweite, schlechte Lade-Infrastruktur, hohe Anschaffungspreise. Selbst CO2-Fetischisten müssen einsehen, dass jeder moderne Diesel unterm Strich eine bessere CO2-Bilanz hat als die rollenden Batterien auf vier Rädern: Traditionelles Flaggschiff der Branche: Tesla. Was da aber jetzt aus Amerika zu hören ist, dürfte der Attraktivität der E-Wagen nochmal einen Dämpfer verpassen. Tesla erzielte in der neuen Qualitätsstudie der renommierten Verbraucherschutz-Organisation „J.D. Power“ die schlechteste Punktzahl unter allen 32 großen Fahrzeugmarken, die in den USA verkauft werden.

 

Besitzer der hochpreisigen Elektro-Wagen klagten demnach über mehr Probleme als alle anderen Auto-Eigentümer. Die „34. Jahresversion der J.D. Power-Studie“, in der die Leistung neuer Fahrzeuge in den ersten 90 Tagen gemessen wird, ist die erste, in der auch Tesla bewertet wurde. Ergebnis: Seine Model S, X, Y oder 3 hatten 250 Probleme pro 100 Fahrzeuge. Der Branchendurchschnitt lag derweil bei „nur“ 166. In Teslas Fall gab es laut Doug Betts, Präsident der Automobilsparte bei JD Power, schwerwiegendere Mängel als bei anderen Luxus-Marken: Lackfehler, schlechte Passform von Karosserieteilen, Kofferräumen und Hauben, die schwer zu öffnen und zu schließen waren, zu viel Windgeräusche im Innenraum, Quietschen und Rasseln. 

 

Das hat mit dem Antrieb direkt wohl nichts zu tun, dürfte aber zur weiteren Entzauberung der schicken Karosse mit Batterie aus den USA beitragen, wenn das  vermeintliche Vorzeige-E-Mobil derartige Schwächen aufweist. Denn bei diesen Mängeln scheint der kostspielige Tausch einer verbrauchten Batterie nicht wirtschaftlich, wenn das Rest-Auto quietscht, rasselt und die Karosserie-Teile nicht zusammen passen. Ein Batterie-Tausch schlägt leicht mit mindestens 10.000 Euro und mehr zu Buche. Bezeichnenderweise wollte sich Tesla seiner erstmaligen Bewertung durch die Studie entziehen:

 

„Im Gegensatz zu anderen Herstellern erteilt Tesla uns keine Erlaubnis, Tesla-Fahrer in 15 US-Bundesstaaten zu befragen, in denen dies erforderlich ist“, sagte Doug Betts. „Wir konnten jedoch eine ausreichend große Stichprobe von Umfragen von Eigentümern in den anderen 35 Bundesstaaten sammeln und auf dieser Basis die Tesla-Punktzahl berechnen.“ Auf den vorderen Plätzen in dieser Statistik landen Dodge, Kia, Chevrolet, RAM, Genesis und Mitsubishi. Volkswagen liegt auf Platz 9 und ist die einzige deutsche Marke, die es mit 152 Problemen pro 100 Fahrzeuge in die Top 10 dieser Liste geschafft hat. BMW, Mercedes und Audi liegen über dem Durchschnitt.

 

Eine Million Elektroautos sollten nach Merkel’scher Planwirtschaft von 1. Januar diesen Jahres an auf Deutschlands Straßen fahren. Tatsächlich sind es knapp 137.000. Vermutlich liegt der größte Teil der nach dieser politischen Ansage produzierten E-Autos bei VW und anderswo auf Halde. Der Marktanteil der E- und Hybridautos in Deutschland liegt bei gerade mal acht Prozent. Nicht einmal die Regierung fährt mit E-Autos. Der ganze Wahnsinn der sozialistisch-grünen planwirtschaftlichen Zwangs-Elektrifizierung zeigt ein Beispiel aus Bayern: Die im Herbst 2015 von der Polizei in Bayern eingeführten E-Fahrzeuge „BMW i3“ haben sich nicht als Streifenwagen bewährt. Das Elektroauto habe mit 160 Kilometer eine zu geringe Reichweite und eine zu geringe Nutzlast, heißt es in München. Auch dauere das Laden des Akkus mit sechs bis acht Stunden zu lange.

 

Geschmolzenes Blech, verschmorte Kabel, das schwarze Skelett des Fahrersitzes, alles zusammengeknittert auf der Bodenplatte, in der die Riesenbatterie ruht, von der niemand genau weiß, welche giftigen Bestandteile sie enthält. Das war alles, was von einer ausgebrannten Tesla-Luxuslimousine nach einem Unfall in Tirol übriggeblieben war. Wochenlang fand sich niemand, der den Batterie-Sondermüll entsorgen konnte oder wollte. Aber auch wenn die Batterie nicht in Flammen steht, muss sie irgendwann einmal entsorgt werden. Darüber spricht diese Bundesregierung natürlich nicht, die - statt alle Techniken vorurteilsfrei zu prüfen - sich früh aus ideologischen Gründen auf den Batterie-Antrieb versteift hatte.

 

Dabei liegen bei den sogenannten E-Fuels (Electro-Fuels), synthetische Kraftstoffe, alle Vorteile auf der Hand. Mit ihnen können „Erneuerbare Energien“, also vor allem Sonne und Wind, den gesamten CO2-Ausstoß eines Autos um 70 bis 80 Prozent reduzieren. Nur so kann künftig bei rigiden Abgas-Grenzwerten durch Brüsseler Bevormundung die individuelle Mobilität bezahlbar gesichert werden, ohne hunderttausende Arbeitsplätze zu vernichten. Mit E-Fuels kann jedes Fahrzeug mit Verbrennungsmotor - also Diesel und Benziner - betrieben werden. Getankt wird - wie gehabt - beim heutigen Tankstellen-Netz.

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