Christliches Australien lässt sich nicht erpressen:

Vor den Küsten Ozeaniens heißt es: Kein Visum? - Bitte umkehren!

Es muss einmal klar gesagt werden: Wer sich als sogenannter „Bootsflüchtling“ teuer erkauft in seeuntauglichen Nussschalen auf den Weg macht ins „gelobte Land“, setzt das Leben von Frau und Kindern bewusst und billigend aufs Spiel. An den schrecklichen Bildern von toten Kindern an Stränden trägt alleine der Verantwortung, der in Nicht-Wahrnehmung seiner Schutz- und Obhutspflichten Kinder unter Inkaufnahme ihres möglichen Tode in solche Boote setzt. 

Wer ein weltweites „Welcome“ ruft und sich mit sogenannten „Flüchtlingen“ in Selfie-Technik ablichten lässt, darf der Mitthaftung am Tod von Menschen, die an europäischen Stränden ertrunken angespült werden, bezichtigt werden. Sind es doch diese Selfie-Bilder mit der deutschen Bundeskanzlerin, die vielleicht zum letzten Schritt ermuntern, die eigene Familie fahrlässig in Todesgefahr zu bringen.

Australien ist eine föderale parlamentarische Monarchie. Staatsoberhaupt ist Ihre Majestät, Königin Elisabeth die Zweite, in Personal-Union Oberhaupt der Anglikanischen Kirche. Rund 27 Prozent der Australier sind römisch-katholisch, rund 21 Prozent Anglikaner und weitere 21 Prozent bekennen sich zu anderen christlichen Gemeinschaften. Rund 69 Prozent der Australier sind also Christen. Im Vertrauen auf Jesu Christi wissen Christen um Glaube, Liebe, Hoffnung. Nächstenliebe, Barmherzigkeit und Menschlichkeit schlechthin entspringen diesem Glauben.

Man kann also sagen, Australien ist ein christliches Land. Christlicher als Deutschland. Hier bekennen sich 54 Prozent der Menschen zu Jesus Christus, bezogen auf die beiden großen Kirchen. Der Regierungschef von Australien heißt Scott Morrison. Auch er ist Christ. Selfie-Bilder mit sogenannten „Flüchtlingen“ gibt es von ihm gleichwohl nicht. Zurück zu den unglücklichen Bootsflüchtlingen. Das „gelobte Land“ sind für sie europäische Länder. Reiche Länder. Länder tief verwurzelt in dem, was man Christliches Abendland nennt. Das wissen die Bootsflüchtlinge. 

„Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt und dadurch dem Vermögen des Genötigten oder eines anderen Nachteil zufügt, um sich oder einen Dritten zu Unrecht zu bereichern, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft. Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist“, heißt es im Strafgesetzbuch unter Paragraph 253 – Erpressung.

Wer sich als „Boat-People“ ohne offizielle Einladung und ohne Visum auf die Reise macht und den eigenen Tod als Druckmittel einsetzt (das empfindliche Übel), um im Zuge der zu recht erwarteten christlichen Barmherzigkeit eines europäischen Landes auf Rettung und Hilfe zu hoffen, erpresst dieses Land. „Entweder Du hilfst mir oder ich und meine Kinder ertrinken jämmerlich im Mittelmeer“. 

Der Betroffene erzwingt die Aufnahme in einem Land, in dem er sonst unter Einhaltung der Regeln keinen Zutritt hätte. Ein geordnetes Staatswesen braucht aber Regeln. Ein Staatsgebilde besteht aus Staatsgebiet und Staatsvolk. Das Staatsgebiet ist vor Eindringlingen zu bewahren. Das geschieht durch Staatsgrenzen, die geschützt werden müssen.

Binsenweisheiten? Freilich! Das weiß man in Deutschland. Das weiß man in Australien. Der Unterschied: Australien wendet die Regeln an, schützt seine Außengrenzen. Deutschland nicht. Hier darf jeder hereinspazieren, der das Zauberwort „Syrer“ oder „Flüchtling“ radebrechend gerade noch so herausbringt. Deutschland hat sich unter einer sozialistischen Regierungschefin aufgegeben. Das deutsche Volk soll sukzessive islamgeprägt umgevolkt werden, alles Deutsche so „Buntem“ weichen, genauer gesagt einer von Scharia geprägten Unrechtsgemeinschaft, Ehrenmord inklusive.

Australien, der kleinste Kontinent, ist ein stolzes Land. Das christliche Australien wendet die fundamentalen Staats-Regeln an. Down Under bestimmt selbst, wer ins Land darf. Das christliche Australien lässt sich nicht erpressen. Vor den Küsten Ozeaniens heißt es: Kein Visum? - Bitte umkehren!

Direkt nach seinem Wahlsieg im September 2013 rief Regierungschef Abbott die "Operation Sovereign Borders" aus. Seither patrouillieren Militärschiffe der australischen Marine in den Gewässern zwischen Indonesien, Papua-Neuguinea und Australien. Ihre Aufgabe: Sämtliche Boote mit Flüchtlingen zu stoppen und zurückzuschicken. Sollten die Schiffe nicht mehr seetauglich sein, werden die Insassen in Rettungsboote gesteckt und zurückgeschickt.

So macht man das in einem Land, das noch nicht wohlstandsdegeneriert ist, das auch nach dem sträflichen Umgang mit den Aborigines nicht mit dem kollektiven Schuld-Gen durchseucht ist, das mit Maß und Mitte verantwortungsvoll gelenkt wird. Ein Land ohne Suizidal-Gutmenschen, die sich und andere in den Abgrund reißen. Ein Land mit Sicherheit und Recht und Ordnung. Ein solches Land lässt sich nicht erpressen.

Auch Deutschland hatte in „grauer Vorzeit“ einen Regierungschef, der für Sicherheit, Recht und Ordnung stand und sich nicht erpressen ließ. Ein Sozi überdies: Bundeskanzler Helmut Schmidt widertrotzte im „Deutschen Herbst“ 1978 der Mörder-Bande der „RAF“. Hanns-Martin Schleyer kostete es das Leben. Die Familie hat verziehen. Was sagte dieser Kanzler 2005:

„Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden“. Als Mittel gegen die Überalterung komme Zuwanderung nicht in Frage. „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schaffte nur ein zusätzliches dickes Problem.“ „Sieben Millionen Ausländer in Deutschland sind eine fehlerhafte Entwicklung, für die die Politik verantwortlich ist.“ 

Diejenigen, die sich nicht in die deutsche Gesellschaft integrieren wollten oder könnten „hätte man besser draußen gelassen“, wie Recht hatte Schmidt schon 2005. Man sehnt sich zurück nach einer Zeit, als der deutsche Regierungschef ein richtiger Sozi war. Von diesem Deutschland wird Wesentliches nicht mehr übrig bleiben, wenn diese postkommunistische DDR-Dame weiter unser Land dem Islam und seinen Invasoren preisgibt…

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