Corona - Es geht nicht um die Volksgesundheit!

Beherbergungsverbot: Corona-Virus in Bayern steckt nur Preißn an

 

Tja, er sitzt halt immer noch im Hofbräuhaus, der Engel Aloisius, einst Dienstmann 172 auf dem Münchner Hauptbahnhof. Dabei soll er doch der bayerischen Staatsregierung die göttlichen Eingebungen übermitteln. Und die bräuchte der Söder Markus so dringend, hat er doch offenbar seinen Verstand in der links-grünen Leihanstalt verpfändet, um endlich voll im Mainstream mitsegeln und sein Fähnchen nach dem Wind richten zu können. Ein „Beherbergungsverbot“ hat der Söder Markus über Bayern verhängt. Natürlich nicht für die Bayern, sondern für die „Preißn“, beispielsweise aus Stuttgart. Die Landeshauptstadt ist „Corona-Risikogebiet“, weil es der Tierarzt Professor Wieler vom Robert-Koch-Institut (RKI) so beschlossen hat.

 

Und wenn jetzt in Baden-Württemberg die Herbstferien beginnen, müssen sich die „Preißn“ aus Stuttgart (Risikogebiet) ohne negativen Corona-Test einen Urlaub in Bayern abschminken. München, Rosenheim und Memmingen sowie die Landkreise Fürstenfeldbruck und Regen sind auch „Risikogebiete“ – wie Stuttgart. Nur: Das bayerische Virus weiß, dass es aus Bayern kommt und: Die Eigenen infiziert man nicht. So dürfen die Bayern aus bayerischen Risikogebieten im Freistaat ohne Negativ-Test nach Herzenslust reisen, wohin sie wollen. Das Virus hat schließlich seinen bayerischen Nationalstolz. So gilt das Corona-Beherbergungsverbot von Reisenden aus „Risikogebieten“ in Bayern nicht für Reisende aus dem Freistaat.

 

Nur wer nach Bayern einreist – als Preiß‘ - muss mit Einschränkungen rechnen. Innerhalb Bayerns könne die Lage besser eingeschätzt werden, lautet die Begründung des Gesundheitsministeriums. Ist doch einleuchtend, oder? Das bayerische Schmankerl führt allen und jedem sichtbar vor Augen, worum es bei den Corona-Maßnahmen jedenfalls NICHT geht: Die Volksgesundheit. Für Menschen aus Berlin (Risikogebiet gleich Beherbergungsverbot) beispielsweise ist die Wartezeit auf einen negativen Bescheid viel zu lange, so dass der beabsichtigte Urlaub in den Herbstferien an der Ostsee buchstäblich ins Wasser fällt.

 

Das „Beherbergungsverbot“ ist natürlich nicht die letzte Rakete, die den Himmel der Schikanen dauer-erleuchten soll. Das letzte Wort sei in dieser Sache noch nicht gesprochen hieß es heute. Morgen treffen sich die Länderchefs mit Merkel, digital versteht sich. Und es steht zu erwarten, dass sie – obwohl ihr das gar nicht zusteht – das letzte Wort in dieser Causa für sich beanspruchen wird.

 

Heute machte das RKI jedenfalls schon einmal klar, wohin die Reise geht. Masken for ever! Hieß es bisher aus Merkels Mund immer, sobald ein Impfstoff verfügbar sei, könne man zur Normalität zurückkehren, gilt das von heute an nicht mehr. Zu gut nämlich sind die Aussichten, dass dieser Impfstoff noch dieses Jahr „serienreif“ ist. Das passt den Machthabern gar nicht. Wollen sie doch den Angst- und Panikmodus möglichst lange aufrechterhalten, am liebsten bis zur Bundestagswahl im Herbst nächsten Jahres, sonst fiele ja der „Grund“ für die exorbitante Schuldenaufnahme weg. So verkündete das RKI (His Master‘s Voice) heute: Man erwarte auch nach Einführung eines möglichen Corona-Impfstoffs Einschränkungen des öffentlichen Lebens. Und: Eine Impfung alleine werde zunächst nicht ausreichen, zudem sei der Impfstoff „wohl“ nur limitiert verfügbar. Es wundert einen eigentlich nicht mehr, dass man sich darüber nicht wundert.

 

Nur: Hier dürfte das Robert-Koch-Institut – wie schon so oft – daneben liegen. Ist die Markt-Zulassung da, wird das „siegreiche“ Pharmaunternehmen im Impfstoff-Wettlauf schon selbst dafür sorgen, dass für das Milliardengeschäft ausreichende Mengen auf den Markt geworfen werden können. Von Marktwirtschaft versteht das regierungseigene und -hörige Robert-Koch-Institut „wohl“ nicht allzu viel und von SARS-CoV-19 zu wenig, wie die vergangenen Wochen der Irrtümer und Kehrtwendungen nach Weisung gezeigt haben.

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