Corona - Gegen betreutes Denken

Bischöfe fürchten Missbrauch zur Errichtung einer „Weltherrschaft“

 

Ist die in Deutschland mit Verfassungsrang bewehrte Meinungsfreiheit aktuell noch gesichert? Links-grüne Medien und ebenso gestrickte Politiker lassen mit ihren Äußerungen mehr als nur Zweifel aufkommen. Wer heute den Mainstream - gerade in der Corona-Hysterie - auch nur zu hinterfragen wagt, sieht sich erbarmungslosem Gesinnungsterror der selbsternannten Gesinnungspolizei in Gestalt eben dieser Medien und Politiker ausgesetzt. Wer sich nicht in die Obhut des grün-links betreuten Denkens begibt, sondern eigene Überlegungen anstellt, wird als Anhänger von „Verschwörungstheorien“ denunziert, abgekanzelt und mangelnder Intellektualität geziehen. So geschehen jetzt höchsten kirchlichen Würdenträgern. Gleichgültig, wie man zur Kirche steht, ein Appell namhafter Kardinäle und Bischöfe der Katholischen Kirche lässt aufhorchen und lädt zumindest zum Nachdenken ein.

 

Zu den Erst-Unterzeichnern gehören neben Kardinälen und Bischöfen über 50.000 prominenter Intellektuelle, Ärzte, Theologen, Philosophen sowie Journalisten (nachzulesen hier: https://veritasliberabitvos.info/aufruf/). Diese als Anhänger von Verschwörungstheorien abzutun, entspräche links-grüner Diffamierungs-Praxis und wäre unredlich. Der Appell warnt vor Kräften, die das Corona-Virus zum Vorwand nehmen, um eine „abscheuliche technologische Tyrannei“ zu errichten „Es gibt Mächte, die Corona für den Griff nach der Weltherrschaft missbrauchen wollen.“

 

Gemeint ist damit die sogenannte „Neue Weltordnung“, abgekürzt NWO. Zu Beginn des Aufruf heißt es: „Die Fakten haben gezeigt, dass unter dem Vorwand der Covid-19-Epidemie in vielen Fällen unveräußerliche Rechte der Bürger verletzt und ihre Grundfreiheiten unverhältnismäßig und ungerechtfertigt eingeschränkt werden, einschließlich des Rechts auf Religionsfreiheit, der freien Meinungsäußerung und der Bewegungsfreiheit.

 

Die öffentliche Gesundheit darf und kann kein Alibi sein, um die Rechte von Millionen von Menschen auf der ganzen Welt zu verletzen, geschweige denn, um die Zivilbehörden von ihrer Pflicht zu entbinden, mit Weisheit für das Gemeinwohl zu handeln. Das gilt umso dringlicher, je mehr Zweifel von verschiedenen Seiten an der tatsächlichen Ansteckungsgefahr, der Gefährlichkeit und der Resistenz des Virus laut werden: Viele maßgebliche Stimmen aus der Welt der Wissenschaft und der Medizin bestätigen, dass der Alarmismus wegen Covid-19 durch die Medien in keinster Weise gerechtfertigt zu sein scheint.“

 

Es geht in dem Aufruf der Kardinäle und Bischöfe freilich nur vordergründig um die Corona-Pandemie. Er wäre schon früher vonnöten gewesen. So 2015, als die Masseninvasion aus dem Orient und Afrika unser Land überflutete, oder vor zwei Jahren, als die ganze Welt nur noch vom Klimawandel und dem deshalb „nötigen Umbau der Gesellschaft“ sprach. Die Autoren spielen in ihrem Appell indirekt auch auf die Rolle des Abtreibungsbefürworters (die WHO nennt das „reproduktive Gesundheit“) und Merkel-Vertrauten Bill Gates an - Melinda Gates kann ja nach eigenem Bekunden Tag und Nacht im Kanzleramt anrufen.

 

Gerade erst ins Amt gekommen, unterstützt die Merkel-Regierung die von Bill Gates gegründete Impfallianz „Gavi“. „Deutschland unterstützt die Arbeit der Impfallianz seit 2006 und erhöhte seither die jährlichen Zusagen kontinuierlich. In den Jahren 2012 und 2013 wurden jeweils 30 Millionen Euro zugesagt. Im Juni 2014 bestätigte die Bundesregierung ihre Absicht, die Unterstützung ab 2014 von 30 Millionen Euro auf 38 Millionen Euro im Jahr zu erhöhen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller kündigten zudem im November 2014 an, Deutschland wolle die Mittel für Gavi deutlich erhöhen und bis 2020 insgesamt bis zu 500 Millionen Euro zur Verfügung stellen“, teilte die Bundesregierung dazu mit.

 

Bill Gates, dessen Vater im Vorstand der US-amerikanischen Abtreibungsorganisation „Planned Parenthood“ war, ist ein offener Verfechter einer „Neuen Weltordnung (NWO)“. Die Ideen zu dieser „Neue-Weltordnung“ nehmen ihren Ausgangspunkt auch – wie die globalen Umsiedlungspläne – bei den Vereinten Nationen, der UN. Die „Neue Weltordnung“ ist ein Begriff, den führende Politiker immer öfter in ihren Reden und Formulierungen wie „die eine Weltregierung“, „Globalisierung“ oder „global governance“ einflechten lassen - nicht selten in Zusammenhang mit den Plänen zur Dezimierung der Macht souveräner Staaten und Etablierung der "Eine-Welt-Religion".

 

Die „Neue Weltordnung“ prägt das politische Zukunftsprogramm der zurzeit mächtigsten Organisation der Welt: Der UNO mit ihren übergeordneten Ratgebern. Die Welt soll zu einem einzigen grenzenlosen Markt umgewandelt und alle Kulturen, Religionen, Sprachen, Sitten und Gebräuche gleichgeschaltet werden.
Um dies zu erreichen werden die Bürger - vor allem der westlichen Welt - mit neuen Systemen konfrontiert, die eine fortschreitende Veränderung des gesamten Lebensstils der Gesellschaft zur Folge hat. In den 1970er Jahren wurde die westliche Welt vom sogenannten Paradigmenwechsel des New Age (dem Neuen Zeitalter) überrollt.

 

Er fand dann seine Fortsetzung in der Ideologie von Gender Mainstreaming und der massiv vorangetriebenen Multikultur und erhält in der Gegenwart seinen vorläufigen Abschluss in den „Agenden 2021 und 2030“ der UN. Das vorgeschobene Ziel der Globalisierer ist es, den Frieden in der Welt zu sichern. Wenn Merkel von „multilateralen Lösungen“ spricht, weiß man also, woher der Wind weht. Im Gegensatz zur „Agenda 21“, die sich in erster Linie auf die Umwelt konzentriert, liefert die darauf folgende „Agenda 30“ sozusagen eine Vorlage zur Übernahme des ganzen Planeten.

 

Dass Covid-19 politisch missbraucht wird und die Panikmache mit ihm samt den staatlich angeordneten Freiheitsbeschränkungen ganz andere Ziele verfolgt als den Gesundheitsschutz für die Bevölkerung, ist schon vor Jahren offenbart worden. So hat der französische Präsidentenberater Jacques Attali im Mai 2009 in einem Interview gesagt: „Da es mit dem Finanzcrash schief gegangen ist, könnte eine gute, kleine Pandemie unsere Führer dazu bringen, die Bildung einer Weltregierung zu akzeptieren“ (https://solidariteetprogres.fr/actualites-001/attali-une-petite-pandemie).

 

 

Nach Meinung der Eliten kann es nur einen Weg geben, um, unsere Welt bis 2030 in einen „besseren Ort“ zu verwandeln: Es muss alles streng reguliert und kontrolliert werden. Die Konstruktion einer „Neuen Weltordnung“ kann nur gelingen, wenn eine Umerziehung durch Vereinheitlichung der Denkweisen erreicht ist. Ein materialistisches Weltbild, verkörpert beispielsweise durch Gender-Gaga, Hypersexualisierung oder auch als Spiel mit der Angst - Stichwort Klimawahn - bietet dafür die ideale Strategie.

 

Das Ziel ist letztlich eine bevormundende ökosozialistische Diktatur. Es scheint eingetroffen zu sein, was David Rockefeller schon 1994 vor dem Wirtschaftsausschuss der Vereinten Nationen als Zukunftsplan verkündet hat: „Wir stehen am Beginn eines weltweiten Umbruchs. Alles, was wir brauchen, ist eine richtig große Krise und die Nationen werden die ‚Neue Weltordnung' akzeptieren."

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