Da lachen ja die Hühner!

E-Bus macht schlapp – Jetzt kommt wieder Diesel-Kilometerfresser

 

Das hören die autoritären Planwirtschaftler der Elektro-Zwangs-Beglückung nicht so gern: In Solingen wurden Elektrobusse jetzt wieder durch die alten zuverlässigen Diesel-Busse ausgetauscht. Der Grund: Kaum sanken die Temperaturen, machten die Batterien der Busse schlapp und konnten die vorgesehenen Ziele nicht mehr sicher erreichen. Ähnliches dürfte demnächst auch Berlin drohen. Dort gab es nach einer 15 Monate langen Probezeit mit vier Elektrobussen auf der Linie 204 Kritik, da die Fahrzeuge eine Ausfallquote von 25 Prozent aufwiesen. Außerdem kosteten die insgesamt 30 angeschafften Elektrobusse mit 600.00 bis 900.000 Euro pro Bus deutlich mehr als herkömmliche Fahrzeuge.

 

Ende vergangenen Jahres sorgte die Elektrifizierung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erneut für Schlagzeilen, als es in einem Bericht des Verkehrssenats hieß, der Umstieg auf E-Busse koste eine Milliarde Euro mehr als geplant und damit fast drei Milliarden Euro. Die Kosten ergäben sich aus den notwendigen neuen Betriebshöfen, der Ladetechnik sowie höherem Personalbedarf. Dieselbusse fahren bis zu 400 km mit einem Tank. Für E-Busse, die eine weit geringere Reichweite haben, müssen die Linien gekürzt werden. Bedeutet: Wir brauchen mehr Fahrer“, hieß es bei den BVG. Außerdem werde Personal für die neuen Betriebshöfe benötigt.

 

Die von der Grün-Sozialistischen Linken mit der Elektro-Fetischistin Merkel an der Spitze verordnete Zwangs-Elektrifizierung ist ein Flop: Geringe Reichweiten, zu wenige Ladestationen, zu hohe Anschaffungskosten oder Kinderarbeit bei der Kobaltgewinnung im Kongo. Elektro-Autos taugen allenfalls als trendiger Dritt-Wagen von Superreichen mit Gutmenschen-Syndrom. Elektroautos werden die deutsche „Klimabilanz“ in den kommenden Jahren laut einer Studie nicht entlasten. In Wahrheit erhöhen sie den Kohlenstoffdioxid-Ausstoß nach Angaben der Studie des ifo-Instituts in München sogar.

 

„Es kann nicht die Rede davon sein, dass die Einführung der Elektroautos bereits für sich genommen zu einer Reduktion des CO2-Ausstoßes im Verkehr führen wird“, schreiben die Autoren. Der CO2-Ausstoß der batterieelektrischen Autos liege beim heutigen Energiemix Deutschlands und unter Berücksichtigung des Energieaufwands bei der Batterieproduktion nur im günstigsten Fall auf einem Niveau mit dem Dieselmotor. Die für Batterie notwendigen Materialien Lithium, Kobalt und Mangan würden mit hohem Energieeinsatz gewonnen und verarbeitet. Beispielsweise entstünden bei der Batterieherstellung für einen Tesla Model 3 elf bis 15 Tonnen CO2. Bei 15.000 Kilometern pro Jahr und einer Haltbarkeit von zehn Jahren bedeute allein dies 73 bis 98 Gramm CO2 pro Kilometer.

 

Hinzu kämen noch die entsprechenden Emissionen des Stroms. Damit stoße ein solcher Tesla mit 156 bis 181 Gramm CO2 je Kilometer mehr aus als ein vergleichbarer C 220 Diesel von Mercedes. Die Autoren kritisieren die EU-Gesetzgeber, die in ihren Berechnungen der Flottenemissionen die CO2-Werte von Elektroautos als „null“ berechnen. Dies suggeriere, dass Elektroautos keine Emissionen versursachten. Auch die nur auf batteriebetriebene Autos bezogene Debatte in Deutschland sehen die Wissenschaftler kritisch. Ein großes Potential hätten viel mehr andere Technologien. Denen verschließen sich aus ideologischen Gründen allerdings die gegenwärtigen Machthaber.

 

Die AfD fordert seit langem, alternative Antriebstechnologien unvoreingenommen zu prüfen. Wir setzen auf den Einsatz von umweltfreundlichen synthetischen Treibstoffen, den E-Fuels, mit denen die herkömmlichen Verbrennungsmotoren - Otto wie Diesel – mit dem bisherigen Tankstellen-Netz weiter betrieben werden können. Diese sogenannten E-Fuels (der Begriff "Fuels" ist Englisch für Kraftstoffe, das "E" steht für Erneuerbaren Strom) bezeichnet man Kraftstoffe, die nach dem Prinzip Power-to-Liquid (PtL) erzeugt werden. Sie können beispielsweise aus Pflanzenresten oder auch aus Wasser und Kohlenstoffdioxid aus der Luft hergestellt werden.

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