Damit die Dämme halten: JETZT GRENZEN SICHERN!

Gefährliche islamistische Terroristen drängt es nach Deutschland

 

Am 29. Februar hat Türken-Präsident Erdogan angekündigt, die Grenzen zu Europa für Migranten zu öffnen. Hunderttausende drängten nach Europa, sprich Deutschland, drohte der Muslim-Despot vom Bosporus. Dem tapferen Kampf Griechenlands zum Schutz der EU-Außengrenze ist es zu danken, dass die Dämme der Flut standhalten. Noch, denn die potentiellen illegalen Eindringlinge sind gewaltbreit. Sollte die Flutwelle aber nicht mehr aufzuhalten sein, ist vor allem Deutschland aufs höchste gefährdet. Es ist nämlich davon auszugehen, dass wir es dabei auch mit Kämpfern islamistischer Terrororganisationen zu tun bekommen, von denen die Gefahr terroristischer Anschläge, anderer Gewalttaten und weiterer Verbrechen ausgeht.

 

Bei den potentiellen Invasoren handelt es sich übrigens mitnichten um „syrische Bürgerkriegsflüchtlinge“. Es verdichten sich Anhaltspunkte, dass es sich im türkisch-griechischen Grenzgebiet um Leute handelt, die schon jahrelang in der Türkei leben, also eben alles, nur keine „Flüchtlinge“ sind. Sie kommen aus Afghanistan, Algerien, Ägypten, Irak und Marokko. Viele von ihnen lebten bisher im Großraum Istanbul. Ziel des sogenannten EU-Türkei-Abkommens war es aber, gerade diesen Personenkreis an einer Weiterreise nach Europa und respektive nach Deutschland zu hindern.

 

Im Gegenzug verpflichtete sich die EU, die Türkei finanziell bei deren Versorgung von „Flüchtlingen“ zu unterstützen und zugleich „tatsächliche Flüchtlinge“ des syrischen Bürgerkriegs in der Europäischen Union und natürlich hauptsächlich in Deutschland aufzunehmen, denn eingefädelt hatte dieses Geschäft, von dem nur Erdogan profitiert – wieder einmal zum Nachteil Deutschlands: Merkel. Die Türkei hat aber nicht nur die Grenze zur EU für illegale Massenmigration geöffnet, sondern auch ihre Grenze zu Syrien. Dort gilt die Region Idlib südlich der türkischen Grenze seit Jahren als Hochburg islamistischen Terrors. Der könnte leicht nach Deutschland überschwappen.

 

Dank der griechischen Grenzsicherung konnte dieses aktuelle Horror-Szenario bisher verhindert werden. Griechenland hat seine Landgrenze zur Türkei trotz aggressiver Angriffe der pakistanischen, afghanischen, tschetschenischen und sonstigen Eindringlinge und der militanten Unterstützung durch türkische Polizisten bisher zu schützen verstanden. Es hat die Asylverfahren für nichteuropäische Migranten gestoppt und man schließt auch die Unterbringung aller Illegalen auf unbewohnten Inseln nicht mehr aus – also die „australische Lösung“. Andere faseln nur in Sonntagsreden von der Sicherung der EU-Außengrenzen, Griechenland handelt.

 

Die AfD im Deutschen Bundestag erklärt sich solidarisch mit denjenigen Mitgliedstaaten der Europäischen Union, die in unser aller Interesse die Außengrenzen zur Türkei gegen den Ansturm illegaler zum Teil gewalttätiger und potentiell gefährlicher Migrantengruppen sichern. Den Regierungen Griechenlands und Bulgariens muss weit über das bisherige Maß hinaus massive personelle und materielle Unterstützung gewährt werden, um illegaler Grenzübertritte an der Grenze zur Türkei abblocken zu können.

 

Jetzt kommt es aber vor allem auch darauf an, Illegale vor einer Weiterreise nach Deutschland abzuschrecken. Deshalb müssen die Grenzen der Bundesrepublik Deutschland sichtbar so gesichert werden, dass Illegale keine Chance haben, unser Land stürmen zu können. Bundeskanzler und Regierung müssen öffentlich klarmachen, dass Deutschland ab sofort für Illegale geschlossen ist, statt mit schwammigen unverbindlichen Äußerungen neue Anreize zu kreieren.

 

Hier sei darauf verwiesen – was für vernünftig Denkende auf der Hand liegt – dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte noch einmal klargestellt hat, dass einzelne Staaten das Recht haben, durch robustes Vorgehen Migranten zurückzuweisen, die versuchen, illegal und gewaltsam auf das jeweilige Staatsgebiet vorzudringen. Die Bundesregierung fällt mit ihrer bisherigen Untätigkeit bei der Grenzsicherung unseren griechischen Partnern in den Rücken.

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