Das hat bei ihr System – Für sie ist Mord nicht gleich Mord

Wenn ihre Islamisten-„Freunde“ morden schweigt herzlose Merkel!

 

Wie kann man nur so verlogen, scheinheilig und herzlos sein! In Würzburg schlachtet ein islamistischer Terrorist – in Merkels Grenz-Öffnungsjahr 2015 ins Land gelangt – drei Menschen schlimmer als Vieh ab! Die erst 24jährige Stefanie W. wurde gestern zu Grabe getragen. Ein Schwerverletzter, drei Tote, darunter Stefanie. Aber bis heute kein Wort von der Frau im Kanzler-Bunker. Für sie ist Mord offenbar nicht gleich Mord. Kann ein Motiv von „rechts“ konstruiert werden, auch wenn der Täter – wie in Hanau - offensichtlich von einer krankhaften Störung der Geistestätigkeit befallen war, beginnen die Heuchler an der Spitze des Staates ihr verlogenes Betroffenheitsritual zu inszenieren. Es gipfelt regelmäßig in der Forderung, im Kampf gegen „rechts“ nicht nachzulassen!

 

Dabei wird insinuiert, dass die einzige Oppositionspartei im Deutschen Bundestag mit der Tat in Verbindung zu bringen sei. Und Würzburg? Kein Wort von den Staats-Heuchlern im Kanzler-Bunker und im prinzlichen Lustschloss „Bellevue“! Ihre Speichel-Lecker in Medien und nachgeordneten Behörden erdreisten sich sogar, wie die zuständige Polizei Unterfranken auf Facebook, weder Bilder noch Namen der Mordopfer zu nennen. Eine unfassbare moralische Verkommenheit, um in vorauseilendem Gehorsam Punkte bei den Machthabern zu sammeln. Zurück zu Stefanie. Statt mit einer Freundin deren Hochzeit zu feiern, ruht sie jetzt in einem dunklen Grab. Kein Sonnenstrahl wird ihr hübsches Gesicht je wieder zum Strahlen bringen. Ein islamistisches Messer-Monster hat ihr Leben beendet. Einfach so.

 

Oder Die 49-jährige Christiane H.. Sie war gerade mit ihrer elfjährigen Tochter beim Shoppen unterwegs. Nach der ersten Messerattacke warf sie sich schützend über ihre Tochter. Der islamistische Messer-Mörder sticht weiter auf die „ungläubige“ sterbende Frau ein, so dass die von ihrer Mutter beschützte Tochter noch schwerste Verletzungen erleidet. Die Mutter selbst ist rettungslos verloren! Das dritte Opfer, Johanna H., lenkt die Aufmerksamkeit des Attentäters auf sich, um die elfjährige Tochter von Christiane H. nach deren Tod zu schützen. Während das Kind schwer verletzt aus dem Laden floh, wurde die 82-jährige Johanna ebenfalls grausam ermordet (Anschlag in Würzburg: Bitte hört auf, die persönlichen Bilder zu teilen! (basicthinking.de).

 

Merkel und Steinmeier hüllen sich in Schweigen. Es war der „falsche“ Täter, da spielen doch die Opfer keine Rolle! Auch in den von BILD dokumentierten Fällen sind Merkel die Opfer völlig egal – wieder die „falschen“ Täter:

 

 

 

 

-       26. Februar 2016

Hannover: Die deutsche ISIS-Sympathisantin Safia S. (15) sticht einem Bundespolizisten in den Hals, verletzt ihn lebensgefährlich. Von Angela Merkel kein Wort.

-       16. April 2016

Essen: Zwei deutsche ISIS-Jugendliche werfen einen Sprengsatz in einen Sikh-Tempel, verletzen einen Priester schwer. Von Angela Merkel kein Wort.

-       18. Juli 2016

Würzburg: Der ISIS-Terrorist Riaz Khan Ahmadzai (17), ein „Flüchtling“ aus Pakistan, schlägt in einem Zug mit einem Beil auf eine Familie aus Hongkong ein, verletzt die vier Touristen schwer. Regierungssprecher Seibert übermittelte Merkels „Anteilnahme“.

-       24. Juli 2016

Ansbach: Der syrische ISIS-Terrorist Mohammad Daleel (27), ebenfalls ein „Flüchtling“, sprengt sich vor einem Musikfestival in die Luft, verletzt zwölf Menschen.

 

Nun unterbricht Merkel ihren Sommerurlaub – sie nennt die Anschläge dieses Sommers „erschütternd, bedrückend und auch deprimierend“.

 

19. Dezember 2016

Berlin: Der tunesische ISIS-Terrorist Anis Amri (23) ermordet auf dem Berliner Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz zwölf Menschen. Merkel geht zwar in den Gedenkgottesdienst, aber die Angehörigen der Opfer klagen später in einem Brief an die Kanzlerin: „In Bezug auf den Umgang mit uns Hinterbliebenen müssen wir zur Kenntnis nehmen, Frau Bundeskanzlerin, dass Sie uns auch fast ein Jahr nach dem Anschlag weder persönlich noch schriftlich kondoliert haben.“

-       28. Juli 2017

Hamburg: Der Palästinenser Ahmad Alhaw ersticht in einem Supermarkt unter „Allahu akbar!“-Rufen einen Mann. In Alhaws Unterkunft finden Ermittler eine kleine ISIS-Flagge. Merkel erklärt, den Angehörigen des Ermordeten gelte ihr „tiefes Mitgefühl“.

-       4. Oktober 2020

Der syrische ISIS-Sympathisant Abdullah al Haj Hasan (21) ersticht in Dresden einen Mann, verletzt dessen Partner schwer. Das Motiv: Islamismus und Homophobie.

Von Angela Merkel kein Wort.

 

Merkel und Steinmeiers Schweigen der Schande verhöhnt nachträglich die Mordopfer von Würzburg und das unsagbare Leid ihrer Angehörigen! Gleichzeitig wirft es ein bezeichnendes Licht auf die sittliche und charakterliche Verfassung der beiden Akteure an der Staatspitze!

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