Das war keine Papier-Kugel-Attacke, Herr Kuhn!

Palmer zu Ausschreitungen: „Dunkelhäutige südländische Männer“

 

Was für ein Zufall – oder war es gar keiner? Nur wenige Tage, nachdem Hengameh Yaghoobifarah in der „tageszeitung“ dazu aufgerufen hatte, Polizisten „auf der Müllhalde zu entsorgen“ (der breite öffentlicher Aufschrei blieb natürlich aus) und nachdem SPD-Chefin Saskia Esken die Polizei generell unter Rassismus-Verdacht gestellt hatte, kam es in Stuttgart zu den unfassbaren Gewalt-Exzessen. Allenthalben wird jetzt versucht, die Herkunft der Gewaltverbrecher zu vertuschen. Aber einer wie er lässt sich von seinen Partei-„Freunden“ - den grünen Gesinnungs-Totalitaristen - den Mund nicht verbieten: Boris Palmer, Tübingens Oberbürgermeister.

 

Ist er doch der Sohn des legendären eigenwilligen Remstal-Rebellen Helmut Palmer. Nach den schweren Ausschreitungen in der Stuttgarter Innenstadt bewies Palmer wieder einmal Zivilcourage und sprach aus, was er wahrgenommen hatte: „Maske trägt so gut wie niemand. Mindestabstand ist selten. Frauen kann ich allenfalls als Minderheit unter zehn Prozent vermuten“. Und weiter: „Alle anderen sind junge Männer. Von diesen wiederum haben nahezu alle ein Aussehen, das man im Polizeibericht als ‚dunkelhäutig‘ oder ‚südländisch‘ beschreiben würde“. Und in der Tat: Wer die zahlreichen Videos der Ausschreitungen in Stuttgart gesehen hat, kommt zum gleichen Ergebnis:

 

Meist „südländische“, orientalische und afrikanische junge Männer. Wildes Geschrei in radegebrochenem Deutsch war aus dem randalierenden plündernden Mob zu vernehmen. Und auch bei den Festgenommenen handelt es sich überwiegend um Personen mit „Migrationshintergrund“. Links-grünen Systemveränderern passt das natürlich nicht ins Konzept. Sie bezeichnen deshalb die Gewaltverbrecher verharmlosend als „Party-Szene“. Der grüne Oberbürgermeister Fritz Kuhn schießt in seinem Urteil den Vogel ab. Als ob es sich bei den Krawallen um einen Pennäler-Scherz gehandelt habe, sagt er trotzig:

 

„Ich will deutlich sagen, was da in der Nacht passiert ist, geht nicht. Da ist klar eine Grenze überschritten“ – „ihr bösen bösen Buben“, möchte man hinzufügen. Man muss sich das vorstellen: 19 Beamte verletzt, Verwüstungen in der Innenstadt, und der Oberbürgermeister redet wie ein Lehrer über Schüler, die einen eher harmlosen Streich verübt haben. Das war keine Papier-Kugel-Attacke, sondern blanke Gewalt Herr Kuhn! Auch in der Polizei-Pressekonferenz zu den Ausschreitungen windet und dreht man sich, um ja das böse M-Wort „Migrant“ zu vermeiden.

 

Dass sie nach so massiver Gewalt, so einer Horror-Nacht, die Täter als „Party und Samstag-Abend-Szene“ verharmlosten, ist nachgerade absurd. Hier spricht viel dafür, dass die politisch Verantwortlichen der Polizeiführung eine Sprachregelung auferlegten oder sie sich selbst in vorauseilendem Gehorsam selbst zensierte. Schließlich steht CDU-Innenminister Strobl (CDU) unter Kuratel des grünen Ministerpräsidenten. Als willige Erfüllungsgehilfen bei dem Versuch der organisierten und doch so plumpen Volksverdummung gaben sich natürlich die links-grünen Medien her. Beispiel die FAZ:

 

Sie vermeidet in einem Bericht über die Stuttgarter Gewalt-Nacht unter der Überschrift "Die Zerstörungswut einer Partymeute" den Begriff "Migranten". Und alles, worin dieser Wortstamm vorkommt. Lediglich im drittletzten Absatz des langen Artikels wird kurz erwähnt, dass die Täter einen "bunten Mix rund um den Globus“ darstellen. Auch für „ntv“ war der Hinweis auf den Migrationshintergrund bei der Pressekonferenz offenbar zu viel. Ob Zufall oder nicht - der Sender brach genau seine Liveübertragung in dem Moment ab, als dieses Thema zur Sprache kam.

 

Zum Schluss sei der Bundesvorsitzende der Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, zitiert. „Niemand darf sich darüber wundern, wenn sich gewaltbereite Gruppen dazu ermuntert fühlen, sich auf diese Weise auszutoben, wenn sich die deutsche Politik wochenlang mit Gespensterdiskussionen über angeblichen strukturellen Rassismus in der Polizei oder Polizeigewalt beschäftigt.“ Wenn gar die Parteivorsitzende der SPD suggeriere, die Feinde unseres Rechtsstaates säßen in der Polizei, schwäche das den Staat und stärke seine Gegner. Das ist nichts anderes als Staatszersetzung, Frau Esken.

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