Davon können 1,2 Millionen Obdachlose nur träumen:

Schnieke „Flüchtlings“-Wohnungen mit Fußbodenheizung und Bad!

 

Um – als was auch immer – in die Geschichte einzugehen, hat Merkel in Deutschland tiefe soziale Gräben aufgerissen. Auf der einen Seite lässt sie sich von ihrer grün-sozialistischen Klientel und dem angeschlossenen Medien-Lame-Stream als „Welcome“-Aktivistin feiern. Minderheiten werden nur „gestreichelt“, wenn sie Gutmenschen-Stimmen bringen. Stichwort: „LGBT“. Andere Gesellschafts-Schichten sind ihr schlicht egal. Sie werden allenfalls mit Phrasen bedacht. Eine Meldung von heute führt die soziale Schieflage in Deutschland plastisch vor Augen: In Marzahn (Berlin) entstanden neue „Flüchtlings“-Unterkünfte. Die künftigen Bewohner dürfen sich über jede Menge Komfort inklusive Fußbodenheizung freuen (https://www.morgenpost.de/bezirke/marzahn-hellersdorf/article230883152/Hier-koennen-sich-die-Fluechtlinge-fast-wie-zu-Hause-fuehlen.html).

 

 

Die neue Modulare Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) bietet Platz für 431 Bewohner. Stolz präsentierte das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) das neue Domizil. Der nun fertiggestellte Komplex sei der erste der zweiten Generation Modularer Unterkünfte für Flüchtlinge in Berlin, so das Landesamt. Fanden die Bewohner in den Unterkünften der ersten Generation noch Gemeinschaftsbäder und Gemeinschaftsküchen vor, gehören nun zu jeder Wohneinheit Bad und Küche. „Die Bewohnerinnen und Bewohner haben somit mehr Privatsphäre“, freut sich Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke).

 

Die Wohnungen sind mit Linoleum ausgelegt und haben eine Fußbodenheizung. Zur Ausstattung gehören eine Einbauküche mit Herd und Backofen, ein Kühlschrank, Holzstühle und Tische. Die Bäder sind gefliest und verfügen über Dusche und Toilette. Die Wohnungen haben bis zu fünf Zimmer und bieten damit nun auch Platz für große Familien. Im Erdgeschoss befindet sich eine barrierefreie Wohnung mit großem Bad. Dort könnte beispielsweise jemand mit einer Kriegsverletzung einziehen. Vor dem Haus gibt es einen Spielplatz, Sitzbänke und viele Fahrradständer. Was ebenfalls neu ist: Zur Unterkunft gehört eine öffentliche Kindertagesstätte mit 65 Plätzen. Die neue Unterkunft für „Geflüchtete“ wurde in 15 Monaten Bauzeit errichtet und kostete 27 Millionen Euro.

 

Davon können manche, „die schon länger hier leben“ (Merkel) – sprich einheimische Obdachlose und verarmte alte Menschen - nur träumen. In Deutschland gibt es nach Schätzungen rund 1,2 Millionen einheimische Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben und in Deutschland sind 3.750.000 Menschen von Altersarmut betroffen. Während sogenannte „Flüchtlinge“ Obdach und Verpflegung auf unbestimmte Zeit erhalten, werden die Notunterkünfte für Obdachlose in den Gemeinden oft nur in der Zeit vom 1. Oktober bis zum 31. März des Folgejahres betrieben. Die Betroffenen werden danach wieder auf einen Schlafplatz unter der Brücke oder in einer schmutzigen Bahnhofsecke geschickt. In den Unterkünften müssen mehrere Personen in einem Raum nächtigen. Fußbodenheizung? Fehlanzeige.

 

Während die Unterkünfte der „Flüchtlinge“ auf Kosten des Steuerzahlers über das ganze Jahr mit Wärme und Strom versorgt werden, werden diejenigen Obdachlosen, die keinen Platz in der Notunterkunft ergattern konnten, in Berlin mit einem „Kälte-Bus“ abgespeist. Dort gibt es warme Decken und Getränke. In Deutschland fehlen – für „die, die schon länger hier leben“ derzeit mindestens eine Million Wohnungen. Nachdem Merkel im Schwarzen Herbst 2015 eine Massen-Invasion meist junger muslimischer Männer nach Deutschland befohlen hatte, war die Bundesregierung sofort bereit, zur Unterbringung von zunächst über 1,5 Millionen Zuwanderern - die sich nach den geltenden Gesetzen überwiegend illegal in diesem Land aufhalten - Unsummen öffentlicher Gelder auszugeben.

 

So lange es in Deutschland soziales Elend wie die Altersarmut gibt, können wir uns die Alimentierung von Wohlstands-Migranten nicht leisten. Das Kieler Institut für Wirtschaftsforschung ermittelte bis zu 55 Milliarden Euro Kosten pro Jahr für Asylbewerber. Der Sachverständigenrat sprach 2017 von 50 Milliarden. Mit diesen Mitteln könnten wir dafür sorgen, dass es in Deutschland keine soziale Verelendung mehr gibt. Die Dimension dieser Summe erhellt sich mit einem Blick in den Bundeshaushalt 2021 (ohne Corona-Neuverschuldung):

 

Dort sind für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 12,24 Milliarden Euro angesetzt. 20,2 Milliarden für Bildung und Forschung und das Innenministerium hat einen Jahresetat von rund 18,3 Milliarden - macht zusammen 50,74 Milliarden Euro…noch Fragen?

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