Der Pakt aus Kommunisten und roten sowie grünen Sozialisten:

Berlin – Hauptstadt der Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe

 

Berlin - die Stadt zum Nachteil ihrer Bürger regiert von einer Mesalliance aus Kommunisten der SED-Nachfolgeorganisation „Linke“, grünen und roten Sozialisten - ist nicht nur Deutschlands Hauptstadt, sondern Metropole abscheulichster Sexualverbrechen: Allein zwischen März und Anfang Juli 2020 registrierte die Berliner Polizei 210 Fälle von „gemeinschaftlicher oder besonders erniedrigender Vergewaltigung“. In knapp der Hälfte der Fälle ermittelt die Kripo gegen ausländische Tatverdächtige. Bei der anderen Hälfte mit deutschem Pass gibt es keine Informationen zu einem etwaigen Migrationshintergrund.

 

Das heißt, in Berlin werden an jedem Tag im Schnitt fast zwei Frauen Opfer schwerer sexueller Gewalt. Unter den Opfern waren 50 Minderjährige bis zum 16. Lebensjahr, 16 von ihnen waren noch Kinder, also nicht älter als 14. Die Zahlen belegen, dass ein weiterer Bereich der Sicherheit und Ordnung in der Stadt, für die Innensenator Geisel (SPD) verantwortlich ist, von der Politik faktisch aufgegeben ist. Die Zahl der Straftaten in der Stadt ist extrem hoch, die Aufklärungsquote im Bundesvergleich eine der geringsten. Brandstiftungen, Rauschgiftdelikte, Diebstähle und Einbrüche, Internetkriminalität - all diese Bereiche haben in den vergangenen Jahren permanenten Zuwachs zu verzeichnen.

 

Das gilt folgerichtig auch für die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Im Vorjahr gab es fast 5.000 Straftaten in dieser Kategorie, die von unsittlichen Berührungen wie Begrapschen bis hin zur Gruppenvergewaltigung reicht. Auch besonders auffällig: von den ermittelten Tatverdächtigen bei Gruppenvergewaltigungen haben 47,2 Prozent keine deutsche Staatsangehörigkeit - bei einem Anteil von nicht einmal 25 Prozent an der Berliner Bevölkerung. Wie viele der ermittelten deutschen Tatverdächtigen einen Migrationshintergrund haben, verschweigt der rot-rot-grüne Senat. Über die Sexualdelikte berichtet der Senat in einer Antwort an das Berliner Abgeordnetenhaus für die vergangenen vier Jahren jeweils für die Monate zwischen März und Anfang Juli.

 

Fast 800 Fälle über die vergangenen vier Jahre sind solchermaßen aktenkundig. Dazu gehören auch 13 Massenvergewaltigungen. Zugleich meldet der Senatsreport 144 Verfahren wegen schweren sexuellen Missbrauchs „widerstandsunfähiger Personen“. Knapp 1000 Menschen wurden im besagten Viermonatszeitraum von 2017 bis 2020 vergewaltigt. Dabei sind fast immer Frauen und Mädchen betroffen. Seit Jahren steigen die Sexualstraftaten in der Bundeshauptstadt an - 2019 um 15 Prozent (4.809 Fälle) gegenüber dem Vorjahr. „Zu den Sexualdelikten wurden insgesamt 2.857 Tatverdächtige ermittelt“, teilte die Berliner Polizei bei der Bekanntgabe der Vorjahresstatistik im März mit.

Demnach besaßen 36,6 Prozent der mutmaßlichen Täter keinen deutschen Pass. Diese Quote zählt alle Sexualstraftaten – angefangen bei der Nötigung bis hin zum schweren Missbrauch mit Waffen oder Werkzeugen. Jeder fünfte Beschuldigte war noch keine 21 Jahre alt. Die Aufklärungsquote bei Vergewaltigungen liegt in Berlin bei 65 Prozent, bei allen anderen Straftaten beträgt sie nur rund 50 Prozent. Die Hauptstadtpolizei nimmt im bundesweiten Ranking so immer noch das Schlusslicht bei der Verbrechensaufklärung ein.

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