Deutschland am Vorabend einer Rezession

Geschäftsklima-Index sinkt - auf niedrigsten Stand seit fünf Jahren

 

Deutschlands Angst vor einem Klima-Wandel ist mehr als berechtigt: Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich nämlich weiter verschlechtert: Der ifo Geschäftsklimaindex ist im Juni von 97,9 auf 97,4 Punkte nochmal gefallen. Das ist der niedrigste Wert seit November 2014. Die Unternehmen blickten zunehmend pessimistisch auf die kommenden Monate. Die deutsche Konjunktur flaut weiter ab.

 

Auch das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gibt im Juni weiter nach und liegt mit 96 Punkten nunmehr klar unter der 100-Punkte-Marke, die für einen durchschnittlichen Anstieg der Wirtschaftsleistung steht. Demnach dürfte das Bruttoinlandsprodukt im Vergleich zu den ersten drei Monaten dieses Jahres um lediglich 0,1 Prozent und damit kaum zunehmen.

 

Ende 2018 war die deutsche Wirtschaft haarscharf an einer Rezession vorbeigeschrammt. Denn nachdem die Wirtschaftsleistung im dritten Quartal gegenüber dem Vorquartal geschrumpft war, stagnierte sie im vierten Quartal, womit ein Wirtschaftsabschwung nach offizieller Lesart vermieden worden war. Er liegt bei zwei Rückgängen der Wirtschaftsleistung in Folge vor. Nach einer Serie schwacher Daten, vor allem aus der Industrie, mehren sich nun allerdings die Anzeichen, dass die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal 2019 wieder geschrumpft sein dürfte.

 

So waren die Industrieaufträge im Mai um 8,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen, während die Produktion schon seit Monaten schwächelt. Die schlechten Nachrichten für die deutsche Wirtschaft reißen nicht ab. Börsenschwergewichte wie BASF oder Lufthansa kappen ihre Gewinnprognosen, tausende Stellen stehen bei Großkonzernen auf der Kippe. So will der US-Autohersteller Ford 5.400 Stellen in Deutschland streichen, ThyssenKrupp 4.000, BASF 3.000 und Siemens 1.400.

 

Bei der Deutschen Bank sollen weltweit rund 18.000 Vollzeitjobs verschwinden. Es ist ein klares Zeichen einer Krise, wenn plötzlich alles, was Rang und Namen in Deutschland hat, wegen „Umstrukturierungen“ massiv Stellen abbauen muss.

 

Die Wirtschaftsverbände blicken immer skeptischer in die Zukunft. „Das zweite Halbjahr hat begonnen, und von der allgemein erwarteten Belebung der Konjunktur in Deutschland ist nichts zu sehen“, beschreibt Commerzbank-Konjunkturexperte Ralph Solveen die aktuelle Lage. Und es kommt noch schlimmer, denn jetzt ist auch Kurzarbeit wieder ein Thema.

 

Nach einer Umfrage des Ifo-Instituts steigt die Zahl der Industrieunternehmen, die mit Kurzarbeit rechnen, oder sie bereits eingeführt haben. Derzeit fahren 3,8 Prozent der Unternehmen im Verarbeitenden Gewerbe Kurzarbeit. 8,5 Prozent rechnen mit einer Einführung in den kommenden drei Monaten. Das ist der höchste Wert seit 2013!

 

Nach Einschätzung des Ifo-Konjunkturchefs Timo Wollmershäuser gibt es bereits „erste Anzeichen, dass sich die Industrieschwäche auch auf andere Wirtschaftsbereiche überträgt“. So habe sich die Stimmung bei den industrienahen Dienstleistern, etwa in der Logistik, deutlich eingetrübt.

 

Die Frankfurter Investmentboutique sentix hat eine Umfrage unter 916 Anlegern vorgenommen, davon 236 institutionellen Investoren. „Steigende Aktienmärkte sowie zu Hilfe eilende Notenbanken suggerierten eine Entspannung – auch an der Konjunkturfront. Umso vernichtender fällt das Votum aus, das Anfang Juli abgegeben wurde: Die Lagewerte für die Konjunktur in Euroland geben erneut um 4,2 Punkte nach und sinken auf den tiefsten Stand seit Februar 2015. Mit 1,8 Punkten liegen diese nur noch marginal oberhalb der Expansionsschwelle“, so sentix.

 

„Für die deutsche Wirtschaft sieht es noch schlechter aus. Die Schlüsselbranche des Landes, die Automobilindustrie, kommt einfach nicht aus der Krise“, betonte sentix-Geschäftsführer Patrick Hussy. „Auch die politische Situation trägt nicht zur Vertrauensbildung bei: Das Hickhack um die Besetzung des EU-Kommissionspräsidenten ist die nächste Ohrfeige für alle Wähler. Der Gesamtindex für Deutschland fällt auf den tiefsten Stand seit November 2009 und befindet sich deutlich im negativen Bereich. Eine Rezession scheint unausweichlich“, schrieb Hussy.

 

Die Aussichten Deutschlands trüben sich also ein. Dieses Szenario gewinnt vor dem Hintergrund des Politik-Versagens der sozialistischen Merkel-Regierung an weiterer Dramatik. Neokommunistische Gleichmacherei mit seiner Verteufelung des Individualverkehrs, planmäßige Demontage der deutschen Automobilindustrie durch Brüsseler Schadstoff-Grenzwerte, die frei erfunden sind, oder aber die von Merkel unterstützten Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB), die den deutschen Sparern 2018 einen Verlust von fast 40 Milliarden Euro bescherte, all´ das schadet der deutschen Wirtschaft massiv und führt zur Vernichtung unseres Wohlstands.

 

Hinzu kommen Euro-Rettung, Energiewende und Investitions-Stau und vor allem auch die Massen-Invasion überwiegend junger muslimischer Männer. Merkels-Welcome-Wahnsinn ist eine gigantische Erblast für kommende Generationen. Die Kanzlerin hinterlässt nach Experten-Schätzungen den beiden folgenden Generationen zusätzliche Belastungen von 3.700 Milliarden bis 4.700 Milliarden Euro (über zehnmal so viel wie ein gesamter Bundeshalt eines Jahres)…

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