DIE WAHRE SCHANDE VON CHEMNITZ

Nicht „Rechte“ bringen Menschen um sondern Asyl-Messer-Männer

Die wahre Schande von Chemnitz besteht nicht in der Empörung der Bevölkerung wegen des bestialischen abscheulichen feigen Mordes an einem unbescholtenen Mitbürger, mutmaßlich begangen von einem Iraker und einem Syrer (durch Merkels „Welcome-Wahnsinn“ nach Deutschland gespült), sondern in der Hetze der politischen und medialen System-Verantwortlichen gegen 8 000 demonstrierende Bürger, die damit ihre Trauer und ihre Solidarität mit dem Mord-Opfer bekunden wollten.

Mit dieser Hetze wollen die Merkel-Helfershelfer von ihrem eigenen Versagen ablenken. Der tatverdächtige Iraker nämlich, ein offenbar mehrfach vorbestrafter Asylbewerber, hätte längst nach Bulgarien abgeschoben werden müssen. Warum es nicht zu einer Abschiebung kam, ist unklar. Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer sagte, dass dafür das Bundesamt für Migration und der Bund zuständig seien. Wie die "Welt" berichtet, stellte Deutschland im Jahr 2016 über 4800 derartige Übernahmegesuche an Bulgarien, von denen 2643 auch tatsächlich in die bulgarische Zuständigkeit fielen. Zurückgebracht wurden letztendlich nur 95 weitergereiste Asylbewerber. Diese geringe Zahl ist ein ungeheurer Skandal.

Zurück zu Chemnitz. Anders als den Menschen im öffentlich-rechtlichen Staatsfunk vorgegaukelt wird, sind nicht die demonstrierenden Bürger das Problem, sondern die Messer-Männer unter den Asylbewerbern. SIE sind die Mörder, NICHT die sogenannten „Rechten“. Jedes ermordete Opfer ist EINES ZUVIEL. Hätte Merkel im Herbst 2015 die hunderttausendfache Massen-Invasion junger muslimischer Männer nicht zugelassen, würden wohl viele Menschen noch leben, vielen Frauen wäre sicher das furchtbare Verbrechen der Vergewaltigung oder Übergriffigkeit erspart geblieben.

Dass sich bei den Demos asoziale Alkoholiker mit Nazi-Gesten und Sprüchen hervortun, kann nicht verhindert werden. Sie stellen aber eine verschwindende Minderheit unter den abertausend aufgebrachten Bürgern dar. Genau auf diese Minderheit stürzen sich die Links-Medien mit ihren Kameras und in ihrer Berichterstattung.

Linke Vertreter für „Vielfalt und Buntheit“ rufen in Chemnitz zu „Gegendemonstrationen“ auf. Wogegen? Nicht gegen die brutalen Messer-Mörder, sondern natürlich gegen vermeintliche „Nazis“, „Rechtspopulisten“, die AfD natürlich und Pegida. Sie alle haben nicht gemordet. Sie haben nur einen klaren Standpunkt zu Recht und Unrecht, zu Sicherheit und Ordnung. Sie sind gegen eine islamistische Überfremdung. Deshalb sind sie den linken Gesinnungs-Terroristen ein Dorn im Auge.

Wie es sich für linke Scheuklappen-Gutmenschen mit der Schuld-Gen-Erkrankung gehört, gibt es in Chemnitz natürlich ein Rockkonzert „gegen rechts“. Laut Bundeskriminalamt wurden 2017 über hundert Deutsche Opfer einer versuchten oder erfolgten Tötung beziehungsweise eines Mordes durch Zuwanderer. Im Bereich Mord und Totschlag fielen 112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverda?chtiger Zuwanderer beteiligt war (2016: waren es 86 solcher Fälle). 13 Opfer wurden dabei geto?tet, heißt es in der BKA-Statistik. Damit stieg die Zahl der deutschen Zuwanderer-Opfer innerhalb eines Jahres um 30 Prozent. Rund 39.000 Opfer von Straftaten, die von Migranten begangen wurden, waren im Jahr 2017 zu beklagen. Also etwa 106 deutsche Opfer pro Tag.

Fanden sich Künstler zu Konzerten zusammen, um dieser Opfer zu gedenken? Erhielten die Angehörigen, die von Leid betroffenen Familien öffentlich bekundete Beileidsadressen? Etwa von Bundespräsident Steinmeier, der allen Ernstes auf Facebook für das Chemnitzer Konzert gegen „Rechte“ wirbt? Natürlich nicht. DAS IST DIE WAHRE SCHANDE VON CHEMNITZ.

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