Durch Zuwanderung: 15.000 Mädchen sind bedroht

Deutschland darf keine Genitalverstümmelung an Mädchen dulden!

 

Morgen (06. Februar) wird weltweit der „Internationale Tag gegen weibliche Genitalverstümmelung“ begangen. Als Folge der Merkel’schen Massen-Zuwanderung nach Deutschland leben hierzulande 67.000 Frauen, denen dieses menschenverachtende Verbrechen zugefügt wurde. Die meisten stammen aus Eritrea, Somalia, Indonesien, Ägypten und Nigeria. Bis zu 15.000 Mädchen sind in Deutschland aktuell von dieser barbarischen Körperverletzung bedroht, die nicht unter OP-Bedingungen erfolgt, sondern durch medizinische Laien, in der Regel Frauen, vorgenommen wird. In Ländern West- und Nordostafrikas werden mit Rasierklingen, Fingernägeln und Nagelscheren die Schnitte gesetzt und die Wunde dann mit heißer Asche "desinfiziert". Viele der betroffenen kleinen Mädchen sterben bereits an den unmittelbaren Folgen des Eingriffs. Aber auch bei den Überlebenden bleiben massive lebenslange körperliche und seelische Schäden zurück. Wir erleben Steinzeitmethoden im 21. Jahrhundert!

 

Thomas von der Osten-Sacken, Geschäftsführer der 2017 mit dem Roland-Berger-Preis für Menschenwürde ausgezeichneten Hilfsorganisation „Wadi e. V.“ widerspricht dem Eindruck, dass weibliche Genitalverstümmelung – kurz FGM - überwiegend ein afrikanisches Problem sei: „Ja, lange Zeit hieß es, dass die weibliche Genitalverstümmelung nichts mit dem Islam zu tun habe, sondern nur mit Tradition und Kultur. Das ist natürlich Unsinn. So wird FGM in Asien fast ausschließlich von Muslimen praktiziert.

 

Und interessanterweise ist es so, dass es sehr lange gedauert hat, bis erkannt wurde, dass FGM auch in asiatischen Ländern ein großes Problem ist. Erst im Jahr 2016 hat die UN endlich zugestanden, dass ihre alten Zahlen überhaupt nicht adäquat gewesen sind, weil sie sich immer nur auf Afrika bezogen haben. Sie spricht nun von 200 Millionen betroffenen Mädchen und Frauen weltweit, während vorher immer nur von 120 - 130 Millionen Betroffenen die Rede war“ (https://hpd.de/artikel/weibliche-genitalverstuemmelung-hat-auch-etwas-dem-islam-tun-15408).

 

Die weibliche Genitalverstümmelung erfüllt in Deutschland einen gesonderten Straftatbestand gemäß § 226a Strafgesetzbuch (StGB), der als Verbrechen mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr geahndet wird. Durch zunehmende Migration bereits beschnittener Frauen nach Deutschland nimmt das Thema für unser Gesundheits- und Justizsystem in erschreckendem Maße an Bedeutung zu. Denn auch der mitgebrachte, die Genitalverstümmelung tragende „kulturelle“ Hintergrund ganzer Migrantenfamilien entfaltet sich hierzulande zunehmend und setzt sich „traditionsstiftend“ fort.

 

Es ist nicht auszuschließen, dass zahlreiche Mädchen, beispielsweise in den Schulferien, gezielt für die „Beschneidung“ ins Ausland verbracht oder gar in Deutschland beschnitten werden. Das muss schon im Ansatz verhindert werden. Deutschland kann nicht wegesehen, wenn junge Mädchen, noch im Säuglings-, Kindes- oder Jugendalter, im Geltungsbereich des Grundgesetzes aus „religiösen“ Gründen verstümmelt werden.

 

Die AfD-Bundestagsfraktion hat jetzt einen Antrag eingebracht, der ein Handlungskonzept gegen drohende Genitalverstümmelungen auf deutschem Boden aufzeigt (Drucksache 19/22704 (bundestag.de). Darin fordern wir auch eine Meldepflicht für Ärzte bei Gesund- und Jugendämtern für Fälle von weiblicher Genitalverstümmelung. Frankreich macht das bereits so. Kleine Mädchen müssen endlich konsequent vor solchen bestialischen „Traditionen“ geschützt werden.

 

Thomas von der Osten-Sacken erklärt den pseudo-religiösen Hintergrund der weibliche Genitalverstümmelung so: „Abgeleitet wird sie vor allem von der schafiitischen Rechtsschule, die sich auf eine Überlieferung der Hadith-Sammlung Sunan Abu Dawud bezieht. Darin trifft Mohammed auf eine Frau, die gerade eine Beschneidung durchführt und die ihn fragt, was sie beschneiden soll und was nicht. Mohammed erklärt ihr, dass sie nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig beschneiden soll.

 

Daraus leitet die schafiitische Rechtsschule die sogenannte ‚Sunnat-Beschneidung‘ ab, also das Abschneiden der Klitoris oder der Klitorisvorhaut. Und überall, wo diese Rechtsschule dominant ist, also etwa in Gegenden und Ländern wie Irakisch-Kurdistan, Ägypten, Somalia und Indonesien, hat man extrem hohe Zahlen von verstümmelten Mädchen.“ (https://hpd.de/artikel/weibliche-genitalverstuemmelung-hat-auch-etwas-dem-islam-tun-15408)

 

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