Eine – fast – verschwiegene Nachricht:

Deutsches Stromnetz stand vor dem Kollaps – Preise steigen stetig

 

Eine fast verschwiegene Meldung: Im Juni stand das deutsche Stromnetz kurz vor dem völligen Kollaps, wie 2017 schon einmal. Das passt natürlich so gar nicht zum grün-linken Weltbild Medienschaffender, bei denen der Strom aus der Steckdose kommt und man deshalb aus sauberer Atomkraft aussteigen und natürlich auch auf Kohle verzichten kann. Zufallsstrom aus Wind und Sonne reicht ja völlig für ein hochindustrialisiertes Land wie das unsrige. Aber: Energie aus Sonne und Wind hat bekanntlich einen geringen Wirkungsgrad. Er liegt gerademal bei zehn bis 20 Prozent.

 

Dieser Strom ist Zufallsstrom, bleibt es windstill und bewölkt, kommt der Strom zwar immer noch aus der Steckdose – aber vielleicht aus einem französischen Atomkraftwerk. Und genau darum wird es sich bei den dann erforderlichen Importen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit  handeln. Verwirrte Grüne Öko-Faschisten halten den Industriestandort Deutschland fest im Griff. Sie betreiben das Geschäft unserer Konkurrenten auf dem Weltmarkt, in dem sie Deutschland energiepolitisch sukzessive in die Steinzeit führen. Dann heißt es wieder: Feuerschlagen mit Feuerstein und Pyrit.

 

Da es jetzt im Juni einige Male zu kritischen Zuständen kam, war das deutsche Stromnetz mehrfach auf Hilfe aus den Nachbarländern angewiesen. Die Netzbetreiber erklärten in einer Mitteilung: "Im deutschen Elektrizitätsversorgungssystem sind in den vergangenen Tagen signifikante Systembilanzabweichungen aufgetreten, welche die Systemsicherheit gefährden." Zudem heißt es in dem Schreiben: "Die Lage war sehr angespannt und konnte nur mit Unterstützung der europäischen Partner gemeistert werden", so die vier Netzbetreiber. Und diese Unterstützung bestand mit Sicherheit nicht aus Wind- oder Solarenergie! Es ist unklar, wie kurz Deutschland vor einem Blackout stand.

 

An drei Tagen im Juni wurde dem deutschen Stromnetz mehr Strom entzogen als wieder eingespeist wurde. Das Defizit habe an diesen drei Tagen "jeweils zu einem Absinken der Netzfrequenz im gesamten europäischen Verbundnetz geführt". Aber das Schlimmste: Die Ursache für die Unterdeckung sei "noch nicht eindeutig geklärt", erklärte die Bundesnetzagentur. Als eine Folge der Krise war der Börsenpreis für Regelenergie am 2. Juni auf bis zu 37.856 Euro je Megawatt gestiegen, am Montag davor lagen die Preise bei 1.000 Euro!

 

Apropos Preise: Deutschland hat europaweit mithin die höchsten Strompreise und die steigen weiter. Eine vierköpfige Familie mit einem Verbrauch von 5.000 Kilowattstunden im Jahr müsse bei den momentanen Preisen 1.468 Euro im Jahr für ihren Strom zahlen, 31 Euro mehr als zu Jahresbeginn, eine Steigerung von zwei Prozent allein von Januar bis Juni, wie Verbraucherportale vorrechnen. „Ein Ende der Fahnenstange ist nicht in Sicht", sagte Check24-Energie-Experte Oliver Bohr.

 

Eigentlich kein Wunder, denn die Zwangs-Einspeisung von aus erneuerbaren Energien gewonnenem Strom ins Netz kostet pro Jahr 30 Milliarden Euro. Damit wird die Differenz zwischen aktuellem Marktpreis und der gesetzlich für Ökostrom garantierten Zwangs-Vergütung ausgeglichen. Die Erzeuger von Wind-, Sonnen- oder Bioenergie bekommen nämlich für 20 Jahre eine feste Vergütung für den von ihnen erzeugten Strom. Da diese Vergütung aber höher liegt als der Strompreis an der Börse, muss die Differenz von den Verbrauchern mit der EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz) bezahlt werden. Planwirtschaft in Rein-Form!

 

30 Milliarden sind rund 20 Prozent des Bundeshaushaltes für Arbeit und Soziales, dem größten Einzelhaushalt des Bundes. Dieses Geld sollte man besser gegen Kinder- oder Altersarmut verwenden, denn das EEG ist volkswirtschaftlicher Unsinn. Diese Politik einer zentralverwaltungswirtschaftlichen Öko-Diktatur ist zutiefst verbraucherfeindlich und damit antideutsche Politik!

 

In Deutschlands Nachbarländern und den aufstrebenden Volkswirtschaften baut man nämlich Kohle- und Kernkraftwerke um die Wette, der politisch enteignete deutsche Gebraucht-Diesel läuft in Osteuropa weiter, wo man sich über billige Qualitätsautos freut, und französische, tschechische und polnische Atom- und Kohlekraftwerke springen ein, wenn Deutschlands Windspargel und Solarspiegel mal wieder stillstehen oder eingeschneit sind…

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