Einheit in Vielfalt bewahren – Keine Gleichmacherei

Für ein Europa der Vaterländer gegen Zentralismus der Eurokraten

 

Europa ist ein geschichtlich gewordenes Gebilde der Vielfalt: Volk und Adel, Kaiser und Päpste, Religionen und Mythen, Kulturen und Rechtssysteme, Mönche und Denker, Ideen und Philosophien, Krieg und Frieden, Monarchien und Demokratien. Es zeichnete sich aus durch Liturgie und Dome, Erfinder und Ku?nstler, Musik und Buchdruck. Mit Romanik, Gotik, Renaissance, Barock/Rokoko und Klassizismus brachte es einzigartige gesamteuropa?ische ideen- und kunstgeschichtliche Phänomene hervor. Völker wie die Römer und Griechen, Kelten, Iberer, Germanen und Goten, Angelsachsen und Wikinger, Normannen und Franken und Langobarden trugen ihre Spuren in die europäische Geschichte, Zivilisation und Kultur ein.

 

Europas Wurzeln sind das ju?disch-christliche Glaubenserbe und der griechisch-ro?mische Kulturkreis. Trotz seines christlichen Bekenntnisses zerrissen immer wieder egoistisches Eigeninteresse, Rechtsbrüche und furchtbare Kriege Europas Herrscher und seine Völker. Gleichwohl zeigte Europa aber auch immer wieder Einigkeit, zumindest angesichts der zahlreichen osmanischen Eroberungsversuche. Wirkungsvolle Selbstverteidigung, mitunter erst im letzten Moment, leistete Europa beispielsweise in der Seeschlacht von Lepanto 1571, Wien 1683, Buda 1686 und Navarino 1827. Schließlich hat uns der Europäische Geist bis heute die längste Periode ohne Kriege auf dem Kontinent beschert.

 

Europa, ein Kontinent der Vielfalt dessen große Errungenschaft schließlich das Recht des einzelnen auf ein freies selbstbestimmtes Leben wurde. Europa, das ist nicht die Europäische Union der Eurokraten, die in sozialistischem Gleichmacher-Wahn aus Europa ein völlig deindustrialisiertes von Windspargel verödetes Siedlungsgebiet für Einwanderer aus aller Welt machen wollen. Zuwanderern aus dem Orient, denen die europäischen Werte völlig gleichgültig sind und die sich nicht in die europäischen Gesellschaften integrieren müssen, weil sie bestens in ihrer jeweiligen antideutschen Parallelgesellschaft aufgehoben und so von der Bringschuld zur Integration befreit sind.

 

Eurokraten wollen Gleichmacherei. Vom Plattensee bis zu den Kanaren sollen die Menschen durch Brüsseler Zwangsdiktat denselben Regeln gehorchen. Eurokraten – nicht Europäer – wollen die nationalen Identitäten in ihrer Vielfalt abschaffen, Eurokraten wollen einen zentralistischen Kontinent, wo nur noch Elektroautos verkehren, wo Bargeld verboten und der Fleischverzehr reglementiert ist. Ein Blick nach Brüssel zeigt immer das gleiche Bild: Vereinheitlichung, Homogenisierung, Normierung. Am Anfang hat die EU die Krümmung der Gurken normiert und am Ende normiert sie die Gedanken. Die jetzt verabschiedete Urheberrechtsreform weist den Weg, wohin die Reise geht.

 

Die Nationalstaaten werden dabei immer mehr auf den Rang von Provinzen zurückgestuft. Das Ziel dabei ist ein Imperium, geführt von nicht demokratisch legitimierten Entscheidungsträgern in der Eurokraten-Kommission. Europa war und ist von allen Erdteilen der heterogenste. Ausgerechnet diesen Kontinent vereinheitlichen zu wollen ist eine verrückte, aberwitzige Idee. Europa bedeutet Vielfalt. Vielfalt von Kulturen, Sprachen, Mentalitäten und Identitäten, ja auch von Kulinarik und Lebensstilen. Das zeichnet Europa aus.

 

Die EU kann nur zukunftssicher umgestaltet werden, wenn die gewählten nationalen Parlamente der EU-Mitgliedsländer ein Vetorecht gegenüber Brüsseler Vorgaben eingeräumt bekommen. Mitgliedstaaten müssen also fallweise von EU-Vorgaben abweichen dürfen. Die Hoheit über die EU-Institutionen muss bei den nationalen, demokratisch gewählten Parlamenten liegen und nicht bei der EU selbst. Europa zeichnete sich stets als ein Mosaik aus, dessen Einzigartigkeit im Zusammenfügen verschiedener nationaler Elemente zu einer Einheit erstrahlte. Wir wollen ein Europa der Vaterländer.

 

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