„Einladende Zuwanderungspolitik“ mit Baerbock:

Deutschland bald Land der Vergewaltigungen und Messerstecher?

 

Annalena Baerbock, die öko-sozialistische Grüne Kandidatin mit Meldeadresse: Tal der Ahnungslosen - schließt nach der Bundestagswahl eine Koalition mit der SED-Nachfolgeorganisation „Die Linke“ nicht aus. Was dann aus ganz Deutschland werden könnte, zeigt ein Blick nach Berlin, regiert von Sozialisten und Grünen: Berlin, Hauptstadt der Vergewaltigungen (https://www.freiewelt.net/nachricht/jeden-tag-mehr-als-eine-gruppenvergewaltigung-in-berlin-10082025) und jetzt droht Berlin auch noch zur Hauptstadt der Messer-Stecher zu avancieren! Während die Frau, die auch Schwerverbrecher unkontrolliert in unser Land lässt, sich im Kanzlerbunker verbarrikadiert und Islam-Freund Steinmeier sich im prinzlichen Lustschloss „Bellevue“ so gemütlich eingerichtet hat, dass er dort gar nicht mehr weg will, lebt die „normale“ Bevölkerung in Berlin in Angst und Schrecken vor den Messer-Männern!

 

Doch zunächst zu den Sexualdelikten. In Berlin werden an jedem Tag im Schnitt fast zwei Frauen Opfer schwerer sexueller Gewalt. Unter den Opfern waren vergangenes Jahr allein zwischen Anfang März und Juli 50 Minderjährige bis zum 16. Lebensjahr, 16 von ihnen waren noch Kinder, also nicht älter als 14. Das müssen Frauen in Berlin täglich ertragen: Begrapschen, Befummeln bis hin zu Gruppenvergewaltigungen. Zwischen März und Anfang Juli 2020 registrierte die Berliner Polizei 210 Fälle von „gemeinschaftlicher oder besonders erniedrigender Vergewaltigung“. In knapp der Hälfte der Fälle ermittelt die Kripo gegen ausländische Tatverdächtige. Ob der Rest der mutmaßlichen Täter ausländische Wurzeln hat, erfasst die Statistik nicht. (https://www.focus.de/politik/deutschland/210-faelle-maerz-und-anfang-juli-jeden-tag-2-vergewaltigungen-in-berlin-haelfte-der-tatverdaechtige-sind-auslaender_id_12272692.html).

 

Und jetzt das: Statistisch gesehen wird in Berlin alle drei Stunden ein Messer gezückt. Das Muster ist dabei oft dasselbe: Ein Streit eskaliert. Schließlich lassen die Streithähne ihre Messer sprechen. Am Ende gibt es Verletzte, ja sogar Tote. So war es, als ein Mann einen Jungen im November vergangenen Jahres in der Nähe des Monbijouparks mit dem Messer attackierte, und der Junge an der Stichverletzung starb. So war es Anfang Mai diesen Jahres, als bei einem Messerangriff auf dem U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße drei Männer verletzt wurden. Die Messerstecher waren ein Mädchen und ein junger Mann, die beide mit Vermessungsarbeitern in Streit gerieten. Sie hatte ein Klappmesser dabei, er ein Messer mit stehender Klinge. Und so war es auch im gleichen Monat, als ein junger Mann als Messer-Opfer in einem Zehlendorfer Park gefunden wurde. Er starb wenig später an seinen Verletzungen.

 

Da die Grünen Öko-Sozialisten aus Deutschland eine bunte Einwanderungsgesellschaft machen wollen, droht bei ihrer Regierungsbeteiligung auf Bundesebene eine nochmalige Zunahme bei Rohheitsdelikten. Das ohnehin schon großzügige Recht, in Deutschland aufgenommen und versorgt zu werden, soll nach dem Willen der Grünen noch generöser gehandhabt werden. Qualifikation soll ausdrücklich kein Kriterium sein. Stattdessen propagiert Baerbock eine „einladende Zuwanderungspolitik“, um „auch im gering- und unqualifizierten Bereich neue Zugangswege nach Deutschland zu schaffen“, wie es im Parteiprogramm heißt (Grünen-Wahlprogramm: Mehr Einwanderung, mehr Klimaschutz, mehr Steuern (jungefreiheit.de).

 

Was das für die Bürger bedeuten könnte, zeigt nochmal das Beispiel Berlin: Im vergangenen Jahr gab es unter der Verantwortung von Grünen und Roten Sozialisten 30.150 Fäll vorsätzlicher „einfacher Körperverletzung“. Im Deliktsbereich „gefährliche und schwere Körperverletzung“ stieg vergangenes Jahr gegenüber dem Vorjahr die Zahl der Fälle auf 10.935. Bei der gefährlichen und schweren Körperverletzung auf Straßen, Wegen oder Plätzen verzeichnete die Polizei 4.398 Delikte. Unter den insgesamt bei Körperverletzungen ermittelten 29.626 Tatverdächtige waren 79,0 Prozent Männer und 39,7 Prozent waren Ausländer – 2019 waren es 38,3 Prozent. Zur Frage, inwieweit der Rest der Tatverdächtigen ausländische Wurzeln hatte, gibt die Polizeistatistik keine Auskunft (alle Angaben www.berlin.de/polizei/_assets/verschiedenes/pks/pks_2020_kurzbericht.pdf).

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