Elektro-Bauer Elon „Münchhausen“ Musk in Brandenburg

Feuchte Elektro-Träume lösen Grünen Gesinnungs-Kurzschluss aus

 

Sie hatten sich alle so gefreut. Besonders die Polit-Fantasten der Grünen. Aber so kann´s gehen: Ihre feuchten Träume im Elektro-Fieber-Wahn haben jetzt einen gewaltigen Gesinnungs-Kurzschluss verursacht. Die geplante Großfabrik des kalifornischen E-Autobauers „Tesla“ im brandenburgischen Grünheide (Oder-Spree-Kreis) hat bei „Qualitäts“-Medien, Grünen und anderen Sozialisten in der brandenburgischen Koalition (SPD-CDU-Grüne) einen ekstatischen Freudentaumel ausgelöst. Es sollte ein Meilenstein in der Region, in Deutschland und in ganz Europa werden. Und jetzt das: Echte Naturschützer – im Gegensatz zu Grünen-Ideologen – machen gegen die Rodung eines Waldes für Tesla mobil!

 

Ja dürfen die das? Ja dürfen sie. Eine „Grüne Liga“ hatte vor dem Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg den vorläufigen Stopp der Baum-Fäll-Arbeiten erwirkt. „Wir brauchen Investitionen in nachhaltige Infrastruktur und zukunftsfähige Industrie und müssen dafür auch Fläche zur Verfügung stellen“, sagt nicht etwa Wirtschafts-Professor Meuthen, sondern der Grüne Fraktions-Vize im Bundestag, Oliver Krischer. Ja so was, ein Grüner verteidigt ein Industrieprojekt? Sind die Grünen nicht die, die Deutschland deindustrialisieren, Arbeitsplätze vernichten und Existenzen zerstören und damit unser Land in die Steinzeit führen wollen?

 

Ja, sind sie. Und hier zeigt sich der ganze Irrsinn. Grün-Grüner-Wahnsinnig scheint hier die einzig gültige Steigerung. Und Tesla? Alle sind sie dem Chef der chronisch klammen Elektro-Wagen-Firma, Elon „Münchhausen“ Musk, auf den Leim gegangen. Proteste der Anrainer dokumentieren überdies, wie Grüne Ideologen sich selbst in die Tasche lügen: Die Menschen in Brandenburg gehen auf die Straße. Sie bemängeln, dass ein Werk mit einem so immensen Wasserverbrauch mitten in einem Wasserschutzgebiet errichtet werden soll. Außerdem seien sie erst nach der Unterzeichnung der Verträge zwischen Regierung und Tesla von dem Vorhaben informiert worden.

 

Bis zu 8.000 Arbeitsplätze will Musk in der strukturschwachen Region schaffen. Der amerikanische Autobauer kassiert für den Bau seiner selbst so genannten „Giga-Factory“ zusätzlich 300 Millionen Euro von den deutschen Steuerzahlern und zahlt nur ein Drittel des tatsächlichen Grundstückswertes. Der Traum von Arbeitsplätzen in der Region dürfte aber wie eine Seifen-Blase platzen. Tesla sucht vor allem Mitarbeiter, die fließend Polnisch sprechen. Und die wohnen nur 60 Kilometer vom geplanten Standort entfernt. Das hieße dann, dass billige polnische Arbeitskräfte mit Benzin- und Dieselautos nach Deutschland fahren, um in Brandenburg Elektroautos zu bauen, die dann mit Strom aus polnischen Kohle-Kraftwerken betrieben werden.

 

Offiziell ist von einer „Errichtung und Betrieb einer Anlage für den Bau und die Montage von Elektrofahrzeugen mit einer Kapazität von jeweils 100.000 Stück oder mehr je Jahr am Standort Grünheide“ die Rede. Zwar ist in den offiziell ausgelegten Papieren von einem potenziellen Produktionsvolumen von einer halben Million Autos die Rede. Die sollen von 12.000 Mitarbeitern gefertigt werden. In Wirklichkeit aber plant der Autobauer von Elon „Münchhausen“ Musk zunächst einmal nur den Bau einer Fabrik mit einer Kapazität für maximal 150.000 Fahrzeuge.

 

Für deren Fertigung werden allenfalls 4.000 Mitarbeiter benötigt. Selbst das vorläufige Planziel von 150.000 E-Fahrzeugen aus Brandenburg mutet märchenhaft an, wenn man bedenkt, dass der hoch verschuldete kalifornische E-Auto-Pionier im vergangenen Jahr gerade mal 367.500 Einheiten abgesetzt hat – weltweit. Auch die sonst häufig mit Linken im Schulterschluss marschierenden Gewerkschaften sind von Tesla düpiert: Die IG Metall moniert, dass Tesla mit der Gesellschaftsform der „Europäischen Aktiengesellschaft“ (SE = Societas Europaea), gewerkschaftliche Mitspracherechte unterlaufen wolle.

 

Besonders pikant auch, dass E. „Münchhausen“ Musk die Finanzierung seiner geplanten Großfabrik in Brandenburg offenbar auf Umwegen über ein sehr durchsichtiges Geschäft mit dem internationalen Autobauer „Fiat Chrysler Automobiles“ (FCA) abgesichert hat. FCA finanziere das neue Werk indirekt, so die angesehene Wirtschaftsagentur „Bloomberg“. Der Hintergrund: Beide Unternehmen sollen sich Anfang 2019 darauf verständigt haben, dass „FCA“ die E-Autos, die in Europa als „Tesla“ vertrieben werden, in seine eigene Flotte einrechnen darf.

 

Dadurch könnte „Fiat Chrysler“ mit seinem Angebot an Sprit schluckenden SUVs die durchschnittlichen Kohlendioxid-Emissionen (CO2) seiner Fahrzeug-Flotte reduzieren und Strafzahlungen in Milliardenhöhe an die EU umgehen. „Bloomberg“ geht davon aus, dass „Fiat Chrysler“ dafür bis 2023 an Tesla 1,8 Milliarden Euro zahlt – eine Geldspritze, die Tesla gut für seine Brandenburg-Pläne gebrauchen kann.

 

Vielleicht bleibt von den Träumen der E-Auto-Fabrik mit Brandenburger Beschäftigten bald nur noch so viel übrig, wie von dem jüngst in Tirol abgebrannten Tesla, der nicht einmal als Sondermüll entsorgt werden konnte: Geschmolzenes Blech, verschmorte Kabel, das schwarze Skelett des Fahrersitzes, alles zusammengeknittert auf der Bodenplatte, in der die Riesenbatterie ruhte, von der niemand genau weiß, welche giftigen Bestandteile sie enthält.

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