Endlich Schluss mit der Vermögens-Vernichtung

Klima als Vorwand – Die „Wort-Hülsen-Früchte“ machen nicht satt!

 

Geld- und Wohlstandsvernichtung sind zwar nicht die erklärten Ziele der „Klimaschutz“-Politik der Ökosozialisten um Merkel, aber deren zwangsläufiges Ergebnis, wenn jetzt nicht die Notbremse gezogen wird. Mit über 500 Milliarden Euro ist die deutsche Volkswirtschaft durch das Zwangsfinanzierungsgesetz (EEG) für Erneuerbare Energien, die ineffizient und instabil sind, bisher belastet. 20 bis 25 Milliarden Euro jährlich werden zur Finanzierung der Zwangsumlage fällig, ein Wettbewerbsnachteil für die deutsche Industrie auf den Weltmärkten. In keinem anderen Land der Welt wird die ineffektive Stromerzeugung aus Wasserkraft, Windenergie, Solaranlagen, Bio-Masse und Geothermie unwirtschaftlich finanziell so gefördert wie in Deutschland.

 

Aber auch die Bürger bekommen diesen Energie-Wahnsinn mehrfach zu spüren: Einerseits über den Aufschlag im Strompreis, aus dem die Zwangsumlage bezahlt wird, durch Verlagerung oder Schließung wertschöpfender Betriebe aus Deutschland und durch ein erhöhtes Risiko eines flächendeckenden Stromausfalls (Blackout), bedingt durch die wetterabhängige Stromerzeugung aus Wind und Sonne. "Erneuerbare" Energien sind zudem schädlich für die Umwelt und die Artenvielfalt. Bioenergie reduziert die Artenvielfalt durch Monokulturen, Photovoltaik und noch mehr die Windenergie sind für erheblichen Insekten- und Vogelschlag verantwortlich

 

In jedem Fall ist der Gefahr durch Verarmung und wirtschaftlichen Verfall deutlich höhere Priorität einzuräumen als irgendeiner Klima-Fiktion. Es ist nicht einzusehen, weshalb die Bürger für ineffiziente, instabile Energieerzeugung, die auch noch schädlich für den Naturschutz ist, derartig geschröpft werden, erst recht nicht in der aktuellen wirtschaftlichen Lage. Das alles nur, um das Klima vor CO2 zu „schützen“. Dabei ist ein nennenswerter Einfluss von CO2 auf das Klima der Erde weder erkennbar noch wissenschaftlich reproduzierbar nachgewiesen, geschweige denn für angebliche Beeinträchtigungen auf Mensch und Umwelt.

 

Dies gilt erst recht für das vom Menschen verursachte CO2. Der deutsche Anteil am menschengemachten CO2 beträgt überdies nur 1,8 Prozent, der CO2-Ausstoß von Schwellen- und Entwicklungsländern dagegen ist praktisch unbegrenzt. Deutschland kann das Klima nicht „im Alleingang“ retten. Die Zeche müssen unsere Familien bezahlen. Und dabei hat sich der CO2-Ausstoß in Deutschland praktisch nicht verändert. Die CO2-Politik der Bundesregierung vernichtet Arbeitsplätze und in großem Stil Volksvermögen.

 

Der „UN-Weltklimarat“ IPCC konstatierte in seinem dritten Bericht von 2001: „In Sachen Klimaforschung und -modellierung sollten wir anerkennen, dass es sich dabei um ein gekoppeltes, nicht-lineares, chaotisches System handelt. Deshalb sind längerfristige Vorhersagen über die Klimaentwicklung nicht möglich.“ Im Gegensatz dazu hat beispielsweise die Wolkenbildung Einfluss auf das Erdklima. Dieser Einfluss kann bis 100 Mal stärker sein als jener – unterstellte - des CO2. Statt das Klima „zu schützen“ sollte der Menschen durch Anpassung an die klimatischen Bedingungen geschützt werden. Deshalb brauchen wir - sollten sich die wirtschaftlichen Bedingungen in Deutschland wieder normalisiert haben - Mittel im Bundeshaushalt, die Deutschland für Notsituationen und Naturkatastrophen besser vorbereiten. Die erforderlichen Gelder wären geringer und der Nutzen, gerade in Ausnahmesituationen, sehr hoch. Das EEG hingegen muss ersatzlos gestrichen werden.

 

Die AfD-Bundestagsfraktion tritt auch für einen schnellst möglichen Ausstieg aus der sogenannten „Pariser Klimaübereinkunft von 2015“ ein. Die förmlich völlig aus der Luft gegriffenen Temperatur-Absenkungs-Ziele für die ganze Welt sind schon deshalb hinfällig, weil diese „Klimaübereinkunft“ keinerlei Angaben darüber enthält, auf welche Bezugstemperatur sie sich bezieht. Damit ist ihr gewünschtes, vertraglich als Primärziel formuliertes Ergebnis, nämlich die Minderung der Weltmitteltemperatur oder auch nur ihre Veränderung nicht berechenbar und damit nicht nachweisbar, weil die exakte Bezugstemperatur fehlt. Auch aus dieser Vereinbarung muss Deutschland schnell aussteigen, statt weiter Volksvermögen an Hirngespinste zu verschwenden.

 

Der europäische "Green Deal" und die „Agenda 2030“ der UN zielen auf eine vollständige Vermeidung von CO2-Emissionen und auf eine "Umgestaltung der Wirtschaft und Gesellschaft" ab, um angeblich mehr „Umweltfreundlichkeit“ und auch eine „sozial gerechtere Gesellschaft“ zu erreichen. Die Agenda 2030 formuliert die Absicht, bezahlbare - man beachte: nicht kostengünstige - Energie zur Verfügung zu stellen und Wirtschaftswachstum „anzustreben“. Wie das aber mit den Zielen der „Klimaneutralität“ und dem vermehrten Einsatz sogenannter "erneuerbarer" Energien gelingen soll, bleibt offen.

 

Hier wird überdeutlich, dass das „Klima“ als Vorwand dient, das Volk zu verdummen, es finanziell auszupressen und letztlich einen Systemwechsel hin zum bereits begonnenen und dann vollendeten Öko-Sozialismus zu erreichen. Auf eine Anfrage der AfD-Bundestagfraktion, wie Wohlstand, Naturschutz und soziale Standards - die angeblichen Nachhaltigkeitsziele der Regierung - gänzlich ohne CO2-Emissionen erreicht werden sollen, fehlen die Begriffe „Wohlstand“ und „Wachstum“ in der Antwort völlig. Es wird nur vielsagend nichtssagend von einer "fairen, partizipativen Gesellschaft" gesprochen. Aha. Die ernährt sich dann von Wort-Hülsen-Früchten….

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