Es war das Labor und nicht die Fledermaus?

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Als größte Forschungs- und Ausbildungseinrichtung Norddeutschlands und eine der größten Universitäten in Deutschland vereint die Universität Hamburg ein vielfältiges Lehrangebot mit exzellenter Forschung. Über 4.400 Wissenschaftler forschen hier in acht Fakultäten, stark geprägt durch fünf Forschungsschwerpunkte und fünf Potenzialbereiche sowie vier Exzellenzcluster. Der Nanowissenschaftler Professor Dr. Roland Wiesendanger, Leiter des Instituts für Nanostruktur- und Festkörperphysik im Fachbereich Physik der Hamburger Universität, kommt jetzt in einer Studie zu dem Schluss, dass die Ursache des Corona-Ausbruchs in China ein Laborunfall am virologischen Institut der Stadt Wuhan ist (Studie zum Ursprung der Coronavirus-Pandemie veröffentlicht : Newsroom : Universität Hamburg (uni-hamburg.de).

 

Diese Vermutung ist nicht neu, wurde aber bisher als „Verschwörungstheorie“ abgetan, wie alles was nicht ins Bild des Mainstream-Meinungs-Terrors passt. Mit dem Hamburger Physik-Professor äußert sich jetzt zum ersten Mal ein seriöser Wissenschaftler in diese Richtung: Der Erreger Sars-CoV-2 sei nicht natürlichen Ursprungs, sondern in einem Labor im chinesischen Wuhan künstlich hergestellt worden. Der Physiker trug nach eigenen Angaben über einen Zeitraum von Januar bis Dezember 2020 Hinweise unter anderem aus verschiedenen wissenschaftlichen Publikationen, Medienartikeln, Gesprächen mit Kollegen und Beiträgen aus sozialen Medien zusammen. "Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass es sehr viele Indizien gibt, die einen Laborunfall im 'Wuhan Institute of Virology' als die mit Abstand wahrscheinlichste Ursache für die Corona-Pandemie erscheinen lassen."

 

Damit wäre die Theorie vom Tisch, wonach der Erreger Sars-Cov-2 von Fledermäusen stammt und Ende 2019 über einen Zwischenwirt auf den Menschen übertragen wurde. So sei zum einen im Gegensatz zu früheren Corona-Viren-bedingten Epidemien wie Sars und Mers bis zum heutigen Tag kein sogenanntes Zwischenwirts-Tier identifiziert worden, das den beschriebenen Übertragungsweg des Erregers Sars-CoV-2 von Fledermäusen auf den Menschen ermöglicht haben könnte. Die "Zoonose-Theorie" als mögliche Erklärung für die Pandemie besitze daher keine fundierte wissenschaftliche Grundlage.

 

Zum anderen könnten die gegenwärtigen, "neuartigen" Corona-Viren erstaunlich gut an menschliche Zellrezeptoren ankoppeln und in menschliche Zellen eindringen. "Ermöglicht wird dies durch spezielle Zellrezeptor-Bindungsdomänen verbunden mit einer speziellen (Furin-)Spaltstelle des Corona-Virus-Zacken-Proteins", heißt es in der Pressemitteilung der Hamburger Universität. Beide Eigenschaften in Kombination seien bislang bei Corona-Viren nicht bekannt und wiesen auf einen nicht-natürlichen Ursprung sowie eine Modifikation des Erregers Sars-CoV-2 hin.

 

Als weiteren Beleg führt der Physiker ins Feld, dass Fledermäuse, die erwiesenermaßen etliche Corona-Viren in sich tragen, gar nicht auf dem Tiermarkt im Zentrum Wuhans, der als Ausgangspunkt der Pandemie gilt, angeboten werden. Dagegen gebe es im virologischen Institut der Millionenmetropole eine der "weltweit größten Sammlungen von Fledermauserregern, welche von weit entfernten Höhlen in südchinesischen Provinzen stammen". Wiesendanger zieht daraus das Fazit, dass es extrem unwahrscheinlich sei, dass sich Fledermäuse aus dieser Entfernung von nahezu 2.000 Kilometern auf natürliche Weise auf den Weg nach Wuhan begeben hätten, "um dann in unmittelbarer Nähe dieses virologischen Instituts eine weltweite Pandemie auszulösen".

 

Vielmehr beleuchtet die Analyse des Leopoldina-Mitglieds, dass an dem besagten Institut über viele Jahre hinweg genetische Manipulationen an Corona-Viren vorgenommen worden seien. Diese hätten das Ziel gehabt, die Viren für Menschen ansteckender, gefährlicher und tödlicher zu machen. Bereits vor dem Ausbruch der Pandemie seien "erhebliche Sicherheitsmängel" an der Einrichtung dokumentiert worden. Dass es zu einem Unfall und einem damit verbundenen Ausbruch des Virus gekommen sein könnte, erscheint dem Wissenschaftler daher wahrscheinlich.

 

Sollten sich die Indizien bestätigen, stellen sich Haftungsfragen in bisher nie bekanntem Ausmaß. Deshalb ist es eher unwahrscheinlich, dass die kommunistische Führung Chinas zur Aufklärung eines möglichen Labor-Unfalls beiträgt. US-Präsident Trump hatte schon im Mai vergangenen Jahres von Hinweisen gesprochen, wonach das Virus von chinesischen Wissenschaftlern gezüchtet worden sei und deshalb Schadenersatz-Ansprüche der USA gegenüber China nicht ausgeschlossen.

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