Feinstaub-Lüge: Raucher müssten tot umfallen

Immer mehr Mainstream-Medien berichten über die Feinstaub-Lüge

„Hart aber fair“, „BILD“, „Focus“ „Stern“ und andere Medien berichten in den vergangenen Tagen über die Feinstaub-Lüge, auf deren Grundlage deutsche Gerichte auf Betreiben der dubiosen Deutschen Umwelthilfe in immer mehr Städten Fahrverbote für Diesel verhängen. Die Wahrheit bahnt sich seinen Weg: Aktueller Anlass ist eine Stellungnahme von über 100 Lungenfachärzten zum Thema NOx (Stickstoffoxid) und Feinstaub:

https://www.lungenaerzte-im-netz.de/fileadmin/pdf/Stellungnahme__NOx_und__Feinstaub.pdf

Darin bestätigen die Pneumologen, was die Alternative für Deutschland schon lange thematisiert: Die hierzulande auftretenden NOx– und Feinstaubwerte sind nicht gesundheitsschädlich! Es gebe „derzeit keine wissenschaftliche Begründung für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und NOx“. Bislang wurde im Mainstream die Behauptung erhoben, dass die Lebenserwartung in Deutschland aufgrund der Luftverschmutzung reduziert werde. Unter Berufung auf Daten insbesondere der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – die frei erfunden und nicht einmal fundiert geschätzt sind - wurde argumentiert, durch Stickstoffverbindungen (NOx) in der Luft gebe es bis zu 13.000 und durch Feinstaub bis zu 80.000 zusätzliche Sterbefälle pro Jahr.

An diese Zahlen knüpft das neue Papier an, das vom Lungenmediziner Dieter Köhler, dem ehemaligen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie (DGP), und drei Ko-Autoren verfasst wurde. Etwa die gleiche Anzahl an Menschen in Deutschland sterbe im Jahr an Lungenkrebs, der durch Zigarettenrauch bedingt wurde, und an chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). „Lungenärzte sehen in ihren Praxen und Kliniken diese Todesfälle an COPD und Lungenkrebs täglich; jedoch Tote durch Feinstaub und NOx, auch bei sorgfältiger Anamnese, nie. Bei der hohen Mortalität müsste das Phänomen zumindest als assoziativer Faktor bei den Lungenerkrankungen irgendwo auffallen.“

Köhler hält darum die Grenzwerte, die per EU-Verordnung erlassen wurden, für „völlig unsinnig“. „Wenn man die Belastung, der ein Zigarettenraucher ausgesetzt ist, mit der angeblichen Belastung durch Feinstaub vergleicht, müsste eigentlich jeder Raucher binnen weniger Wochen tot sein“, sagte Köhler. "Ich hätte keine Bedenken, an der schmutzigsten Straße Stuttgarts zu wohnen, auch nicht bei geöffnetem Fenster. Nur der Lärm würde mich stören", erklärte der Mediziner. Der EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm sei nicht gefährlich. Ein Raucher nimmt laut Köhler über 200.000 Mikrogramm pro Kubikmeter auf, wenn er eine Zigarette konsumiert. "Und er fällt ja nicht tot um." Beim Kochen von Spaghetti auf zwei Gasflammen würden nach 15 Minuten 1.500 Mikrogramm Stickoxid erreicht. 

Zugleich drangen die DGP-Ärzte auf eine Neubewertung der Studien. Es gebe derzeit "keine wissenschaftliche Begründung für die aktuellen Grenzwerte", hieß es in der Stellungnahme. Die Ärztegruppe kritisierte, die Daten zur Gefährdung von Luftverschmutzung seien "extrem einseitig" interpretiert. worden. Andere Faktoren wie Lebensstil, Rauchen, Alkoholkonsum oder Bewegung hätten weitaus stärkere Auswirkungen auf Krankheitshäufigkeit und Lebenserwartung.

Köhler sprach von einer "Ideologisierung" der Debatte über die Gesundheitsgefährdung durch Feinstaub. Die Kritik der Ärzte bezieht sich auf Studien, in denen Wissenschaftler unter anderem des Helmholtz-Instituts in München und der Berliner Charité Krankheiten und Lebenserwartung von Regionen mit unterschiedlicher Feinstaub- oder Stickoxidbelastung verglichen.

Die nun veröffentlichte Gegenposition der DGP solle ein Anstoß für die notwendige Forschung und "eine kritische Überprüfung der Auswirkungen von Stickoxiden und Feinstaub" sein. Mit der Enthüllung der Feinstaub-Lüge durch Lungenfachärzte wird die Rechtsprechung der Verwaltungsgerichte mit ihren enormen volkswirtschaftlichen Folgen (Enteignung von Diesel-Besitzern durch Fahrverbote, massive Schädigung der deutschen Automobilindustrie) selbst dem rechtstreuesten Bürger immer schwererer vermittelbar, denn die Gerichte beziehen sich blind auf EU-Recht, das von frei-erfundenen Werten eine Gesundheitsgefahr ableitet, die es gar nicht gibt. 

Hier stellt sich wirklich die Frage, warum die deutsche Bundesregierung ihre Fürsorge-Pflicht gegenüber dem deutschen Volk so sträflich vernachlässigt, statt aktiv in Brüssel gegen die Feinstaub-Lüge mit ihren fatalen Folgen für die deutsche Rechtsprechung zu kämpfen.

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