Frei erfundene Grenzwerte – Diesel-Verteufelung

Deutsche Autoindustrie dank Öko-Spinner nicht mehr Welt-Spitze

Nun haben es die sozialistischen Öko-Spinner geschafft. Die deutschen Autohersteller sind nicht mehr Spitzenreiter der Branche. Wie die Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) mitteilte, zog die japanische Konkurrenz im dritten Quartal in Sachen Absatz, Umsatz und Gewinn an den Deutschen vorbei. Absatzmeister ist derzeit Toyota: Der Konzern verkaufte zwischen Juli und September 2,68 Millionen Autos, die Volkswagen-Gruppe setzte 2,41 Millionen Autos ab. Die Japaner konnten ihren Absatz um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern, die Wolfsburger dagegen verloren 2,6 Prozent. 

Den Spitzenplatz bei der Profitabilität musste BMW an Suzuki und Toyota abtreten, die im dritten Quartal Margen von 8,7 beziehungsweise 7,9 Prozent einfuhren. BMW folgt auf Rang drei mit 7,1 Prozent - deutlich weniger als im Vorjahreszeitraum, als die Münchner noch zweistellig waren. Die Verteufelung der individuellen Mobilität durch neokommunistische Öko-Spinner und sonstige Sozialisten zeitigt also „Wirkung“.

Apropos Toyota: Der jetzige Welt-Spitzenreiter aus Japan sponsert (oder schmiert?) ja bekanntlich die Deutsche Umwelthilfe (DUH). Mit ihrem Frontmann Resch, der Stickoxid-Lügner, klagt sich die DUH ja zurzeit kreuz und quer durch die Republik, um Diesel-Fahrverbote in möglichst vielen Städten zu erwirken. Toyota wird´s freuen, setzen die Absatzmeister nicht auf Diesel- oder Elektroantrieb, sondern auf Hybrid. Wer diesen obszönen Zusammenhang nicht erkennt, ist beim Weihnachtsmann und Osterhase gut aufgehoben.

Frei erfundene Grenzwerte durch das Protektorat der EU knebeln deutsche Hersteller. Dabei geht es nicht um die Gesundheit von Menschen. Die Luft in Deutschland ist so sauber wie nie zuvor in einem Industrieland. Die Autoabgase sind schadstoffärmer denn je und allein die vor allem bei Dieselaggregaten anfallenden Stickoxid-Emissionen sind in den vergangenen 25 Jahren um 70 Prozent gesunken und in den selbst an vielbefahrenen Straßen gemessenen Konzentrationen nicht gesundheitsschädlich. Wer anderes behauptet, lügt. 

Beim Thema Diesel sind skrupellose Öko-Lobbyisten und sozialistische Utopisten in Politik und Medien am Werk, die bedenkenlos den industriellen Kern Deutschlands demontieren wollen. Die EY-Zahlen zeigen, wohin die Reise gehen soll. Lobbygruppen in Brüssel haben ein veritables wirtschaftliches Interesse daran, die Konkurrenzfähigkeit der weltweit führenden deutschen Dieseltechnologie zu zerstören. 

In der Dieseldebatte geht es nicht um Umwelt- oder Verbraucherschutz, sondern um die Schädigung des Wirtschaftsstandortes Deutschland. Die Alternative für Deutschland ist die einzige politische Kraft, die auf den dadurch drohenden Verlust hunderttausender Arbeitsplätze hinweist. Der Vereinigte Links-Block ignoriert diesen Zusammenhang aus ideologischem Scheuklappen-Denken.

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