Freiburg - Strobl fordert politische Konsequenzen

Politik verantwortlich - Strobl muss gehen - Intensivtäter spaziert trotz Haftbefehl frei herum und vergewaltigt Mädchen mit sieben Komplizen

Am 14. Oktober kam es zur Tat: Majd H. vergewaltigte eine 18-Jährige vor einem Club, ließ sie in einem Gebüsch liegen – und holte seine Freunde. Mindestens sieben weitere Männer (19 – 29 Jahre alt), die vier Stunden über die wehrlose Frau herfielen. Die Tat konnte geschehen, obwohl gegen den Polizeibekannten als Intensivtäter seit Tagen ein Haftbefehl vorlag. Unfassbar: Der Haftbefehl gegen den syrischen Berufsverbrecher wurde erst neun Tage nach der widerwärtigen Massen-Vergewaltigung vollstreckt.  

Nach Zeitungsberichten rechtfertigte die Polizei die späte Verhaftung mit zwei Versionen: Erst hieß es, Majd H. solle „aus ermittlungstaktischen Gründen“ mit anderen Straftätern zusammen verhaftet werden. Dann wurde behauptet, der Aufenthaltsort von Majd sei nicht eindeutig gewesen.

Gegen Majd H. wurde am 10. Oktober Haftbefehl unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und sexueller Nötigung erlassen. Auf dem Haftbefehl war vermerkt, dass es sich bei ihm um einen gefährlichen Intensivtäter handelt. Trotzdem wurde dieser Haftbefehl erst am 23. Oktober vollzogen.

Der Mann konnte also trotz Haftbefehls weitere 13 Tage unbehelligt durch Freiburg spazieren und mit seinen Komplizen in einer Massenvergewaltigung das Leben eines jungen Mädchens (der 18jähigen Studentin), die eine hoffnungsvolle Zukunft vor sich zu haben schien, zerstören. 

Zeitungs-Reporter machten sich vor Ort auf Spurensuche und fanden schnell die Wohnung des Verdächtigen. Die Reporter also schafften, was der Polizei nicht gelang. An der Tür der Wohnung: Zwei Überwachungskameras. Auf den Filmen ist Majd klar zu erkennen, wie er offenbar nach der Tat um 4.45 Uhr nach Hause kommt.

Noch am gleichen Tag, um 11.56 Uhr, zeichnete die Kamera auch auf, wie er das Haus wieder verlässt. Bilder, die die Polizei erstmal nicht interessierten. Erst nachdem BILD Fotos aus der Überwachungskamera veröffentlichte, kam auch die Polizei auf diese Spur – und sicherte das Videomaterial. Das war am 29. Oktober. 15 Tage nach der Tat. 

Aber nicht die Polizei ist alleine verantwortlich zu machen, sondern das permissive politische Milieu, unter dem sie ihren Dienst verrichten muss, eine politische Führung, die nicht einmal die Grenzen vor einer Invasion junger muslimischer Männern zu sichern vermag.

Fortgesetzter Rechtsbruch, verübt von den Spitzen des Staates, hat die notwendige Spannung zur Verteidigung von Sicherheit und Recht und Ordnung erlahmen lassen. "Merkel hat die Syrer ohne Pass hereingelassen, da reicht´s mit dem Haftbefehl auch morgen noch“, könnte ein Beamter unterbewusst assoziieren. Bei völlig unzureichender Personalausstattung in den Revieren hat der gute Mann in seiner Schicht schließlich noch einiges mehr zu tun.

Nein, die letzte Verantwortung trägt die Politik. Polizei ist Ländersache. Der zuständige Innenminister heißt Strobl. Der sagte nach dem Verbrechen: „Es sind politische Konsequenzen nötig“. Er hat Recht. Nach dem Versagen in Freiburg zum Nachteil einer 18jährigen Studentin, deren Zukunft, wenn nicht zerstört, so doch erheblich beeinträchtigt sein dürfte, kann es also nur eine Konsequenz geben: Strobl muss gehen. 

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