Gefakte Bilder – Migranten ziehen sich fürs Shooting aus

Rot-Grüne wollen wieder die Grenzen öffnen – „Kinder mit Bärten“?

 

Die EU-Grenzschutzagentur Frontex erwartet in den kommenden Tagen eine weitere Zuspitzung der Krise an den EU-Grenzen zur Türkei. Man erwarte „Massenmigrationsströme nach Griechenland“, schreibt die Behörde. Es könnte also  nicht mehr lange dauern und die Dämme werden wieder brechen, weil kein europäisches Land im Ernstfall seine Grenzen schützen darf oder schützen will. Bei den Grün-Sozialisten werden derweil wieder die „Refugees Welcome“-Tafeln aufpoliert Bereits kurz nach Erdogans Schleusenöffnung fanden sich im türkisch-griechischen Grenzgebiet laut türkischen Angaben über 75.000 Menschen ein. Teilweise wurden sie in türkischen Regierungsbussen direkt dorthin gebracht.

 

Wie wir von den grün-sozialistischen Medien und besonders vom Staatsrundfunk absichtlich getäuscht werden, zeigt ein Bericht über mitleiderregende Bilder von frierenden „Flüchtlingen“ an der türkisch-griechischen Grenze, die von der Erdogan-Propaganda inszeniert wurden: Der Fotobeweis eines griechischen Twitterers zeigt, wie sich Migranten bis auf die Unterhose entkleiden müssen und sich dann als vor Kälte bibbernde Opfer der „bösen“ Griechen inszenieren. Nachdem die Bundesregierung angekündigt hat -  wohl auch durch solche Bilder animiert - bis zu 1.500 minderjährige Migranten aus den griechischen Insellagern aufzunehmen, prescht der rot-rot-grüne Senat von Berlin vor:

 

Das Land wolle „80 bis 100 Kinder“ aufnehmen, sagte Innensenator Andreas Geisel (SPD). Das Gleiche hört man vom Grünen OB-Lame-Duck Kuhn in Stuttgart. Die Stadt werde besonders „schutzbedürftige Kinder“ aufnehmen. Derweil macht in den Sozialen Medien die Formulierung der „Kinder mit Bärten“ die Runde. Eine Anspielung darauf, dass es sich bei den rund zwei Millionen Moslems, die seit 2015 auf Einladung Merkels in unser Land marschiert sind, überwiegend um junge wehrfähige Männer handelt, also nicht um Frauen und Kinder.

 

Unterdessen warnt Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) die Europäische Union vor einer Aufnahme der Migranten an der türkisch-griechischen Grenze. „Wenn diese Menschen, die teilweise auch gewaltbereit sind, am Ende nach Mitteleuropa durchkommen, wird es nicht bei den 13.000 bleiben. Dann werden es bald Hunderttausende und später vielleicht Millionen sein. Wir hätten am Ende dieselben Zustände wie im Jahr 2015“, sagte Kurz. Er verteidigte Athens Schritt, einen Monat lang keine Asylanträge mehr anzunehmen. „Die Menschen, die jetzt an dieser Grenze ankommen, sind ja größtenteils nicht Flüchtlinge, die aus dem syrischen Kriegsgebiet fliehen. Es sind zum größten Teil Migranten, die schon jahrelang in der Türkei leben“.

 

Diese Personen hätten kein Recht auf Asyl in Griechenland, weil sie in der Türkei nicht verfolgt würden. „Sie werden aber missbraucht, ihr Leid wird ausgenutzt. Und sie werden instrumentalisiert, um Druck auf die EU zu machen. Dieses Spiel dürfen wir nicht mitspielen“, mahnte Kurz. Österreich wird auch keine Kinder und Frauen aus griechischen Lagern aufnehmen. Österreich schickt stattdessen personelle und finanzielle Hilfe nach Griechenland. Kurz sprach sich deutlich für einen besseren Schutz der EU-Außengrenzen aus. „Wenn die Grenzen nach außen nicht funktionieren, wird es wieder Grenzen innerhalb Europas geben.“

 

Der österreichische Bundeskanzler sprach sich zudem dafür aus, neben der Unterstützung Griechenlands beim Schutz seiner Grenze auch in Syrien und anderen Ländern „mehr Hilfe vor Ort“ zu finanzieren, um Fluchtursachen zu bekämpfen. Dies sei Europas „moralische Verantwortung“, sagte Kurz. Sollte die griechische Grenze nicht erfolgreich zu schützen sein, muss laut Kurz auf dem Westbalkan ein "Durchwinken" verhindert werden. Österreich sei jedoch auch "auf den Fall vorbereitet, dass das nicht klappt" und man an der eigenen Landesgrenze "Schutzmaßnahmen starten" müsse. Er habe in den vergangenen Jahren von fast allen europäischen Politikern vernommen, man müsse die Außengrenzen der Union schützen: "Jetzt ist der Punkt, um das zu beweisen".

 

Tu felix Austria! Die Bundesrepublik Österreich ist mit Bundeskanzler Kurz gesegnet. Der freilich ist – wie weiland Helmut Schmidt - in der falschen Partei, hat aber das Wohl seiner Landsleute als oberste Handlungsmaxime im verantwortungsethischen Blickfeld. Deutschland dagegen ist mit Merkel geschlagen. Sie hasst ihr eigenes Land und seine Menschen, so, wie sie sind. Ihr Ziel: DDR 2.0. Aber jedes demokratisch verfasste Gemeinwesen hat schließlich mehrheitlich die Regierung, die es verdient…

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