Gekommen, um zu bleiben und zu morden:

„Schutzsuchende“: Deutsche werden selbst zu Schutzsuchenden!

 

Gekommen – nicht nur, um für immer hierzulande in der sozialen Hängematte zu ruhen, sondern auch, um zu morden. Das trifft auf 19 Prozent der dschihadistischen Attentäter in der EU zu, die zwischen 2012 und 2020 als Asylbewerber, also „Schutzsuchende“ eingereist sind. Das geht aus einer Auswertung des britischen Terror-Forschers Sam Mullins hervor, über die die „Welt am Sonntag“ berichtete (Jeder fünfte islamistische Attentäter in der EU war Asylsuchender - WELT). Mullins zählte in diesem Zeitraum 91 Anschläge, begangen von 132 Attentätern. Davon sind 25 „Schutzsuchende“ gewesen. Sie hätten sich an fast jedem vierten Attentat beteiligt. Diese Faktenlage zeigt, dass im Grunde die Deutschen selbst „Schutzsuchende“ sind – vor islamistischen Terror im eigenen Land! Nur wer beschützt UNS? Merkel und Genossen sicher nicht. Im Gegenteil! Ihnen liegt offenbar nur das Wohl der „Gäste“ am Herzen.

 

Merkel hat es mit der von ihr angeordneten Massen-Invasion meist junger muslimischer Männer erst möglich gemacht, dass kulturfremde feige Mörder und Frauen-Schänder unkontrolliert die Grenze zu Deutschland passieren konnten! Freilich, nicht mal ein Promille der Asylsuchenden begehen Attentate, aber sie sind bei dschihadistischen Anschlägen in der EU überrepräsentiert. Das Bundeskriminalamt stuft neun Gewalttaten seit 2012 als „durchgeführte islamistisch motivierte Anschläge“ ein. Darunter folgende Fälle mit 14 unschuldigen Todesopfern, bei denen mindestens einer der Täter zuvor als Asylsuchender ohne jegliche Kontrolle in das Bundesgebiet eingereist war:

 

Bei dem Blutbad in einer Regionalbahn bei Würzburg am 18. Juli 2016 verletzte ein in Deutschland als minderjährig und unbegleitet registrierter Pseudo-„Flüchtling“ fünf Menschen mit einem Beil und einem Messer - vier davon schwer. Der Täter konnte in der Folge von einem Spezialeinsatzkommando (SEK) der Polizei erschossen werden. Bei dem Sprengstoff-Anschlag in Ansbach am 24. Juli 2016 hatte ein abgelehnter syrischer Asylbewerber vor einem Weinlokal eine Rucksachbombe gezündet. Damit verletzte er 15 Personen und kam selbst ums Leben. Der Attentäter hatte seit zwei Jahren in Deutschland gelebt und Verbindungen zur Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) unterhalten.

 

Am 19. Dezember 2016 hatte der abgelehnte Asylbewerber Anis Amri in Berlin einen Lastwagenfahrer erschossen. Anschließend raste er mit dem Lastwagen über den Weihnachtsmarkt am Berliner Breitscheidplatz, wo elf weitere Menschen starben und mehr als 70 verletzt wurden. Der Tunesier konnte nach Italien fliehen, wo er bei einer Polizeikontrolle erschossen wurde. Amri war der Polizei bereits früher als islamistischer Gefährder aufgefallen. Ein Untersuchungsausschuss des Bundestages beschäftigt sich derzeit mit möglichem Versagen von Politik und Behörden.

 

Bei der Messerattacke in Hamburg am 28. Juli 2017 stach der 26-jährige Asylbewerber Ahmad A. in einem Supermarkt im Stadtteil Barmbek-Nord auf Kunden ein. Er tötete dabei einen 50-jährigen Mann und verletzte fünf weitere Personen teilweise schwer. In Berlin hatte ein 30-jähriger abgelehnte Asylbewerber aus dem Irak am 18. August des Vorjahres mit einem Auto auf der Berliner Stadtautobahn im Westteil der Hauptstadt mehrere Autos gerammt und nach Angaben von Ermittlern gezielt Jagd auf Motorradfahrer gemacht. Drei Menschen wurden dabei schwer verletzt. Ein schwerstverletzter Feuerwehrmann, der auf seinem Motorrad von dem Iraker kaltblütig umgefahren wurde, lag wochenlang auf einer Intensivstation und konnte erst kürzlich das Krankenhaus verlassen.

 

Am 4. Oktober 2020 waren in Dresden zwei Männer Opfer einer Messerattacke. Ein 55-Jähriger aus Krefeld starb, ein weiterer Mann (53) aus Köln überlebte schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter ist ein 20-jähriger Asylbewerber aus Syrien. Vorbestraft unter anderem wegen Körperverletzung und vom Verfassungsschutz als islamistischer Gefährder eingestuft. Erst wenige Tage zuvor war er aus dem Jugendstrafvollzug entlassen worden. Er wurde vom Verfassungsschutz beobachtet, allerdings nicht zur Tatzeit.

 

Anders als das BKA hat Mullins eine Anschlagsserie auf ICE-Strecken in Bayern und Berlin im Jahr 2018 als weitere dschihadistische Taten eingestuft. Der irakische Täter hatte erfolglos versucht, Züge entgleisen zu lassen, und Selbstbezichtigungsschreiben im Namen der Terrorgruppe IS hinterlassen. Er war ein anerkannter Asylbewerber in Österreich, wo er auch für die Taten verurteilt wurde.

 

Seit dem Schwarzen Herbst 2015 – als Merkel die deutschen Grenzen aufgab – ziehen über Deutschland dunkle Wolken hinweg. Triumphierend tönte damals die Grüne Gutmenschen-Realitätsverweigerin Katrin Göring-Eckardt: „Deutschland wird sich verändern. Und zwar drastisch. Und ich freu mich drauf.“ Wie Recht sie hatte. Deutschland ist schön bunt und unsicher. Merkel-Gäste gehen seither als Messer-Männer um, schänden, vergewaltigen und ermorden deutsche Mädchen und Frauen…

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