Gewaltbereite Asylbewerber zurück in Erstaufnahme-Einrichtungen!

Selbst Grünen-OB fordert Härte gegen gewalttätigen Migranten-Mob

 

Jetzt hören wir´s auch aus dem Munde eines Grünen-Oberbürgermeisters: Nicht eine „feiernde Partyszene“ – wie zuerst von der Polizei und Stuttgarts OB Kuhn (Grüne) behauptet – zeichnet verantwortlich für die Straßenschlachten in Stuttgart und Frankfurt, sondern ein Migranten-Mob, also Gruppen junger krimineller Männer mit ausländischen Wurzeln. „Unter den ‚Geflüchteten‘ gibt es eine kleine Gruppe gewaltbereiter junger Männer, die eine starke Dominanz im öffentlichen Raum ausüben und weit überdurchschnittlich an schweren Straftaten insbesondere der sexuellen Gewalt und Körperverletzung beteiligt sind“. Die polizeiliche Kriminalstatistik bestätige dies, heißt es in einem Brandbrief dreier Oberbürgermeister aus Baden-Württemberg.

 

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne) und seine Amtskollegen Richard Arnold (CDU) aus Schwäbisch Gmünd sowie Matthias Klopfer (SPD) aus Schorndorf appellieren an die Landesregierung, Maßnahmen gegen weitere Krawalle zu ergreifen. Die hohe Beteiligung von Asylbewerbern bei den Randalen sei kein Zufall, sondern entspreche einem Muster. Es handele sich nicht um Einzelfälle, sondern um ein strukturelles Problem mit etwa 50.000 Mehrfachstraftätern unter den „Geflüchteten“. „Es ist keine Stammbaumforschung, sondern notwendige Präventionsarbeit, das präzise zu analysieren“, merkten der Grüne Palmer und seine Amtskollegen an.

 

In jeder größeren Stadt in Baden-Württemberg habe sich bereits ein „Milieu nicht integrierter, häufig mit Kriminalität und Straftaten in Verbindung zu bringender junger ‚geflüchteter‘ Männer gebildet“, berichten die Oberbürgermeister. „Dafür sei neben „Traumatisierung“ und Gewalterfahrungen auch eine herkunftsprägende Männlichkeitskultur verantwortlich“. Viele dieser „Flüchtlinge“ seien mit Sozial- und Integrationsangeboten nicht mehr erreichbar. Sie regen als spürbare Sanktion etwa an, gewaltbereite Asylbewerber zeitweilig vom „attraktiven Sozialraum“ der Städte zu trennen und sie in Erstaufnahmeeinrichtungen des Landes zurückzuverweisen.

 

Dort sei eine Kontrolle durch die Polizei besser möglich. Außerdem solle in Deutschland wieder ein verpflichtender gesellschaftlicher Grunddienst für alle jungen Menschen eingeführt werden, unabhängig von der jeweiligen Staatsbürgerschaft. Nicht zu verwechseln mit dem gerade von Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer vorgestellten Modell eines neuen einjährigen „Freiwilligen Wehrdienstes“. Die Initiative der drei Oberbürgermeister enthält sicher vernünftige Elemente. Festzuhalten bleibt aber, dass Merkels Invasions-Politik auch Mord und Totschlag - begangen von jungen Männern aus Afrika und dem Orient - nach Deutschland brachten.

 

In der Polizeilichen Kriminalstatistik für 2019 lesen wir beispielsweise, dass bei Gewaltkriminalität der Ausländeranteil unter den Tatverdächtigen gut 37 Prozent, bei Mord und Totschlag sogar knapp 40 Prozent beträgt – davon war wiederum mehr als jeder Dritte „Zuwanderer“. Bei dem Deliktfeld der Sexualstraftaten gab es 2019 eine Steigerung auf 8.189 Tatverdächtige, mehr als jeder Dritte (36 Prozent) war nichtdeutsch. Von den fast 700.000 nichtdeutschen Tatverdächtigen, denen die Polizei auf die Spur kam, waren über 38 Prozent „Zuwanderer“!

 

Bei allem Respekt für das Bemühen der drei Oberbürgermeister darf nicht vergessen werden, dass ihre Parteien Grüne, CDU und SPD zu Merkels Invasionspolitik applaudierten. Ihre teils berechtigte Initiative ist eine Folge dieser verantwortungslosen Politik, die Deutschland jedes Jahr 50 Milliarden Euro kostet. Und klar muss auch sein: Verbrecherische Asylbewerber, die plündern und die Polizei angreifen, müssen zunächst die Härte der Strafgesetze zu spüren bekommen. Wer als Asylbewerber oder illegaler Ausländer kriminelle Handlungen begeht, hat sein Gastrecht verwirkt und in Deutschland nichts mehr verloren.

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