Großes Polizei-Aufgebot verhinderte weiteres Karawall-Wochenende

Polizisten sehen zusammen mit Migranten-Mob auch Linke als Täter

 

Ein derart massives Polizeiaufgebot haben selbst alteingesessene Stuttgarter noch nicht gesehen. Weder beim Staatsbesuch Ihrer Majestät, Königin Elisabeth II. 1965, noch bei Fahndungsmaßnahmen nach der „RAF“-Mörder-Bande in den Siebzigerjahren, auch nicht bei der Tagung des Europäischen Rates aller Staats- und Regierungschefs in Stuttgart 1983. Nötig geworden war der Einsatz mehrerer Hundertschaften am ersten Wochenende nach dem Gewaltexzess eines Mobs überwiegend junger Männer mit ausländischen Wurzeln, der marodierend und plündernd durch die Landeshauptstadt gezogen war.

 

Der starke Polizei-Auftritt zeigte Wirkung. In der Nacht zum Sonntag konnten Ausschreitungen wie eine Woche zuvor verhindert werden. Allerdings sollen Beamte und Polizeiautos wieder mit Steinen beworfen worden sein. Die links-grüne Medien-Landschaft strickt derweil weiter an der Legende einer diffusen „Party- und Eventszene“ als Urheber der Krawall-Nacht. Man spricht in dieser verharmlosenden Sicht der Dinge von einem „bunt gemischten Picknick Publikum in der Abendsonne“, das sich am Samstag im Oberen Schlossgarten versammelt habe. Allerdings wird von der Festnahme eines „Dunkelhäutigen am Königsbau berichtet, das war dieses Mal nicht zu vertuschen.

 

Denn unzählige Gäste der dortigen Cafés waren Zeugen dieser Szenerie und so konnte man im Bericht über die Festnahme nicht einfach von einem gesichtslosen „Mann“ sprechen. Wie dem auch sei, der Festgenommene war als einer der Plünderer erkannt worden. Insgesamt soll es in der Nacht drei Festnahmen im Zusammenhang mit den Gewaltexzessen des vorausgegangenen Wochenendes vom 20. auf den 21. Juni gegeben haben. Obwohl es offiziell verneint wird, berichten Polizisten, die in der Nacht der Zerstörung im Einsatz waren, dass sie sicher sind, dass auch die kriminelle „Antifa“ an der Randale beteiligt war.

 

„Mich hat es an den G20-Gipfel in Hamburg erinnert“, sagt ein Polizist, der an dem Abend mit Flaschen und Pflastersteinen beworfen worden war. „Meine Kollegen und ich sind uns ziemlich sicher, dass die Antifa mit dabei war. Sonst wäre das nicht so eskaliert.“  Der Grund für diese Vermutung: „Wir haben einen Einkaufswagen voller Steine und anderer Wurfgeschosse gesehen. Und es flogen Flaschen, die mit Lackfarbe gefüllt waren. So etwas hat kein normaler Partygänger dabei.“ Auch schwarz vermummte Personen mit Brechstangen seien aufgefallen.

 

Jürgen Engel, stellvertretender Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, teilt diese Einschätzung. In Göppingen ist er als Kreisvorsitzender für die Bereitschaftspolizei zuständig, von der rund 30 Beamten die Stuttgarter Krawallnacht von Anfang an miterlebt haben.

 

Dank einer perfekten Sicherung durch die Polizei konnte unterdessen am Sonntag unsere Kundgebung "Zurück zum Rechtsstaat - Gegen Plünderungen und für die Solidarität der Polizei" auf dem Schillerplatz wie geplant stattfinden. Die AfD- Landesvorsitzende und Fraktionsvorsitzende im Deutschen Bundestag, Alice Weidel, thematisierte dabei die Verantwortung der grünen Stadt- und Landespolitik. „Die Schande dieser Nacht fällt auf die zurück, die das zugelassen haben. Kuhn und Kretschmann sind Teil des Problems. Sie tun jetzt so ahnungslos, als ob so etwas nie hätte passieren können“. Und in der Tat, der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Ralf Kusterer sagte, Probleme besonders mit „jugendlichen und heranwachsenden Tätern mit überwiegendem Migrationshintergrund“ hätten die Polizei im Oberen Schlossgarten in den vergangenen Wochen vermehrt beschäftigt und seien der Stadtverwaltung seit langem bekannt gewesen.

 

„Die Problemszene versammelt sich dort auf öffentlichen Grünflächen, um nahezu ungehindert auch Drogen und Alkohol zu konsumieren“, sagte Kusterer mit Blick auf die Gegend rund um den Eckensee, wo die Ausschreitungen am vorvergangenen Wochenende ihren Anfang genommen hatten. Diese Szene sei äußerst aggressiv und respektlos, bedrohe Polizisten und habe mit dem Stuttgarter Event-Publikum überhaupt nichts zu tun. Forderungen der Polizei nach einer Durchsetzung des Grünflächenverbots seien von der Stadt ignoriert worden. „Über die Platzverweise der Polizei macht sich das Problem-Klientel nur lächerlich.“ Seit Jahren sei zudem eine nächtliche Ausleuchtung des Parks aus polizeilicher Sicht geboten.

 

Die Polizei sei da erst in zweiter Linie gefordert, sagte Kusterer. „Wer dabei der Polizei Steine in den Weg legt und nicht mit allen Möglichkeiten versucht, Rechtsgrundlagen und Möglichkeiten zu schaffen, damit die Polizei handeln kann, hat entweder die Situation nicht im Griff oder hat aus dogmatischen, politischen Anschauungen heraus einfach nichts getan.“

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