Grüne-Chefin hat von Tuten und Blasen keine Ahnung

Problem-Baer-Bock sieht bei Elektro-Auto kleinen Kobold am Werk

 

Ist Grünen Chefin Annalena Baerbock nicht eine ganz Liebe, so putzig und niedlich, wie kleine Kobolde? Leider hat die Politikerin aber von Tuten und Blasen nicht die geringste Ahnung. Im ARD-Sommerinterview antwortete sie auf die Frage, warum die Grünen so aufs Elektroauto setzen allen Ernstes: Ganz wichtig sei natürlich das Thema Recycling, vor allem bei einem wichtigen Rohstoff für Akkus: "Kobold – wo kommt das eigentlich her? Wie kann das recycelt werden?", sorgte sich Baerbock und konnte selig vor Glück vermelden, dass es auch "Batterien gebe, die auf Kobold verzichten können"! Und zwar auch wieder in China….Ah ja.

 

Der Zuschauer, Koljar (14), hatte zuvor gefragt: „Warum ist die Verkehrspolitik der Grünen so einseitig auf Elektromobilität fokussiert?“ Diese sei weder ökologisch noch langstreckentauglich. Er wolle wissen, ob es nicht mehr Technologieoffenheit und Erfindergeist bräuchte. „Technologieoffenheit“, das war das Stichwort für Annalena Baerbock und sie plapperte fröhlich drauf los: Man müsse sich auch mit den Begleiterscheinungen der Elektromobilität beschäftigen führt Baerbock in ihrer Antwort aus. unter anderem mit den Rohstoffen, die für die Herstellung benötigt werden.

 

„Kobold. Wo kommt das eigentlich her? Wie kann das eigentlich recycelt werden“, meint die Grünen-Chefin in einer rhetorischen Frage. Kobold? „Kobold“ also. Kobold ist ein Märchenwesen, das dem Menschen lustige oder weniger lustige Streiche spielt und dabei frech kichert. Ein Rohstoff mit diesem Namen gibt es natürlich nicht. Baerbock meinte wohl das Schwermetall Kobalt, das für die Herstellung von Lithium-Batterien benötigt wird. Das seltene Metall wird vor allem in der Demokratischen Republik Kongo mit Kinderarbeit, in Sambia und in Kanada abgebaut und dient zur Herstellung herkömmlicher Lithium-Ionen-Akkus, die auch für mobile Elektronik und Elektromobilität eingesetzt werden.

 

Wer zunächst lediglich einen überhasteten Versprecher der Grünen-Politikerin vermutete, sah sich gleich danach getäuscht, als die 38-Jährige nur wenige Sekunden später denselben Fehler noch einmal macht: „Da gibt es jetzt die ersten Batterien, die auf Kobold verzichten können“, erklärte Baerbock weiter. Hat sich die Politikerin hier zweimal den gleichen Versprecher innerhalb kürzester Zeit geleistet, oder weiß die Chefin der Grünen tatsächlich nicht, wie der Rohstoff Kobalt wirklich heißt? Zu befürchten ist Letzteres. Oder sie hat sich beim Aufsagen eines auswendig gelernten Textes vertan, weil sie ihn im Grunde nicht versteht. Genauso schlimm.

 

Das Ganze wäre als sympathischer Ausrutscher abzutun, wenn nicht genau diese neokommunistischen Grünen in ihrer moralischen Erhabenheit und in vermeintlichem Besitz höherer Einsichten und Weisheiten in Oberlehrer-Manier Deutschland gängeln, bevormunden und deindustrialisieren wollten und damit abertausenden Menschen Brot und Arbeit rauben. Sie spielen mit und schüren dabei perfide Ängste. Ob Atomkraftwerke, Nuklearwaffen, Waldsterben oder die Grenzen des Wachstums – wann immer sich die deutschsprachige Öffentlichkeit Untergangsstimmungen hingab, waren die Grünen zur Stelle.

 

Diese Grünen hassen Deutschland, sie wollen das politische System und unsere sozialen Marktwirtschaft ändern und individuelle Freiheiten für eine Öko-Diktatur einschränken. Sie treten massiv seit Jahr und Tag für die Islamisierung Deutschlands ein, anfänglich sagte man dazu verharmlosend „Multi-Kulti“. Nein Annalena Baerbock ist keine Liebe. Sie ist auch nicht niedlich und putzig. Sie ist Chefpropagandistin der links-grünen Ideologen und Systemveränderer. Sie hat von Tuten und Blasen keine Ahnung, das macht sie angesichts grüner Umfrageergebnisse umso gefährlicher für die Zukunft Deutschlands.

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