Gruppen-Vergewaltigungsverbrechen auf Mallora

So viel Zeit muß sein - Mutmaßliche Vergewaltiger türkischstämmig

 

Wie haben sie sich in der Schlagzeile förmlich gesuhlt: Auf Mallorca soll sich ein furchtbares Gruppen-Vergewaltigungs-Verbrechen zugetragen haben, begangen an einem jungen 18jährigen Mädchen. Sie hatte die Männer angezeigt, weil sie von ihnen in Cala Ratjada gemeinsam brutal vergewaltigt worden sei und die Männer die Tat gefilmt hätten. Die Zeitung mit den großen Buchstaben (Wortführerin der irren „Welcome“-Kampagne) titelt darauf: „Vorwurf Vergewaltigung / Vier Deutsche Urlauber auf Mallorca festgenommen“. Endlich. Deutsche. Man kann mal wieder die Wahrheit schreiben. Keine Syrer oder Nordafrikaner, die man in links-grün versifften Lücken-Medien „journalistisch“ umdeklarieren muss in „Jugendliche“ oder „junge Männer“.

 

Die größte Zeitung der Balearen benannte die Herkunft der Täter dagegen klipp und klar: Deutsch-Türken. Nicht so die größte deutsche Boulevard-Zeitung Der war es lediglich wichtig, zu ergänzen, dass die Täter aus Frankfurt am Main stammen. Und alle „Qualitätsmedien“ haben die lückenhafte Agentur-Meldung aufgesogen wie Verdurstende. Beispiele gefällig: Der Spiegel titelte: „Vier Deutsche wegen Vergewaltigungsvorwürfen festgenommen.“ Die Welt wählte die Überschrift: „Deutsche Urlauber auf Mallorca der Gruppenvergewaltigung beschuldigt.“

 

Weil es so perfekt passt – Endlich Deutsche! – hat man sich der journalistischen Sorgfaltspflicht entledigt und die einzige Agentur-Meldung nicht gegengecheckt, sondern blind übernommen. Das ist alles andere als Qualitäts-Journalismus. Der Einwand, die Herkunft der mutmaßlichen Täter habe bei der Tat keine Rolle gespielt, zieht nicht im Geringsten, sonst hätte man auf die Überbetonung der Staatsangehörigkeit in der Überschrift verzichtet. Oder haben wir etwa schon mal in irgendeiner dicken Überschrift gelesen: Vier Syrer sollen Mädchen vergewaltigt haben?

 

Inzwischen wurden insgesamt vier verdächtige Deutsch-Türken dem Haftrichter vorgeführt. Allen vier werde „sexuelle Aggression“ vorgeworfen, so ein spanischer Behördensprecher. Die Zeitungen „Diario de Mallorca“ und „Ultima Hora“ hatten berichtet, neben den vier verdächtigen Deutsch-Türken seien etwa zehn Zeugen verhört worden, um den Tathergang zu klären. Jetzt hat das Gericht von Cala Ratjada entschieden, dass zwei der Verdächtigen in U-Haft bleiben müssen, ohne die Möglichkeit, auf Kaution freizukommen.

 

Ein dritter wurde vorerst wieder auf freien Fuß gesetzt, er steht unter Bewährung. Die Deutsch-Türken plädieren weiterhin auf ihre Unschuld und erklären, dass die Intimitäten mit der 18jährigen Deutschen einvernehmlich waren – genau dasselbe erleben wir ja auch gerade im Prozess um den Fall der abscheulichen Massen-Vergewaltigung von Freiburg. Dort stehen elf „Flüchtlinge“ vor Gericht. Angeklagt sind acht Syrer, ein Iraker, ein Algerier und ein deutscher Staatsangehöriger. Auch sie behaupten, die Massen-Vergewaltigung sei vielmehr einvernehmlich mit dem 18jährigen Mädchen erfolgt.

 

Der Hauptbeschuldigte, ein Syrer, soll der 18-Jährigen in einer Diskothek Betäubungsmittel verabreicht haben, so dass sie wehrlos war. Dann soll er sie laut Anklage in einem nahen Wäldchen vergewaltigt und andere Männer dazu animiert haben, ebenfalls über die Widerstandsunfähige herzufallen.

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