Hilferuf Stuttgarter Realschulen

“Merk dir meinen Namen, ich bin Harkan“

So berichtet die immerhin linksliberale Stuttgarter Zeitung, als ein Lehrer in eine Schlägerei auf dem Schulhof eingriff um  die Streithähne zu trennen. Konsequenz: gleich null. Respektlosigkeit und fehlendes gemeinschaftliches Verhalten sind an der Tagesordnung.  Ganz unschuldig ist die Lehrerschaft nicht. Das fängt schon damit an, dass Lehrer sich mit „du“ anreden lassen. 
 

Die „Heterogenität“ der Schüler insgesamt, gern spricht man auch vom Schülermix, stellt das Hauptproblem dar. Viele können nur mangelhaft Deutsch. An Fachunterricht wie Mathe und Deutsch  ist bei vielen gar nicht zu denken, sie müssen erst einfachstes Sozialverhalten erlernen. Hinzu kommen nur schwer unterrichtbare Inklusionskinder. Und die Zusammenarbeit mit Eltern scheitert oft an dem völligen Fehlen deutscher Sprachkenntnisse. Statt Bildungsaufgaben müssen Lehrer  Erziehungsaufgaben übernehmen. Dabei werden sie von auffälligen und abgehängten Schülern beschimpft und bedroht. Ohne Schulsozialarbeit geht nichts mehr. Die Überlastung der Lehrkräfte  ist ein Dauerzustand. Die Krankheitsrate ist hoch.  Ersatzlehrer für Pflichtunterricht wie Deutsch und Mathe: Fehlanzeige.

Die Stuttgarter Realschulen sind ein Auffangbecken für eigentliche Hauptschüler geworden. Nur 55% der Schüler haben eine Grundschulempfehlung für die Realschule. Die Politik hat aus Hauptschulen Sonderschulen und aus Realschulen Hauptschulen gemacht. Der Realschullehrerverband warnt vor Niveauverlust. Das ist in erster Linie  grün-roten  Vorgängerregierung  zu verdanken. Sie hat die Schulpolitik ideologisch indoktriniert und das erfolgreiche Schulsystem des Landes heruntergefahren.

 Mit dem Ruf nach mehr Lehrern und mehr Geld werden die Probleme nicht gelöst. Die Hauptschulen müssen aufgewertet und eine verbindliche Schulempfehlung wieder eingeführt werden.  Auch Ausländerklassen müssen nach Bedarf möglich sein.   Die Aussichten: Die Lehrer warnen, “schon bei dieser  Generation der Realschulabgänger wird sich der niedrige Bildungsstand bemerkbar machen.“ Und das wird schon im nächsten Schuljahr sein. Wenn sie dann auf den Arbeitsmarkt kommen, sind das schlechte Aussichten für unseren Fachkräftebedarf.  

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