Historische Unterauslastung in Krankenhäuser!

Noch nie waren in Kliniken so viele Betten frei wie zu Corona-Zeiten

 

„Die dritte Welle rollt auf die Intensivstationen zu“, „Kollaps der Krankenhäuser“, „Kampf um Intensivbetten“, „Sorge vor der Belastungsgrenze“. Seit bald einem Jahr befeuern solche Parolen die Corona-Angst. Die Realität in der deutschen Krankenhaus-Landschaft sieht aber gänzlich anders aus: Die verzeichnen nämlich eine historischen Unterauslastung – mitten in der x-ten „Corona-Welle“. Eine Untersuchung von Krankenhausdaten durch die Technische Universität Berlin (COVID-19-Pandemie: Historisch niedrige Bettenauslastung (aerzteblatt.de) zeigt, im vergangenen Jahr sind in deutschen Krankenhäusern 13 Prozent weniger abgerechnete Behandlungsfälle registriert worden als 2019. In der Zeit vom 9. März bis 24. Mai 2020, der Zeit des ersten Lockdown, sanken die Fallzahlen sogar um 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr!

 

Damit einhergehend ist ein deutlicher Rückgang bei der Bettenauslastung zu beobachten! Lag die Bettenauslastung 2019 noch bei 75,1 Prozent, erreichte sie 2020 ein historisches Allzeittief von 67,3 Prozent. Besonders niedrig fiel sie mit 62,1 Prozent bei den kleineren Krankenhäusern mit bis zu 299 Betten aus. Getrickst wird auch bei der Zahl der Kranken: Rund 17.000 Behandlungsfälle, bei denen das SARS-CoV-2-Virus nachgewiesen worden war, wurden 2020 in deutschen Krankenhäusern gezählt und an das Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus übermittelt.

 

Aber dabei handelt es sich, wie die Forscher betonen, um Fälle nicht um Personen. Wenn also eine Person von einem Krankenhaus in ein anderes verlegt wurde, sind das zwei Fälle! Bezogen auf die rund 83 Millionen in Deutschland lebenden Menschen entspricht die Zahl der Behandlungsfälle einem Anteil von 0,21 Prozent – das entspricht nicht dem Lagebild einer Katastrophe. 2020 stellten 21 Kliniken ihren Betrieb ein. Weitere werden in diesem Jahr folgen, so die Forscher. Von 30 weiteren Kliniken ist bekannt, dass ihnen das Aus droht oder ihre Abwicklung schon feststeht. Und das, obwohl wir doch täglich mit irgendwelchen Zahlen von der „schlimmsten Pandemie aller Zeiten“ bombardiert werden! In Wirklichkeit werden Kapazitäten abgebaut und planbare Eingriffe verschoben, um Betten für potentielle Corona-Patienten freizuhalten.

 

Im Übrigen bleibt festzuhalten, dass die derzeitige Realauslastung der Intensivbetten in Wahrheit gar nicht steigt, sondern – wie bereits im 2. Halbjahr 2020 und vor allem während der Anfangszeit des zweiten Lockdown zu beobachten – wieder einmal nur die Gesamtzahl verfügbarer Betten reduziert wird. Teilweise erfolgt diese offenbar vorsätzliche herbeigeführte, künstliche Verknappung durch die Kliniken selbst, weil diese ein direktes wirtschaftliches Interesse an der Aufrechterhaltung und sogar Verschärfung der „epidemischen Lage“ haben. Denn die ist verbunden mit stolzem staatlichen Geldsegen und Freihaltepauschalen für die Betten. Die Deutsche Ärztezeitung resümiert, dass die deutschen Kliniken 2020 nie an der Belastungsgrenze standen Krankenhausverein IQM: Unsere Kliniken standen 2020 nie an der Belastungsgrenze (aerztezeitung.de)!

 

Pikant: Noch Ende Februar vergangenen Jahres hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu mehr Mut bei Krankenhausschließungen geraten, SPD-Corona-Kasper Karl Lauterbach hielt 2019 einen Kapazitätsabbau für grundsätzlich richtig. „Bei weniger Krankenhäusern hätten wir mehr Pflegekräfte, Ärzte und Erfahrung pro Bett und Patient und könnten auf überflüssige Eingriffe verzichten“, gab Lauterbach zum Besten.

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