Ideologisch verbohrte Bundesregierung:

Auch bei Atommüll setzen Merkel und Genossen aufs falsche Pferd

 

Ideologische Verbohrtheit - selbst da wo Wissenschaft und Technik längst weiter sind – gehört zum „Markenkern“ der Anti-Deutschland-Regierung von Merkel und ihren Klatsch-Häschen der Altparteien-Block-Flöten. Beispiel: Statt auf E-Fuels hält man in stalinistischer Unbelehrbarkeit an den irren Elektro-Karren fest. So ist es auch bei der leidigen Frage „Wohin mit dem Atommüll“. 70 Jahre nach Beginn des Atomzeitalters ist in Deutschland noch kein Endlager für hochradioaktive Abfälle bestimmt. Seit mehreren Jahrzehnten sucht man hierzulande - mehr oder minder halbherzig - nach einem geeigneten Standort. In Zwischenlagern sind derweil die Brennstäbe in den so genannten Castor-Behältern in unmittelbarer Nähe zu den Atomkraftwerken untergebracht.

 

In einem neuen Standort-Suchlauf will man bis 2031 fündig werden. Dabei könnte manches effizienter sein, wenn man denn wollte. Das Zauberwort heißt „PuT“ – Partitionierung und Transmutation. Die Technik der Partitionierung und Transmutation, durch die ein Teil der hoch radioaktiven, langlebigen Stoffe aus den abgebrannten Brennstäben in kurzlebigere Spaltprodukte umgewandelt wird, ist zurzeit im Forschungs- und Entwicklungsstadium. Sie könnte eine Möglichkeit sein, das Langzeit­Gefahren-Potenzial wärmeentwickelnder Abfälle zu vermindern.

 

Die Anwendung von PuT verringert einige Jahrhunderte nach der Einlagerung die Gesamtradioaktivität im Endlager für wärmeentwickelnde Abfälle und damit das Gefährdungspotenzial. Nach 1.000 Jahren befindet sich (wenn man von den bereits verglasten wärmeentwickelnden Abfällen absieht) ungefähr die gleiche Radioaktivität  im Endlager für wärmeentwickelnde, hoch radioaktive Abfälle wie nach 1.000.000 Jahren ohne Anwendung von PuT.

 

Bei der Partitionierung sollen die abgebrannten Brennstoffe aus Kernkraftwerken in Uran, das im Reaktor nicht gespalten wurde, Plutonium und die sogenannten „minoren Aktiniden“ (Neptunium, Americium und Curium) getrennt werden. Bei der Transmutation werden das Plutonium und die „minoren Aktiniden“ in einer Transmutationsanlage mit schnellen Neutronen beschossen und dadurch zu mindestens 90 Prozent in kurzlebigere oder stabile Atomkerne umgewandelt.

 

Nach der Partitionierung sind die mobilen Spalt­ und Aktivierungsprodukte, die aus dem abgebrannten Brennstoff abgetrennt wurden und endgelagert werden müssen, besser zu handhaben (zum Beispiel in eine Matrix eingebunden, um die Reststoffe zu immobilisieren). Dies verringert das Risiko einer frühzeitigen Freisetzung aus dem abgebrannten Brennstoff und reduziert damit auch das Langzeitrisiko einer Kontamination der Biosphäre. Die Gefahr, dass Plutonium aus dem Endlager entwendet und missbraucht wird, sinkt. Das abgetrennte Plutonium wird in Transmutationsanlagen umgewandelt, und so befinden sich nur noch vernachlässigbar kleine Mengen davon im Endlager.

 

Die Partitionierung und Transmutation ist eine weltweit anerkannte und verfolgte Strategie zum Umgang mit nuklearen "Abfällen". Mit PuT kann man die für ein Endlager benötigten Kapazitäten sogar auf einen vernachlässigbaren Umfang reduzieren. Die Bestandteile der hochaktiven Reststoffe können zum Teil, nach der entsprechenden Abklingzeit, auch abseits der kerntechnischen Nutzung verwendet werden (zum Beispiel die Edelmetalle Rhodium, Ruthenium, Palladium oder Americium-241 für Nuklidbatterien in Weltraumfahrzeugen). Forschungen zu Partitionierung und Transmutation werden von der Bundesregierung nicht oder nur marginal unterstützt und wegen der Beschlüsse zum Kernenergieausstieg als "nicht zielführend"  sogar „kontraproduktiv“ angesehen.

 

Wir fordern die Bundesregierung auf, ihre ideologischen Scheuklappen abzulegen und die Partitionierung und Transmutation als gleichermaßen geeignete und wirksame alternative, mindestens ergänzende Strategie zur direkten Endlagerung für die Entsorgung hochaktiver Reststoffe einzustufen und anzuerkennen. Die Regierung muss daher die Forschung auf diesem Gebiet national vorantreiben und sich international dafür engagieren, nicht nur mit Blick auf die nukleare Sicherheit.

 

Die Nutzung der Reststoffe sollte in möglichst vielseitiger Weise, auch in nukleartechnischen Anlagen für PuT, erlaubt werden. Die Genehmigung und der Betrieb von dafür geeigneten Reaktoren sowie Trennanlagen müssen gefördert werden. Daneben sollte das Atomgesetz geändert werden, um die friedliche Nutzung der Kernenergie zur Entsorgung nuklearer Rückstände zu ermöglichen.

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