Immer mehr Illegale über Balkan-Route

Bundespolizei: „Von sicheren Außengrenzen kann keine Rede sein“

 

Während Deutschland mehrheitlich dank geschickter Propaganda paralysiert im Phantom-Klima-Schmerz darniederliegt, dauert die muslimische Massen-Unterwanderungs-Invasion in unser Land unvermindert an. Die Balkanroute wird jetzt noch löchriger. Der Zuzug von Menschen aus Afrika, Syrien und dem Irak wächst dadurch. So viele Illegale wie lange nicht mehr fluten das Land auf diesem Weg. „Von sicheren Außengrenzen kann heute keine Rede sein“, warnt der Präsident der Bundespolizei. Laut einem internen Bericht der EU-Kommission „steigen die Ankünfte in Griechenland weiter an“. Mit 57.182 Migranten seien bisher im laufenden Jahr 37 Prozent mehr als im Vorjahr auf dem Land- und Seeweg eingereist.

 

28.952 Personen seien in diesem Jahr von den Inseln auf das Festland gebracht worden, dennoch befänden sich mit 35.630 aktuell mehr Migranten in den Lagern auf den Inseln als zu jedem anderen Zeitpunkt seit der EU-Türkei-Erklärung vom Frühjahr 2016. Folgt man der Einschätzung des Innenministeriums hängt „das Ausmaß der illegalen Migration auf der sogenannten Balkanroute wesentlich vom Ankunftsgeschehen in Griechenland ab“. Deswegen „sehen wir die gegenwärtige Entwicklung in Griechenland und in der Türkei mit großer Sorge“.

 

Wenn das sogar Horst Seehofer, der Schmidtchen-Schleicher-Minister mit dem elastischen politischen Rückgrat, feststellt, ist höchste Gefahr im Verzug. In Merkels Türkei-Deal mit dem Sultan am Bosporus von Frühjahr 2016 hatte es noch geheißen. „Alle seit 20. März einreisenden irregulären Migranten, die aus der Türkei auf die griechischen Inseln überfahren, werden in die Türkei zurückgebracht.“ Laut dem Papier der EU-Kommission wurden aber in all´ den Jahren erst 1.944 Personen zurückgeschickt. Im laufenden Jahr sei die „Abschiebungsrate so gering wie nie zuvor“, nur 138 Personen waren es bislang.

 

Wie Seehofers Beamten feststellen, seien alle "migrationsrelevanten Indikatoren" wie illegale Grenzübertritte und Asylanträge "in allen Staaten der Balkanregion derzeit auf einem nochmals höherem Niveau als in den Vergleichszeiträumen 2017 und 2018“. Aktuell halten sich demnach geschätzt 12.000 Migranten in der Balkanregion auf, alleine rund 7.000 in Bosnien und Herzegowina.

 

Nach Erkenntnissen der Bundespolizei nutzten die Migranten „nunmehr ein weit verzweigtes Netz von Routen durch die Staaten der Balkanregion“, um nach Mittel- und Westeuropa zu gelangen. Ein zentraler Knotenpunkt ist dabei der Kanton Una-Sana in Bosnien und Herzegowina.“ Über die sogenannte Wespentaille Kroatiens erfolge die Migration hauptsächlich in Richtung Italien und von dort aus in die weiteren Zielländer wie Deutschland. Der Präsident der Bundespolizei, Dieter Romann, sagte, „seit Kohl und Mitterrand sind Geschäftsgrundlagen für den Wegfall von Binnengrenzkontrollen sichere Außengrenzen. Von sicheren Außengrenzen kann heute keine Rede sein.“

 

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