Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund

Mehr als jeder vierte Mensch hat hierzulande ausländische Wurzeln

 

Im Jahr 2019 hatten 21,2 Millionen Menschen und somit 26,0 Prozent der Gesamt-Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund. Damit hat jeder vierte Einwohner in Deutschland als Einwandererkind oder Migrant ausländische Wurzeln. Die Zahl der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland steigt seit Jahren. 2018 lebten 20,8 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in unserem Land, 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr. 2017 hatte die Zahl damals zum sechsten Mal in Folge einen neuen Höchststand von 23,6 Prozent (19,3 Millionen Personen) erreicht und war im Vergleich zu 2016 um 4,4 Prozent gewachsen.

 

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf der Basis des Mikrozensus weiter berichtet, beziehen sich die Zahlen nur auf die Bevölkerung in Privathaushalten und nicht auf die Bevölkerung in Gemeinschaftsunterkünften, da aufgrund der Änderung des Mikrozensusgesetzes der Migrationsstatus ab 2017 nicht mehr für die Bevölkerung in Gemeinschaftsunterkünften ermittelt werden kann.

 

So hatten vergangenes Jahr gut 52 Prozent der Bevölkerung mit Migrationshintergrund (11,1 Millionen Menschen) die deutsche Staatsangehörigkeit und knapp 48 Prozent (10,1 Millionen Menschen) waren Ausländer. Dabei ist die überwiegende Mehrheit der ausländischen Bevölkerung mit Migrationshintergrund selbst zugewandert (85 Prozent), bei den Pass-Deutschen mit Migrationshintergrund waren es nur 46 Prozent. Etwas mehr als die Hälfte der 11,1 Millionen Pass-Deutschen mit Migrationshintergrund besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit seit Geburt an (51 Prozent).

 

Sie haben einen Migrationshintergrund, weil mindestens ein Elternteil ausländisch, eingebürgert, deutsch durch Adoption oder (Spät-) Aussiedler ist. Weitere 25 Prozent sind eingebürgert, 23 Prozent sind selbst als (Spät-) Aussiedler nach Deutschland gekommen und rund ein Prozent besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit durch Adoption. Mit 13,8 Millionen Personen stammten rund zwei Drittel (65 Prozent) der Menschen mit Migrationshintergrund aus europäischen Ländern. Etwa 4,6 Millionen Personen sind aus Asien eingewandert, was einem Anteil von 22 Prozent entspricht, darunter haben 3,2 Millionen einen Bezug zum Nahen und Mittleren Osten. Knapp 1,0 Millionen Menschen (fünf Prozent) haben Wurzeln in Afrika.

 

Weitere 0,6 Millionen Menschen (drei Prozent) sind aus Nord-, Mittel- und Südamerika sowie Australien Eingewanderte und deren Nachkommen. Wichtigste Herkunftsländer sind nach wie vor die Türkei (13 Prozent), gefolgt von Polen (elf Prozent) und der Russischen Föderation (sieben Prozent). Wenn Menschen mit Migrationshintergrund berufstätig sind, arbeiten sie besonders häufig in Reinigungsberufen: 55 Prozent aller dort Beschäftigten verfügen über ausländische Wurzeln.

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