Inzwischen gibt es über 3.000 Corona Mutationen!

Corona-Tote obduziert: Im Schnitt 83 Jahre - drei Vorerkrankungen

 

Deutschland hat derzeit ein Problem. Nicht Corona, sondern das, was Journalisten darüber verlautbaren – nicht etwa berichten. Die Wirklichkeit durch einen grün-roten Filter abgebildet zeigt nicht mehr die Wirklichkeit, sondern ein ideologisches Zerrbild selbiger. Anders ist es nicht zu erklären, dass eine Mehrheit der Deutschen offenbar nicht weiß, dass nicht „Infektionszahlen“, bei denen es sich ja nur um Positivtestungen handelt und folglich auch nicht deren Anstieg die Gefährlichkeit einer Krankheit oder „Pandemie“ illustrieren, sondern die Zahl der real Erkrankten, der Intensivpatienten, der schweren Fälle oder gar Toten. Alle Zahlen sind seit Wochen konstant rückläufig. Das wird, wenn überhaupt, nur beiläufig erwähnt. Ansonsten gilt: Täglich neu ein schweres Zahlen-Bombardement, mit dem niemand etwas anfangen kann.

 

Das ist auch Sinn der Sache, Angst und Schrecken verbreiten, um ein ganzes Volk gefügig zu halten. Und jetzt die Mutanten. Die Unverantwortlichkeit in der politischen Panikmache zu den Virus-Mutationen besteht nicht nur in der irreführenden Darstellung, es gäbe Sars-CoV-2-„Mutanten“ erst seit kurzem (tatsächlich sind es weit über 3.000, die inzwischen erkannt wurden und weltweit zirkulieren), sondern auch darin, dass uns suggeriert wird, diese Mutanten seien bedrohlicher und gefährlicher. Dafür gibt es keine Anhaltspunkte.  Sie breiten sich schneller aus – aber sie sind nicht gefährlicher und verursachen eben nicht mehr Kranke.

 

Derweil legt ein Bericht der „Zeit“ ein beredtes Zeugnis der Merkel-Corona-Zahlentrickserei ab: Mehr als 3.200 Covid-19-Patienten werden derzeit intensivmedizinisch behandelt. Aber sind wirklich alle von ihnen wegen einer Corona-Virus-Infektion im Krankenhaus? Die Anzahl von Personen, die wegen einer Infektion mit dem Erreger Sars-CoV-2 im Krankenhaus behandelt werden müssen, wird (absichtlich?) überschätzt. Laut einem Bericht der Wochenzeitung "Die Zeit" sind zwischen 20 und 30 Prozent der Menschen, die die offizielle Statistik führt, nicht wegen Corona in stationärer Behandlung, sondern wurden zufällig positiv getestet. Das betreffe etwa Schwangere, die zur Entbindung kommen, oder verunfallte Personen.

 

Auch bei der viel diskutierten Zahl von Patienten auf Intensivstationen gibt das Robert-Koch-Institut zu hohe Werte an: Auf den Intensivstationen werden zehn Prozent der als Corona-Fälle gemeldeten Patienten wegen einer anderen Ursache behandelt. Das bestätigt auf Anfrage der "Zeit" der Deutsche Verband der Intensivmediziner (Divi)! Verantwortungsvoller Journalismus, also eine unvoreingenommene Berichterstattung, müsste die Bürger über solche erhellenden Hintergründe und auch über gezielte Desinformation aufklären. Pustekuchen. Die einmal respektvoll als „Vierte Gewalt“ titulierte Journaille hat sich freiwillig in die staatliche Exekutive inkorporieren lassen. So stimmt das politische Farbenspiel hüben wie drüben: Grün-rot.

 

Unterdessen legte heute das Uniklinikum Hamburg eine Untersuchung vor. Die Wissenschaftler hatten über 700 Sterbefälle im Zusammenhang mit Corona analysiert, in über 90 Prozent durch Obduktionen. Das Ergebnis: Im Schnitt waren die Verstorbenen 83 alt und hatten Vorerkrankungen. Drei Viertel aller Todesopfer waren älter als 76 Jahre. Sieben an einer Infektion Verstorbene waren jünger als 50, also etwas mehr als ein Prozent. Kinder und Jugendliche waren nicht darunter. 55 Prozent der Corona-Toten waren Männer.

 

Die meisten der Untersuchten seien in Krankenhäusern verstorben, etwa ein Fünftel in Pflegeheimen, wie Professor Benjamin Ondruschka, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin des UKE, bei der Vorstellung der Studie erläuterte. Der Studie zufolge wiesen die an Covid-19 Verstorbenen eine sehr große Bandbreite an Vorerkrankungen auf - zu den häufigsten zählten: Bluthochdruck, eine chronische Nierenschwäche, eine dauerhafte Lungenschädigung, bösartige Tumorerkrankungen und Diabetes mellitus. 20 Prozent wiesen ein krankhaftes Übergewicht auf. "88 Prozent der Untersuchten hatten zwischen einer und vier Vorerkrankungen, am häufigsten drei", so Professor Ondruschka.

 

Nur in einem Prozent der Fälle wurden keine relevanten Vorerkrankungen gefunden. Auch die sieben jüngeren Verstorbenen waren demnach vor ihrer Corona-Infektion nicht gesund. Fünf von ihnen wiesen eine "krankhafte Fettsucht" auf. Zusätzlich hatten sie "für dieses Alter untypisch fortgeschrittene Herzerkrankungen und vereinzelt Tumore".

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