Jeder Asylbewerber kostet uns 2.500 Euro im Monat

Dreist: Asylbewerbern ist ihre Unterkunft nicht komfortabel genug!

 

Da fehlen einem die Worte. Jeder Asylbewerber kostet den deutschen Steuerzahler 2.500 Euro – im Monat! Im Vergleich dazu nimmt sich das hart verdiente durchschnittliche Bruttogehalt der deutschen Arbeitnehmer mit 2.860 Euro im Monat mehr als bescheiden aus. In Deutschland gibt es nach Schätzungen rund 1,2 Millionen einheimische Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben. In Deutschland fehlen derzeit mindestens eine Million Wohnungen. Asylbewerber hingegen leben zumeist in komfortablen Unterkünften, von denen Obdachlose nur träumen können. Das scheint aber nicht genug:

 

Weil die Asylbewerber zu schlechtes WLAN, zu geringe Stromkapazitäten, zu kleine Wohnungen und zu wenig Privatsphäre beanstandet hatten, war es jüngst zu massiven Protesten in der „Flüchtlings“-Unterkunft in Frankfurt-Bonames gekommen. Die Stadt hatte auf Schwierigkeiten mit der Stromversorgung aufmerksam gemacht, da diese über ein Trafohäuschen geregelt werde. Die Bewohner hätten sich trotz dieses Problems eigene Elektrogeräte beschafft (man fragt sich wovon), was zu einer Überlastung des Netzes und einer erheblichen Brandgefahr geführt habe.

 

Als die Flüchtlinge sich weigerten, die Geräte abzugeben, war es in der Unterkunft zur Gefahrenabwehr vorübergehend der Strom abgestellt worden. Daraufhin war es zu einer mehrstündigen Demonstration gekommen. Rund 100 Asylbewerber hatten Straßen in Bonames und im Stadtteil Kalbach blockiert und mit Sprechchören ihren Forderungen Nachdruck verliehen. Dabei sei es zu „ungewöhnlich aggressivem Verhalten“ der Bewohner gegenüber den Mitarbeitern des Diakonischen Werks gekommen, wie die linke Frankfurter Rundschau (FR) schrieb.

 

In dem linken Blatt schilderten die Kostgänger die Vorkommnisse aus ihrer Sicht. Die Stadt habe ihre Klagen immerzu ignoriert und stattdessen einen Sicherheitsdienst engagiert, der die Flüchtlinge „einschüchtere und bedrohe“, was angesichts der massiven Lobby von Asylbewerbern durch Grüne und andere Linke ziemlich unwahrscheinlich ist, weil sonst ein Schrei durch diese Republik gegangen wäre. Auch den Standort der modularen Unterkünfte auf dem Gelände des Alten Flugplatzes Bonames im Norden der Stadt betrachten die Asylbewerber als ungeeignet, berichtete der Hessische Rundfunk. Dort sei überdies die Krätze ausgebrochen.

 

Nur, weil sich zwei Asylbewerberinnen für bessere Wohnbedingungen einsetzten, seien sie von einem Polizeikommando ohne Vorankündigung aus dem Schlaf gerissen und grob aus der Unterkunft entfernt worden. Eine der Frauen sei hochschwanger gewesen, zudem sei es ihr verwehrt worden, sich zu bekleiden und ihr Kopftuch aufzusetzen. Die Kommunikation sei weder mit der Diakonie, dem Träger der Unterkunft, noch mit dem Sozialdezernat möglich gewesen, kritisierten die Bewohner. Dem widersprach die Behörde. Sie hätten ihnen ein Gespräch angeboten, das aber abgelehnt worden sei. Erst am vergangenen Freitag war es erneut zu Unruhen und Protesten in den Flüchtlingshäusern gekommen. Die Polizei musste abermals anrücken. Nach der Vermittlung durch einen Imam beruhigte sich die Situation wieder.

 

Übrigens wendet die Bundesrepublik Deutschland Jahr für Jahr rund 50 Milliarden Euro für Asylbewerber auf, wie das Institut der Deutschen Wirtschaft (DIW) ermittelt hat. Die nach einer Kalkulation von Entwicklungshilfe-Minister Müller errechneten Kosten von 2.500 Euro monatlich, die ein einziger Asylbewerber verursacht, entspricht der Steuerlast von zwölf Durchschnittsverdienern (angenommen 3.000 Euro pro Monat, Steuerklasse III) oder der von fünf Singles (Steuerklasse I) in dieser mittleren Einkommensklasse…

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