Jetzt wird Kretschmann zerlegt:

Öko-Sozialisten demonstrieren wahre Machtverhältnisse der Partei!

 

Das könnte es gewesen mit dem netten Herrn Kretschmann. Seinen Wahlsieg verdankt er der perfekten Darstellung des Landesvaters: Betulich-gemütlich, bräsig und authentisch wirkend. Einer, der schon mal auch eine Lanze für den Diesel bricht. Bürgerliche Wähler konnten sich mit ihm identifizieren, weil sie dem äußeren Schein vertrauten, statt sich über Inhalte kundig zu machen. Mit der handzahm verzwergten Landes-CDU wollte Kretschmann, einst Maoist, dessen politisches Wirken im Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) Fahrt aufgenommen hatte, den bequemsten Regierungsweg gehen. Einen wie CDU-Strobl, der artig auf den Landesvater horchte, findet man nicht zweimal. Strobl diente Oettinger und hatte später kein Problem, unter Mappus, mit dem Oettinger in herzlicher Abneigung „verbunden“ war, als CDU-Generalsekretär zu dienen – wenig bis zur Selbstverleugnung.

 

Heute sollte im Stuttgarter „Haus der Architekten“ eigentlich das alte neue Bündnis präsentiert werden. Aber die Grünen Öko-Sozialisten machten Kretschmann – zunächst – einen Strich durch die Rechnung. Sie zeigten Kretschmann brutalst-möglich, wo in der Partei der Hammer hängt. In den Gremien fand das rechnerisch ebenfalls mögliche Ampel-Modell Grün-Rot-Gelb mehr Zustimmung als allenthalben vermutet. Man brauche für eine so weitreichende Entscheidung wie eine Regierungs-Koalition einfach mehr Zeit, befanden die Grünen Öko-Sozis. Die sollte nach der Wahl am 14. März eigentlich ausgereicht haben.

 

Vielleicht entpuppt sich die bei den Sondierungen vereinbarte Vertraulichkeit jetzt als Stolperstein, denn diese Vertraulichkeit war anscheinend so vertraulich, dass die Partei sich von Kretschmanns Wunsch, die nächsten fünf wieder Jahre alles schwarz zu sehen, überrascht zeigte. Man fragt sich, worüber die eigentlich gesprochen haben. In jeder Konstellation ist doch klar, wer Koch und wer Ober spielen wird. Mit ihren 32,6 Prozent geben die Grünen den Ton an. CDU, SPD und erst recht die FDP, die für alles zu haben ist, wäre als Eintrittskarte in die Regierung eh nur ein schlichtes „Amen“ zum Grünen Parteiprogramm geblieben. Wie auch immer. Kretschmann ist von seinen Partei-„Freunden“ aufs äußerste düpiert worden.

 

Unabhängig davon, welcher Partner nun das Rennen macht, Kretschmann hat schon jetzt schweren Schaden erlitten. Schon die Tatsache, dass die Partei seinen Koalitions-Wunsch nicht einfach geräuschlos absegnete, und stattdessen weiteren Beratungsbedarf geltend machte bedeutet einen immensen Autoritäts- und Ansehens-Verlust. Der 72jährige wäre unter diesen Umständen gut beraten, die Grünen Beton-Öko-Sozialisten im Regen stehen zu lassen und den „Bettel“ einfach „hinzuschmeißen“. Schon wegen der jüngst öffentlich gemachten Erkrankung seiner Frau ist es völlig klar, dass Kretschmann nicht noch einmal volle fünf Jahre im Regierungsamt verbleibt. Insider gehen davon aus, dass er – unter Hinweis auf seine Frau – nach bereits einem Anstands-Jahr den MP-Posten abgibt. So könnte er elegant und schlüssig den Vorwurf entkräften, nur „Stimmvieh“ auf die Grüne Weide getrieben zu haben…

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