Justiz lässt mutmaßlichen Kinderschänder wieder frei:

Erst 11jährige geschändet – Freigelassen - 13jährige vergewaltigt!

 

Kein Tag in Deutschland vergeht, an dem nicht deutsche Frauen und Mädchen abscheulichste Sexualdelikte über sich ergehen lassen müssen – begangen durch Verbrecher, die mit der durch Merkel angeordneten Massen-Invasion aus dem Orient und Afrika als Asylbewerber nach Deutschland gelangt sind. Die Berliner Polizei beispielsweise verzeichnet täglich fast zwei vollzogene oder versuchte Vergewaltigungen. Der Anteil der ausländischen Tatverdächtigen beträgt dabei rund 40 Prozent. Bei besonders schweren Vergewaltigungen, bei denen das Opfer noch zusätzliche weitere Erniedrigungen ertragen muss oder das Verbrechen gemeinschaftlich durch mehrere Täter erfolgt, waren ausländische Tatverdächtige mit 54 Prozent sogar in der Mehrzahl.

 

Kommt dann – wie so oft – bei diesen Verbrechen noch totales Justizversagen hinzu, werden Menschen zu Opfern, die man hätte bewahren können und müssen, so wie jetzt in Dortmund. Dort soll ein 23-jähriger Afghane ein elfjähriges Mädchen vergewaltigt haben. Zwei Tage später nahm die Kripo auf Grund der Hinweise des Kindes und seiner Angehörigen den Beschuldigten fest. Unglaublich: Die Staatsanwaltschaft ließ den Mann wieder laufen! Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst einen Haftbefehl erwirkt. Der Afghane musste ins Untersuchungsgefängnis. Zwölf Tage später fand auf Betreiben seines Anwalts ein Haftprüfungstermin statt.

 

Statt den polizeibekannten afghanischen Drogen-Dealer in Haft zu belassen und die sofortige Abschiebung anzuordnen, ließ ihn die Staatsanwaltschaft mit der absurden Begründung von dannen ziehen, es gebe „keine Fluchtgefahr“, weil der Tatverdächtige einen festen Wohnsitz habe! Auch eine Wiederholungsgefahr als weiterer Haftgrund sei nicht in Frage gekommen, da der 23-Jährige bislang nicht wegen Sexualdelikten in Erscheinung getreten sei. Als Krimineller aber sehr wohl. Der Täter war längst aktenkundig.

 

Der Afghane ist nämlich mehrfach wegen Drogendelikten in Erscheinung getreten und soll die Drogen auch an Kinder verkauft haben. Zudem gab es mehrere Ermittlungen gegen ihn wegen Körperverletzungen. Nach der Entlassung aus der Untersuchungshaft dann das Unfassbare: Drei Wochen später hat der Mann wohl eine 13-jährige Schülerin in der Dortmunder Nordstadt in einen Hausflur gelockt und vergewaltigt.

 

Dass ein polizeibekannter Krimineller nach dem Vergewaltigungs-Vorwurf eines 11jährigen Kindes überhaupt wieder freikommen kann, zeigt, dass nicht nur durchgeknallte Psychiater mit Fehlurteilen, sondern auch – nicht zum ersten Mal – eine links-grün verpeilte Justiz in blanker Verantwortungslosigkeit Schuld auf sich lädt, wenn sie polizeibekannte Kriminelle laufen lässt, statt unschuldige Frauen, Mädchen und Kinder vor ihnen zu schützen.

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