Kinder (2, 7, 11) mussten alles mitansehen:

Frau mit 64 Stichen getötet / Keine weiteren Afghanen mehr zu uns!

 

Deutschland steht vor einer weiteren Massen-Invasion. Nachdem Merkel in einem beispiellosen Rechtsbruch die Öffnung unserer Landesgrenzen für rund zwei Millionen Moslems aus dem Orient und Afrika (überwiegend junge Männer) befohlen hatte, droht jetzt unter dem Vorwand „Ortskräfte“ retten zu wollen, eine weitere Zuwanderungs-Welle aus Afghanistan! Aber wir wollen keine zusätzlichen Afghanen mehr in Deutschland. Wir haben 59 tote Soldaten am Hindukusch zu beklagen und dort 12,5 Mrd. Euro Steuergelder verpulvert. Hinzu kommt, Afghanen sind – gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil – überdurchschnittlich kriminell. Jüngster Fall: In Delmenhorst metzelt ein 63jähriger Afghane mit 64 Messerstichen seine Frau nieder. Die Kinder (2, 7, 11) mussten das unvorstellbare Blutbad mitansehen!

 

Nach Polizeiangaben war der Schnitt durch die Kehle des Opfers derart gewaltsam geführt, dass die Klinge erst an der Wirbelsäule zum Halten kam! Mohammad H. kam 2015 mit Ehefrau Raheleh (28) nach Deutschland. In diesem Jahr hatte Merkel die Grenzen für die islamische Zuwanderung geöffnet. Erst vergangene Woche hatte in Berlin ein 29jähriger Afghane völlig unvermittelt auf eine 58jährige Landschaftsgärtnerin eingestochen. Mit gezielten Stichen in den Hals verletzte er die Frau lebensgefährlich. Während des Mordversuchs schrie er Unverständliches. Ein zu Hilfe herbei eilender 66-jähriger Mann soll von dem Tatverdächtigen ebenfalls durch Halsstiche schwer verletzt worden sein. Beide kamen in Krankenhäuser und verblieben nach Operationen dort stationär.

 

Von rund 4.000 bislang in unser Land evakuierten Afghanen waren ganze 168 Ortskräfte, aber mehr als 250 Personen ganz ohne Papiere, darunter bereits abgeschobene Straftäter, polizeibekannte Kriminelle, Vergewaltiger, Kinderschänder, Islamisten, die mit deutschem Staats-Ferien-Flieger in deutsche Landen eingeschwebt sind. Abgeschobene Schwerverbrecher reisen also über die offenen Grenzen wieder ein. Wenn ein Abschiebestopp besteht, wie derzeit nach Afghanistan, laufen sie bei uns frei herum. Sie können Sozialhilfe beantragen und bekommen eine Wohnung zugewiesen. Während andere Staaten sich auf die Sicherheit und die Rohstoffe in der Region am Hindukusch fokussieren, interessiert sich die deutsche Politik vor allem für die Evakuierung von ausreisewilligen Afghanen.

 

Wer am 26. September etwas anderes als AfD wählt sagt „Ja“ zur weiteren Islamisierung unsers Vaterlandes und „Ja“ zu weiteren Ausbeutung unserer Sozialsysteme. Soll niemand sagen können: „Das haben wir nicht gewollt“…

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