Kinderarbeit für Zwangs-Elektrifizierung – In der Grube lauert der Tod

Regierung hat keine Ahnung, woher die Batterie-Rohstoffe kommen

 

Die amtierende Bundesregierung hat keine Ahnung, woher genau die Rohstoffe Kobalt, Lithium, Grafit und Nickel für die E-Autos auf deutschen Straßen kommen! Das kam jetzt nach einer parlamentarischen Anfrage heraus. Der eiskalten Deutschland-Hasserin Merkel ist es offenbar völlig egal, dass Kobalt von ausgebeuteten versklavten kleinen Kindern im Kongo gewonnen wird. Leider viel zu oft lauert in schwarzen Löchern mit einem Durchmesser von zwei Metern in 40 Meter Tiefe ein früher Tod.

 

Diesen ungeheuren Skandal bei der Kobaltgewinnung umschreibt die Merkel-Regierung mit dem Begriff „artisanal“. Wie bitte? Laut Duden heißt das „handwerklich“. Warum sagt man das nicht auf gut deutsch? Eigentlich kein Wunder, wer Wohlstands-Migranten, die die deutschen Sozialsysteme plündern, „Flüchtlinge“ nennt, von dem ist in Sachen Kinderarbeit für die deutsche Zwangs-Elektrifizierung nichts anderes zu erwarten. Wissen das eigentlich unsere schulschwänzenden klima-bewegten „Fridays for Future“-(FFF)-Kids? Sollten sie. Und dann bitte gleich den Donnerstag fürs Schwänzen mit freihalten: „Thursdays for Children“ – TFC!

 

Im Kongo suchen teilweise erst siebenjährige Kinder in den Abfallprodukten der industriellen Minen nach dem Metall und sortieren und waschen die Erze, bevor sie verkauft werden. Bis zu zwölf Stunden am Tag müssen Minderjährige für einen Lohn von ein bis zwei Dollar durchschnittlich arbeiten.

 

Teilweise verbringen sie im Alter von zwölf Jahren 24 Stunden in den Tunneln. UNICEF schätzt, dass im Jahr 2014 ungefähr 40.000 Jungen und Mädchen in Minen im Süden der Demokratischen Republik Kongo arbeiten mussten, viele davon, um Kobalt zu gewinnen. Diese Form der Kinderarbeit zählt nachweislich zu den schlimmsten Formen weltweit. Das alles um nach dem Stoff zu buddeln, aus dem aus dem links-grüne E-Auto-Träume gemacht werden. Natürlich wissen das die ökopopulistischen Spinner und Heuchler. Gibt die Merkel-Regierung doch zu:

 

„Risiken bezüglich Menschenrechtsverletzungen und menschenunwürdiger Arbeitsbedingungen im Kobaltsektor bestehen in der Demokratischen Republik Kongo. Risiken bei der Sorgfaltspflicht bestehen dort bezüglich Kinderarbeit, Zwangsarbeit, der Vertreibung der lokalen Bevölkerung zur Schaffung von Konzessionsflächen sowie der inoffiziellen Beteiligung der nationalen Sicherheitsbehörden im Kobaltsektor und allgemein des informellen Handels und Schmuggels“.

 

Kobalt ist ein Schlüsselelement für die Elektromobilität, weil er hohe Energiedichten ermöglicht. Derzeit werden etwa zehn Kilo für das Batteriepaket eines einzigen E-Pkw benötigt. Zwei Drittel des derzeit weltweit verarbeiteten Metalls kommt aus der Demokratischen Republik Kongo in Zentralafrika.

 

Inzwischen dürfte bekannt sein, dass Elektromobilität mehr Probleme schafft als löst. Elektroautos sind weder CO2-neutral noch in irgendeiner Weise umweltfreundlich. In vielen Fördergebieten für Rohstoffe werden humane Menschenrechte und Arbeitsstandards aufs Gröbste verletzt. Dazu gehört das Entstehen saurer Grubenwässer, Wasserkonflikte zwischen Bergbauunternehmen und eingeborenen Völkern sowie nicht vertretbare Arbeitsbedingungen in Minen. Das verleiht den links-grünen Verteidigern der Elektromobilität wahrlich keinen „grünen“ Daumen, sondern eher eine blut-rote Hand.

 

Dabei ist die von dieser Regierung verordnete Zwangs-Elektrifizierung ein Flop. Kein Wunder. Noch bestimmen Angebot und Nachfrage, welches Auto gekauft wird. Und die Nachteile der E-Autos überwiegen. Gleichwohl setzt Merkels Welcome-Truppe nach wie vor aufs teure E-Mobil mit Mini-Reichweite. Seit 2016 gibt es die Kaufprämie für Elektroautos. Sie ist im Juli bis Ende 2020 verlängert worden, denn bislang ist nicht mal ein Viertel des Geldes abgerufen worden.

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